Bad Münstereifel-Schönau – Bad Münstereifel-Lingscheiderhof – Bad Münstereifel-Mahlberg

Wandertour: 1508
Wanderführer: Wanderlust an der Erft
Wanderkarte: Bad Münstereifel, Nr. 7 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 16,3 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 21 Min. (3 Std. 54 Min.)
WDG: 4,87 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 260 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Erft, Bodenbach, Decke Tönnes, Michelsberg, Wallfahrtskapelle St. Michael, Kirche Mahlberg, Wichertsberg, Hagelkreuz.
Notiz: Eines vorweg: Die Wegbeschreibung der heutigen Tour aus dem Buch „Wanderlust an der Erft“ war eine Katastrophe. Ich starte in Schönau und wandere über die Erft. Nun der Anstieg zum Gestüt Schönauer Hof. Weiter durch die Felder und rechts am Waldrand entlang. Es geht wieder abwärts zur Erft, wo man einen Abstecher macht. Nun soll es durch die Erftauen gehen. Es gibt aber keinen Weg, bzw. keinen Abzweig dort hin. So wandere ich durch den Wald und an der Asphaltstraße links hoch nach Lingscheiderhof. Dann am Hochwasserrückhaltebecken entlang und links weiter. Über die Straße und weiter auf den Weg. Hier sehe ich eine dicke Raupe, deren Name ich leider nicht weiß. Nun an den Angelteichen vorbei und der „3“ folgen. Weitere Tier tauchen auf: Eichhörnchen und Fuchs. Der „3“ folge ich weiter ansteigend bis zur Schutzhütte Pinneberg. Hier vergleiche ich die Karte im Buch mit der auf der Wanderkarte. Der Kartenausschnitt aus dem Buch ist total falsch. An der T-Kreuzung links mit dem Pfeil. Er bringt mich zur Kapelle Decke Tönnes. Danach zurück und den schwarzen Keil (Erft-Lieser-Mosel-Weg) 3 km folgen. Dieser geht durch Wald und Wiesen. Aufwärts Richtung Michelsberg. Das letzte Stück mit der Kreuzwegestation hoch zur Kapelle St. Michael. Ich umrunde die große Kapelle und wandere wieder abwärts zum Eifelblick. Zurück soll man rechts gehen, das aber falsch ist. Es muss links heißen. Auch an folgenden Wegverlauf halte ich mich links und dann erst rechts. Abwärts nach Mahlberg und durch den Ort. Am Ortsausgang soll es links mit der Straße Scheurenbenden gehen. Auch hier hat die Autorin links und rechts verwechselt. Über die Felder zum Hagelkreuz und abwärts. Dann wird der weitere Verlauf zum Ratespiel den die Eicherscheider Straße taucht erst viel später auf. Einfach mit der Straße abwärts nach Schönau und mit der Dorfstraße zurück zum Ausgangspunkt. Fazit. Die Autorin Dagmar Peters hat nicht ihre Hausaufgaben gemacht. Mindestens 6 dicke Fehler habe ich im Buch gefunden. Links mit Rechts wurde dreimal verwechselt. Der Kartenausschnitt stimmt nicht mit der tatsächlichen Wandertour überein. Auch andere Touren die ich aus dem Buch gegangen bin sind voller Fehler. Sehr schlecht recherchiert.
Meine Wertung:
4Sterne
 
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Burgbrohl – Andernach-Bad Tönisstein – Niederlützingen

Wandertour: 1507
Wanderführer: Kompass Eifel (2014) / Kompass Eifel, Osteifel Hohe Eifel
Wanderkarte: Das Rheintal, Nr. 8 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 9,9 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 08 Min. (2 Std. 52 Min.)
WDG: 4,64 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 155 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Brohlbach, Apostelkirche Burgbrohl, Schweppenburg, Mosenmühle, Kaiserhalle.
Notiz: Da mein Bruder Stefan Urlaub hat und er Zeit hat, mache ich mit ihm eine Wanderung. In Burgbrohl am Bahnhof starten wir. Es geht über den Brohlbach und links weiter. Wir verlassen die Ortschaft und wandern auf einen Hangweg weiter. Es geht auf und ab. Über die Straße nach Bad Tönisstein. Am Parkplatz beginnt ein kleiner Anstieg. Weiter hinauf zur Schönen Aussicht. Hier machen wir unsere erste Rast. Nach dem Abstecher folgen wir den Quellenweg Bad Breisig. Durch den Wald und rechts hinab zum Tönissteiner Sprudelwerk. Auf der Zufahrstraße zur Bundesstraße. Gegenüber passieren wir die schöne Schweppenburg und passieren die Mosenmühle. Rechts sehen wir auch die berühmten Tuffwände. Diese umrunden wir und wandern weiter auf einen alten Hangweg. Wir kommen nach Niederlützingen. An der Straße etwas erhöht steht eine Bank. Hier machen wir unsere zweite Pause. Danach über die Felder und Wiesen. Wir bleiben auf der Höhe und wandern weiter am Waldrand entlang. Noch mal durch den Acker, dann beginnt der Abstieg. So erreichen wir wieder Burgbrohl und sehen die Kaiserhalle, die momentan renoviert wird. Am Bahnhof Burgbrohl trinken wir noch was Kühles.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Veröffentlicht unter 06 km - 10 km, 4 Sterne, Eifel, Kompass Eifel (2014), Kompass Osteifel, Wandern | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Bergneustadt – Knollen – Bergneustadt-Wiedenest

Wandertour: 1506
Wanderführer: Hikeline Bergisches Land
Wanderkarte: Bergisches Land, Karte 3: Osten (Naturarena)
Region: Bergisches Land
Länge: 10,6 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 06 Min. (2 Std. 19 Min.)
WDG: 5,05 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 230 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Dörpse, Knollen, Beulberg, Evangelische Kreuzkirche Wiedenest.
Notiz: Gegenüber dem Freibad und neben dem ehemaligen Kinderland starte ich. Es geht durch Bergneustadt. Nun aufwärts und lange mit der Sonne. Die Sonne brennt, Temperaturen um die 30 Grad. Dies ist der letzte Sommertag, denn morgen wird das Wetter kühler. Am Ende der Bebauung geht es rechts in den Wald. Weiter ansteigend, ist der Weg sehr schweißtreibend. Ich erreiche den Knollen (451 m) und den Aussichtsturm. Immer noch geschwächt von Sonne und Anstieg, schaffe ich es nicht ganz bis oben hinauf. Wieder hinunter und den Weg weiter folgen. Auf den Bergrücken wandere ich Richtung Beulberg. Den Berg umrunde ich nach links. Später rechts, mit „X“. Das Zeichen kommt aber erst später hinzu. Nun lange abwärts und an einer Schutzhütte vorbei. Ich komme nach Wiedenest und wandere durch den Ort. Über die Hauptstraße und weiter mit der Straße. Hinter den ehemaligen Gleisen biege ich rechts ab. Nun auf den Weg oberhalb der ehemaligen Bahntrasse entlang. Ich sehe von weitem die Bonte Kirche. Leider geht diese Tour nicht an sie vorüber. Mit dem Fahrweg erreiche ich wieder den Parkplatz.
Meine Wertung:
3Sterne

 
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Veröffentlicht unter 06 km - 10 km, 3 Sterne, Bergisches Land, Hikeline Bergisches Land, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Brühl-Kierberg – Margarethenweiher (Hürth) – Bleibtreusee (Brühl)

Wandertour: 1505
Wanderführer: Erlebniswanderungen Köln
Freizeitkarte: Brühl und die Ville-Seen (Naturpark Rheinland)
Region: Kölner Bucht
Länge: 9,8 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 49 Min. (1 Std. 54 Min.)
WDG: 5,39 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: bedingt
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 30 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kaiserbahnhof Kierberg, Sankt Servatius Kirche Kierberg, Margarethenweiher, Bleibtreusee, Gruhlsee.
Notiz: Nach der Arbeit ging es nach Kierberg. Am Kaiserbahnhof starte ich die heutige Wandertour. Es geht aufwärts durch den Ort und weiter durch den Wald. Kurz links am Waldrand entlang und dann nochmal links. Nun abwärts zum Margarethenweiher. Der Stein im Wasser zeigt das ich richtig bin. Nun rechts um den See und aufwärts durch den Wald. Geradeaus vom breiten auf einen schmalen Pfad zur B265. Diese vorsichtig überqueren. Nochmal durch ein uriges Waldstück. Ich erreiche den Parkplatz der gut besucht ist. Denn die Temperaturen von 33 Grad ist ideal zum schwimmen. Nun links Richtung Bleibtreusee. Vor dem See rechts und oberhalb weiter. Weitläufig umrunde ich den See. Ich komme ans Ufer wo sich zahlreiche Sonnenanbeter im Gras liegen. Auf der Naturtreppe geht es rechts hinauf. Nochmal rechts zur Ampel. Dahinter durch den Wald und am Gruhlsee vorbei. Mit dem Römerkanalwanderweg geht es nun weiter. An der Kreuzung verlasse ich den Wanderweg. Nun rechts durch den Wald und zum Ort Kierberg. Es geht wie auf den Hinweg zurück zum Kaiserbahnhof.
Meine Wertung:
3Sterne

 
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Veröffentlicht unter 06 km - 10 km, 3 Sterne, Droste Köln, Kölner Bucht, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

Hürtgenwald-Vossenack – Huschelsbachtal (Nideggen) – Hürtgenwald-Simonskall

Wandertour: 1504
Wanderführer: Rother Eifel
Wanderkarte: Erholungsgebiet Rureifel, Nr. 2 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 15,4 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 11 Min. (3 Std. 33 Min.)
WDG: 4,84 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 160 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kirche St. Joseph Vossenack, Kall, Mestrenger Mühle, Huschelbach, Schaumeiler, Teufelsley, Klafterbachtal, Tiefenbach, Alter Bergbaustollen, Junkerhaus, Richelsbach.
Notiz: Bei Temperaturen von 32 Grad starte ich in Vossenack. Für den September sind die Temperaturen eindeutig zu hoch. Die Tour aus dem Rother Eifel ist eine aussortierte Wanderung. Durch das Friedhofgelände und weiter durch den Ort. Es geht über die Weiden abwärts. Abstecher zur Kallbrücke und Gedenkskulptur. Danach zurück und zur Mestrenger Mühle. Durch den Biergarten und den Mühlenbach folgen. Dann über die Kall und über den Huschelbach. Aufwärts und am Hangweg weiter. Beim Weiher rechts und zum Schaumeiler. Nun der „36“ (neu) bzw. „H mit Punkt“ (alt) (Historischer Wanderweg) bis nach Vossenack folgen. Im Linksschwunk zur Teufelsley. Nun leicht ansteigend bis zur Schutzhütte Klafterbachtal. Hier den Abstecher zum Alten Bergbaustollen. Zurück am Tiefenbach und links zur Straße. Nun beginnt ein etwas anstrengender Aufstieg. Beim Hinweisschild „Alte Radspuren im Fels“ rechts steil abwärts nach Simonskall. Durch den historischen Ort, wo mir auffällt das es viele Restaurants gibt, die auch gut besucht sind. Am Ortsausgang steht die neue Minigolfanlage: Kallbach’s Adventure Golf. Das sieht interessant aus und kommt auf die Merkliste. Nun auf den festen Weg weiter Richtung Wald. Am Richelsbach geht es nun nochmal steil bergan. Weiter der „36“ folgen, kommt man bei den heißen Temperaturen ins Schwitzen. Nun am Waldrand entlang und zurück nach Vossenack. Die Kilometerangaben von 16,6 km stimmen nicht.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Veröffentlicht unter 11 km - 15 km, 4 Sterne, Eifel, Rother Eifel, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Schalkenbach – Königsfeld – Hütte Schauinsland (Dedenbach)

Wandertour: 1503
Wanderführer: Kölnische Rundschau
Wanderkarte: Das Ahrtal, Nr. 9 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 12,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 22 Min. (2 Std. 39 Min.)
WDG: 5,11 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 245 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kapelle St. Johannes der Täufer, Vinxtbach, Kirche St. Nikolaus Königsfeld, Steinbruch Steinebüschelchen, Dedenbacher Pestkreuz, Wacholderheide Schalkenbach, Aussichtsturm auf dem Weiselstein, Schalkenbach.
Notiz: Nach der Arbeit ging es heute nach Schalkenbach. Am Parkplatz Jägerberghalle starte ich. Durch den Ort und vorbei an der Kapelle St. Johannes der Täufer. Aufwärts auf die Höhe und rechts weiter. Es geht bei heißen Temperaturen nach Königsfeld. Hier rechts durch den historischen Ortskern und weiter über den Vinxtbach. Nun aufwärts durch die Felder. Hier ist kein Schatten in Sicht. An der Hütte Schauinsland überblickt man das Eifelland. Weiter ansteigend zum Waldrand. Hier mache ich den Abstecher zum Steinbruch Steinebüchelchen. Weiter am Waldrand entlang und in den Wald. Im Schatten ist es sehr angenehm. Es geht lange durch den schattigen Wald. Dann geht es links hoch durch die blühende Heide und durch das Wacholdergebiet Schalkenbach. Hier oben steht der Aussichtsturm Weiselstein (475 m). Von Aussichtsturm hat man einen schönen Rundumblick. Übrigens war ich hier noch nie. Nun wieder zurück zum Weg den ich nach links folge. Nach 750 m spitzwinklig nach links weiter und hinunter ins Schalkenbachtal. Nochmal hinauf durch die Felder und rechts zurück nach Schalkenbach.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Veröffentlicht unter 11 km - 15 km, 4 Sterne, Eifel, Kölnische Rundschau, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Bad Neuenahr-Ahrweiler-Ehlingen – Balthasar-Schmickler-Hütte (Sinzig) – Winzerhäuschen (Bad Neuenahr-Ahrweiler)

Wandertour: 1502
Wanderführer: Rund um Bad-Neuenahr-Ahrweiler
Wanderkarte: Das Ahrtal, Nr. 9 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 5,2 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 55 Min. (4 Std. 13 Min.)
WDG: 2,71 km/h
Wegmarkierung: „5“
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: bedingt
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 115 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: St. Hubertus Kapelle, Ehlinger Ley.
Notiz: Heute gehen wir den Traubenpfad 5. Gestartet wird an der Alten Schule in Ehlingen. Bis 1969 gingen hier die Kinder aus der Umgebung zur Schule. Hier gibt es neben einen Brunnen noch eine Schiffsschaukel. Nachdem wir die St. Hubertus-Kapelle und das Backes passiert haben, geht es aus dem Ort. Nun leicht aufwärts durch die Weinberge. An einer schattigen Bank mit Tisch machen wir eine kurze Pause. Noch ein Stück durch die Weinberge, dann kommen wir in den Wald. Ein, zwei Schleifen machen wir. Nun geradeaus durch den schattigen Wald, bis wir zum Wanderparkplatz kommen. Hier steht die Balhasar-Schmickler-Hütte. Neben Zeichen „5“, taucht auch immer wieder der Ahrsteig auf. Nach 700 m kommen wir zum Winzerhäuschen. Schon oft war ich hier, aber drinnen war ich noch nie. Wir nehmen im Biergarten Platz. Hauptsächlich gibt es hier gute Ahrweine. Wir genehmigen uns aber was Alkoholfreies. Ein kleiner Spielplatz für die Kinder gibt es hier auch. Nun weiter durch die Weinberge zur Ehlinger Ley mit Gipfelkreuz. Nun beginnt der Abstieg zurück nach Ehlingen.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Veröffentlicht unter 01 km - 05 km, 4 Sterne, Eifel, Rund um Bed Neuenahr-Ahrweiler, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Nettersheim-Zingsheim – Nettersheim – Grüner Pütz

Wandertour: 1501
Wanderführer: Tippeltouren – Band 4
Wanderkarte: Kall, Kommern, Mechernich, Nettersheim, Nr. 5 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 21,0 km
Gehzeit netto (brutto): 4 Std. 03 Min. (4 Std. 19 Min.)
WDG: 5,19 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 125 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Tempelheiligtum Zingsheim, Hubach, Genfbach, Ahekapelle, Kleinkastell, Steinbruch Steinrüsch, Urft, Görresburg, Schleifbach, Alte Schmiede, Pfarrkirche St. Martin Nettersheim, Grüner Pütz.
Notiz: Noch ein Jubiläum, diesmal die 500 Wanderung in der Eifel. In Zingsheim folge ich der Straße aus dem Ort. Im Wald passiere ich das Tempelheiligtum Zingsheim. Nochmal zur Straße und links weiter. Das Zeichen „1“ das ich folgen soll gibt es nicht mehr. An einer Gasleitung sehe ich alte Zeichen. Nun rechts und leicht bergab. Unten links und weiter durch den Wald. Immer in der Nähe des Genfbachs, komme ich zur Ahekapelle. Hier rechts über den Bach. Nun durch das Tal und vorbei an einer Blechscheune. An der Gabelung links hinauf. Immer geradeaus komme ich zum Kleinkastell und zum Steinbruch Steinrüsch. Nun über die Urft und über die Gleise. Links geht es hinauf zur Görresburg. Am Matronenheiligtum war ich schon unzähliges Mal. Wieder abwärts und geradeaus durch das Schleifbachtal. Es geht leicht hinauf an den Ortsrand von Nettersheim. Hier rechts und durch den Ort. Hinter der Alten Schmiede rechts zum Naturzentrum Eifel. Durch die Parkanlage zum Bahnhof und weiter zur Kirche. Hier links und nochmals links. An der Brücke der Umgebungsstraße kann man den Abstecher zum Grünen Pütz machen. Das mache ich auch. Allerdings ist er weiter als gedacht. Auf den Weg dorthin, nehme ich einen falschen Weg und befinde mich auf der Wiese. Ich muss über den Bach was ich auch schaffe. Am Grünen Pütz mache ich ein paar Fotos und gehe diesmal auf den breiten Weg zurück. An der Brücke links hinauf und auf die andere Seite. Nun durch die Felder zurück nach Zingsheim.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Veröffentlicht unter 21 km - 25 km, 4 Sterne, Eifel, Tippeltouren 04, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | 5 Kommentare

Odenthal-Altenberg – Odenthal-Bülsberg – Spezarder Mühle

Wandertour: 1500
Wanderführer: Wandern mit dem Kinderwagen Köln Bonn
Wanderkarte: Bergisches Land, Karte 2: Nordwesten (Naturarena)
Region: Bergisches Land
Länge: 4,4 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 33 Min. (3 Std. 11 Min.)
WDG: 2,84 km/h
Wegmarkierung: „A10“
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: ja
Wetter: Sonne, Wolken, Wind
Steigung: ca. 110 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Pfengstbach, Spezarder Mühle.
Notiz: Die 1500 Wanderung (16.382,2 km) ist eine Jubiläumswanderung. Mit der Familie geht es zum Wanderparkplatz Altenberg. Von hier folgen wir den Rundwanderweg „A10“ komplett. Die Tour aus dem Buch ist die kleinere Variante. Die größere Runde würde 6,9 km gehen, für Moritz zu viel. Vorbei an den Fischteichen folgen wir der Straße aufwärts und verlassen den Wald. Vorbei an einer Reiteranlage kommen wir nach Bülsberg. Der Aufstieg ist geschafft. Immer wieder kontrollieren wir das Wetter, denn es könnte Gewittern. Nun auf der Straße auf der Höhe bleiben. An der Schutzhütte biegen wir links ab. Nun abwärts in Pfingstbachtal. Wir passieren die Überreste der Spezarder Mühle. Ein Stück weiter machen wir den Abstecher zum Pfengstbach. Vor Jahren waren wir schon mal hier. Hier machen wir Pause und die Kinder spielen im Bach. Nach der langen Pause wandern wir weiter. Immer weiter auf den Weg erreichen wir wieder die Fischteiche und den Wanderparkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Veröffentlicht unter 01 km - 05 km, 4 Sterne, Bergisches Land, Kinderwagen Köln Bonn, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

Windeck-Schladern – Windeck-Altwindeck – Windeck-Dreisel

Wandertour: 1499
Wanderführer: Erlebniswege Sieg
Wanderkarte: Erlebniswege Sieg (Publicpress)
Region: Siegtal
Länge: 8,5 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 18 Min. (3 Std. 59 Min.)
WDG: 3,70 km/h
Wegmarkierung: Erlebniswege Sieg – Der Mäanderweg
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 95 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Burg Windeck, Museumsdorf Altwindeck, Sieg, Siegfall.
Notiz: Letzter Ferientag für Lisa und Felix. Morgen hat Felix seine Einschulung. Am Bahnhof in Schladern folgen wir heute den Mäanderweg. Mäander bedeutet übrigens alte Flussschlinge, also in Anlehnung an eine alte Siegschleife die wir nachher passieren. Es geht durch Schladern und weiter ