Parkplatz Kermeter (Schleiden) – Wilder Weg (Schleiden) – Wilder Weg (Heimbach)

Wandertour: 1485
Wanderführer: Keine Angabe
Wanderkarte: Schleidener Tal, Nr. 4/14 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 2,3 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 13 Min. (2 Std. 09 Min.)
WDG: 1,89 km/h
Wegmarkierung: „Wilder Weg“
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: ja
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 15 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kermeter, Wilder Weg.
Notiz: Seit 2014 gibt es den Naturerkundungspfad Wilder Weg. Heute nehmen wir uns diesen Weg vor. Letztes Jahr sind wir schon mal ein Stück gegangen und waren begeistert. Vom Parkplatz Kermeter laufen wir los und erreichen den Infopunkt. Hier beginnt der Naturpfad. Am Anfang gehen wir durch einen Baumtunnel. Über breite Holzstege gibt es viel zu entdecken. Zehn Erlebnisstationen informieren über die Waldentwicklung und die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. An einer Bank machen wir Pause. Dann verlassen wir den Wald und kommen zu einer Holzhütte. Hier gibt es auch viel zu entdecken, wie z.B. Vogelstimmen. Danach über Baumstämme durch den wilden Wald. Moritz geht alleine. Ab und zu helfe ich ihm. Die Kinder sind begeistert. Alternativ kann man auf den Wanderweg bleiben. Dieser (wie auch der Rest des Weges) ist barrierefrei. Auch das Wetter spielt heute mit. Dann wieder durch den Wald an einigen Schildern vorbei. Auf den breiten Weg geht es zurück zum Wanderparkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne
 
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Lindlar-Scheel – Lindlar-Eibach – Lindlar-Unterlichtinghagen

Wandertour: 1484
Wanderführer: Tippeltouren – Band 2
Wanderkarte: Bergisches Land, Karte 1: Norden/Osten (Naturarena)
Region: Bergisches Land
Länge: 8,5 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 54 Min. (2 Std. 42 Min.)
WDG: 4,47 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: bedingt
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 100 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Burg Eibach, Burg Neuenberg, Denkmal Lorenbahn, Kurfürstenloch.
Notiz: Mit Lisa geht es heute ins Oberbergische. Vom Wanderparkplatz in Scheel geht es los. Aufwärts auf der Straße nach Dassiefen. Vor den Ort links durch den Wald. Der Beschilderung „Ruine Eibach“ nach links folgen. Abwärts kommen wir zur Burg Eibach die in einem Weiher liegt. Nun rechts durch den Ort Eibach. Aufwärts zu einem Kreuz mit Bank. Hier stärken wir uns. Nun links durch den Wald. Es geht um ein Bachtal und aufwärts zu einer Kreuzung. Hier machen wir links den Abstecher zur Ruine Neuenberg. Es stehen noch Teile der Außenmauern, des Einganges und des Wehrgrabens. Auch hier machen wir kurz Pause. Nun wieder zurück zur Kreuzung und links am Waldrand entlang. Der schöne Weg bringt uns nach Zäunchen. Am Rastplatz steht eine Wasserpumpe. Ideal denn hier können wir uns bei dem heißen Wetter abkühlen. Nun aufwärts durch den Wald. Später über die Wiesen nach Unterlichtinghagen. Durch den Ort und am Lorendenkmal links weiter. Der Waldweg bringt uns nach Frielingsdorf. Hier sehen wir auch die imposante Kirche St. Apollinaris. Nun links auf der Hauptstraße durch den Ort. An einer Bank im Schatten machen wir nochmal Pause. Wir erreichen wieder Scheel und den Wanderparkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Kloster Heisterbach – Königswinter-Heisterbacherrott – Petersberg

Wandertour: 1483
Wanderführer: Kölnische Rundschau
Wanderkarte: Drachenfelser Ländchen und Siebengebirge, Nr. 38 (Eifelverein)
Region: Siebengebirge
Länge: 9,3 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 25 Min. (4 Std. 00 Min.)
WDG: 3,85 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 195 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kloster Heisterbach, Chorruine, Weilberg, Nikolauskapelle, Stenzelberg, Nonnenstromberg, Petersberg.
Notiz: Kurzfristig die Tour vom Bergischen Land ins Siebengebirge verlegt. Da es heute heiß werden soll verkürzt sich auch die Kilometerlänge. Vom Kloster Heisterbach wandern wir los. Wir folgen den Weg der zum Weilberg führt. Die Reste des Weilbergs sehen wir von einer Aussichtsplattform, der Rest ist dem Steinbruch zum Opfer gefallen. Der Pfad der weiter hinauf führt ist gesperrt und gibt es nicht mehr. Deshalb gehen wir von der anderen Seite hinauf. Nach den beiden Abstechern verlassen wir den Wald und kommen nach Heisterbacherrott. Am Spielplatz ruhen wir uns aus, denn es wird heiß. Nachdem Lisa sich etwas ausgetobt hat, wandern wir durch den Ort. Über einen Pfad mit vielen Brennnesseln geht es wieder in den Wald. Als nächstes kommen wir zum Stenzelberg (287 m). Auch hier war früher ein Steinbruchbetrieb. Nun wieder etwas hinab und weiter zum Einkehrhaus Waidmannsruh. Das hat dienstags allerdings geschlossen. Ein weiterer Anstieg zum Nonnenstromberg (335 m). Kurz vor dem Gipfel ruhen wir uns auf der Bank aus. Weiter ansteigend sehen wir viele aufgestapelte Steine. Dies ist der Nonnenstromberg-Gipfel. Nun wieder hinab und den Rheinsteig folgen. Dieser bringt uns aufwärts zum Petersberg (336 m). Der Biergarten Petersberg sieht einladend aus. Hier holen wir uns was Kühles zu trinken und genießen die Aussicht auf Drachenfels und Rheintal. Nach der ausgiebigen Rast geht es hinab mit dem Rheinsteig. Unten an der Kreuzung halten wir uns rechts. Das Zeichen leitet uns zurück zum Kloster Heisterbach. Wir machen noch den Abstecher zur bekannten Chorruine.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Windeck-Herchen – Thingplatz – Windeck-Herchen-Bahnhof

Wandertour: 1482
Wanderführer: Erlebniswege Sieg
Wanderkarte: Erlebniswege Sieg (Publicpress)
Region: Siegtal
Länge: 6,0 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 26 Min. (1 Std. 35 Min.)
WDG: 4,19 km/h
Wegmarkierung: Erlebniswege Sieg – Der Künstlerweg
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Nebel
Steigung: ca. 95 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: St. Peter Kirche Herchen, Ev. Kirche Herchen, Kölner Kanonen, Thingplatz, Sieg,
Notiz: Weil ich heute Nachmittag einen Termin habe, mache ich die Wanderung (wie einige mal davor) nach der Nacht. Am Sportplatz von Herchen starte ich und folge heute den Künstlerweg. Einer von 17 Erlebniswegen an der Sieg. Leider ist das Wetter sehr neblig. Durch den Ort und vorbei an katholischer und evangelischer Kirche. Nun aufwärts zu den Kölner Kanonen. Die „Herchener Kanonen“ sind französische Geschütze aus dem Deutsch-Franz. Krieg 1870/81. Nun beginnt der Aufstieg. Ich erreiche den sogenannten Thingplatz. Hier stand einmal ein Ehrenmal für die Gefallenen aus dem 1. Weltkrieg. Weiter aufwärts komme ich zu einem Aussichtsplatz. Die Aussicht ist durch den Nebel nicht vorhanden. Nun auf den schmalen und schönen Höhenpfad auf und ab. Nach insgesamt mehr als 3 km komme ich nach Herchen-Bahnhof. Vorbei an der Realschule geht es hinab zu einer Straße. Diese wird überquert, genauso wie die Sieg. Am Eisenbahntunnel geht es über Treppen steil hinauf. Hier bin ich wieder in Herchen. Weiter ansteigend geht es durch die nebligen Felder. Hier bin ich am höchsten Punkt mit 183 m Höhe, wie ein Schild Informiert. Es geht wieder zurück durch Herchen und zur Sieg. Diese wird nochmals überquert. Dann an der Siegpromenade entlang. Das Gasthaus Löwenburg steht zum Verkauf. Auch die Paddelboote sehen sehr mitgenommen aus. Ich verlasse das Siegufer und bin wieder am Sportplatz des TuS Herchen.
Meine Wertung:
3Sterne

 
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Veröffentlicht unter 06 km - 10 km, 3 Sterne, Erlebniswege Sieg, Siegtal, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Wanderparkplatz Hohe Acht (Adenau) – Kaltenborn-Hochacht – Kaiser-Wilhelm-Turm (Herresbach)

Wandertour: 1481
Wanderführer: Winterwanderungen
Wanderkarte: Hocheifel Nürburgring Oberes Ahrtal, Nr. 11 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 8,5 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 52 Min. (2 Std. 25 Min.)
WDG: 4,55 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 185 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kaltenborner Wald, Kaiser-Wilhelm-Turm, Hohe Acht.
Notiz: Auch heute geht es mit Lisa zum wandern. Bei schönen Wetter starten wir vom Wanderparkplatz Hohe Acht. Nach 700 m geht es rechts mit dem schwarzen Keil abwärts. Abwärts kommen wir zum Ort Hochacht. Am Ortsende geht es rechts mit Wanderzeichen „8“ weiter. Durch den Wald passieren wir einen Bildstock und kommen zum Waldrand. Hier stehen ein Steinkreuz und eine Sitzbank. Wir machen hier eine Essenspause. Danach weiter auf den Weg durch den Wald. Später durch die Wiesen mit Blick auf Jammelshofen. Dann beginnt der Aufstieg zum Berghotel Hohe Acht. Hinter dem Hotel geht weiter aufwärts. Beim Rastplatz machen wir den Abstecher zum Kaier-Willhelm-Turm und zur Hohen Acht. Oben hat man einen schönen Rundumblick. Wieder abwärts wandern wir zurück zum Parkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne
 
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Veröffentlicht unter 06 km - 10 km, 4 Sterne, Eifel, Wandern, Winterwanderungen | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Köln-Dellbrück – Bergisch Gladbach-Refrath – Bergisch Gladbach-Gierath

Wandertour: 1480
Wanderführer: Erlebniswanderungen Köln
Wanderkarte: Bergisches Land, Karte 4: Mitte (Naturarena)
Region: Kölner Bucht
Länge: 9,6 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 09 Min. (2 Std. 53 Min.)
WDG: 4,47 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: bedingt
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 35 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Thielenbruch, Gierather Wald, Kemperbach, Strunde, Schluchter Heide, Hasselbach.
Notiz: Nach der Arbeit hole ich Lisa ab, die seit heute Sommerferien hat. Es geht nach Thielenbruch in Dellbrück. Von hier starten wir und kommen in den Wald Thielenbruch. Durch den Ort Schlodderdich und wieder durch den Wald Schluchter Heide. Hier folgen wir dem weißen Dreieck. An einer Bank kurz vor Refrath machen wir eine Pause. Hier lauern fiese Mücken, die uns stechen. Danach durch Refrath und wieder durch ein Waldstück. Vorbei an der stinkenden Klimaanlage kommen wir zum Ostfriedhof. Hier biegen wir rechts ab und erreichen das Tierheim Dellbrück. Wir haben Glück den das Tierheim hat geöffnet. Wir machen eine Runde und sehen vorallendingen Hunde im Zwinger. Danach weiter auf den Weg. Vorbei an eine Wohnsiedlung, kommen wir zu einem Spielplatz. Lisa tobt sich aus und ich ruhe mich aus. Dann über eine Straße durch die Wiesen zum Wald. Durch die Schluchter Heide geht es durch Gierath. Dann zum Strunder Bach, wo wir unsere Hände und Gesicht kühlen. Echt schön hier. Durch den Wald zurück zum Parkplatz.
Meine Wertung:
3Sterne

 
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Veröffentlicht unter 06 km - 10 km, 3 Sterne, Droste Köln, Kölner Bucht, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Monreal – Löwenburg (Monreal) – Karbach (Weiler)

Wandertour: 1479
Wanderführer: Rother Eifel
Wanderkarte: Osteifel mit Laacher-See-Gebiet, Nr. 32 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 4,3 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 56 Min. (3 Std. 30 Min.)
WDG: 2,22 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: 120 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Elz, Kirche Monreal, Löwenburg, Philippsburg, Karbach.
Notiz: Kurze aber mittelschwere Familienwanderung in Monreal. Vom Bahnhof geht es an der Elz entlang Richtung Monreal. Vorbei an zwei Schafen kommen wir zu den ersten Häusern. Hier sehen wir schon die zwei Burgen Löwen- und Philippsburg. Durch den schönen Ortskern und über den bekannten Bach. Nun beginnt der Aufstieg zur Löwenburg. Teilweise ist die Burgruine aber wegen Renovierungsarbeiten abgesperrt. Nach dem Abstecher folgen wir nun den Traumpfad Monrealer Ritterschlag. Abwärts durch den Wald zum nächsten Abstecher. Die Philippsburg ist auch wegen Renovierungsarbeiten abgesperrt. Nun auf den Hangweg weiter den Weg folgen. Hier ist Vorsicht geboten. Moritz nehme ich hier an die Hand. Aus den Wald über einen Wiesenweg weiter. Am Jägerstuhl machen wir eine Picknickpause. Weiter auf den Weg kommen wir zu einer Sinnesliege. Dahinter biegen wir rechts ab und kommen in den Wald. Nun beginnt der etwas schwierige Abstieg. Hier trage ich Moritz hinunter. Lisa und Felix haben keine Probleme. Unten machen wir rechts den Abstecher zum Karbach. Der Karbach mündet hier in den Elzbach. Hier auf dem Stück toben sich die Kinder aus und machen ihre Füße nass. Danach zurück auf den breiten Weg weiter. Wir passieren den Sportplatz und kommen zurück zum Parkplatz. Da Felix gestern sein Seepferdchen bestanden hat, feiern wir das mit einem Eis. Deshalb gehen wir nochmal in den Ortskern von Monreal. Moritz ist die komplette Runde gelaufen. Außer zweimal kurz tragen. Sehr schöner Weg wie wir finden.
Meine Wertung:
5Sterne

 
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Much – Much-Hillesheim – Much-Kreuzkapelle

Wandertour: 1478
Wanderführer: Kompass Bergisches Land (2006) / Kompass Bergisches Land (2015)
Wanderkarte: Bergisches Land, Karte 5: Süden (Naturarena)
Region: Bergisches Land
Länge: 12,6 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 24 Min. (2 Std. 44 Min.)
WDG: 5,25 km/h
Wegmarkierung: „A6“
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 70 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: St. Martinus Kirche Much, Wahnbach, Herrenteich.
Notiz: Gestern haben wir das EM-Halbinalspiel gegen Frankreich leider verloren. Heute geht es nach der Nacht nach Much. Auf den bekannten Parkplatz in der Ortsmitte geht es los. Zuerst zur St. Matinus Kirche und der Straße folgen. Hier beginnt der Rundwanderweg „A6“. Das Zeichen begleitet mich heute komplett. Zuerst lange durch das Wohngebiet von Much. Dann über Straßen und Feldwegen an Sommerhausen vorbei. Immer geradeaus streife ich Herchenrath. Über einen Grasweg komme ich nach Hillesheim. Hinab über die Schnellstraße und über den Wahnbach. Nun links leicht aufwärts an einer Naturkommune oder so was Ähnliches vorbei. Über Wiesen komme ich in den Wald. Der Bergische Weg begleitet mich hier auch. Der Weg bringt mich nach Kreuzkapelle. Abwärts zum Gasthaus Herrenteich. Ich umrunde den Herrenteich ein wenig und bleibe am Ufer. Durch das Waldgebiet erreiche ich den Ort Leverath. Nochmal durch Wald und an eine Kuhherde vorbei. Am Steinkreuz links abwärts. Nun durch Roßbruch und wieder durch Wald. Das Zeichen „A6“ ist insgesamt gut markiert. Zum Schluss am Wahnbach entlang und zurück nach Much.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Kloster Knechtsteden (Dormagen) – Knechtstedener Busch – Stommelner Bach

Wandertour: 1477
Wanderführer: Wandern mit dem Kinderwagen Köln Bonn
Wanderkarte: Stommeln im nördlichen Erftkreis, Nr. 28 (LVA NRW)
Region: Kölner Bucht
Länge: 5,6 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 12 Min. (3 Std. 54 Min.)
WDG: 2,55 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: ja
Wetter: Sonne, Wolken, Regen, Wind
Steigung: ca. 15 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kloster Knechtsteden, Pletschbach, Knechtstedener Busch, Knechtstedener Graben, Stommelner Bach, Entenpfuhlgraben.
Notiz: Nach dem spannenden EM-Viertelfinalspiel von gestern, wo Deutschland gegen Italien im Elfmeterschießen 7:6 gewann, ging es heute zum wandern. Am Kloster Knechtsteden starten wir und durchwandern das Klostergelände. Am Anfang haben wir noch schönes Wetter. Im Wald fängt es an zu regnen. Wir haben uns gut gewappnet mit Regenklamotten und Regenschirm. Kurze Zeit später kommt dann wieder die Sonne raus und es ist sehr warm. Wir verlassen den Wald und machen an der Sitzbank eine Essenspause. Hier links auf den Sandweg. Später ziehen wieder Wolken auf und kurze Zeit später regnet es wieder. An einem Jägerstuhl steigen wir hinauf und suchen Schutz. Wir warten 15 Minuten, dann wird das Wetter wieder besser. Zurück auf den Feldweg kommen wir zu einer Fledermausquatier. Dann durch den Wald und zurück zum Klostergelände. Wir schauen uns die Heidschnucken an und kommen zum Spielplatz. Ideal für die Kinder, denn die Sonne kommt wieder raus. Moritz ist ca. 5 km gewandert.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Rauschermühle (Saffig) – Plaidt – Burg Wernerseck (Ochtendung)

Wandertour: 1476
Wanderführer: Erlebniswanderungen Koblenz
Wanderkarte: Rund um den Laacher See, Nr. 37 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 11,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 05 Min. (2 Std. 31 Min.)
WDG: 5,33 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: bedingt
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 70 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Rauschermühle, Nette, Rauscherpark, Sauerwasser Burg Quelle, NSG Nettetal, Burg Wernerseck (Kelterhausburg).
Notiz: Nach der Nacht ging es direkt zur Rauschermühle in Saffig. Hier geht es am Anfang durch den Rauscherpark. Im Fluss Nette sind riesige Basaltblöcke zu sehen. Wahnsinn wie viele Leute um die Uhrzeit am Joggen oder Walken sind. Nachdem ich durch den Ort Plaidt gehe, komme ich zur 700 m langen Nettetalbrücke. Ich unterquere sie und bin im Naturschutzgebiet Nettetal. Am Waldrand leicht aufwärts komme ich zu einer Verzweigung. Hier mache ich links den Abstecher zur Burg Wernerseck. Da es noch keine Wanderungen hier gab, kenn ich die Burg noch nicht. Ich mache den Rundgang durch das Burggelände. Den 22 m hohen Bergfried kann man leider nicht besteigen. Nun wieder zurück zur Verzweigung. Zweimal links durch ein Wäldchen. Es geht wieder hinab zur Nette. Dahinter befindet sich die Heseler Mühle wo es später hin geht. Vorher soll ich rechts weiter gehen. Am Anfang sieht man keinen Weg. Ich bahne mir durch Wiesen, Gras und Brennnesseln den Weg frei. Immer in der Nähe der Nette komme ich zu einem Grasweg den ich nun folge. Der Bereich im Ufer ist nicht angenehm. Ich wurde ein paarmal von Bremsen gestochen. Im Wald biege ich links ab und überquere den Bach mit den Brückchen. An der Schutzhütte links und den Forstweg folgen. Ich komme wieder zur Heseler Mühle und folge den Winkelzeichen (Rhein-Kyll-Weg). Im Bereich der Nette komme ich wieder zur Burg. Von hier hat man einen schönen Blick auf die Burg Wernerseck. Nun weiter auf den Weg bis zu einem Brückchen. Hier rechts durch die Wiesen. In Plaidt wandere ich durch den Ort. Zum Schluss wieder durch den Rauscherpark und auf denselben Weg wie am Anfang.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Veröffentlicht unter 11 km - 15 km, 4 Sterne, Droste Koblenz, Eifel, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen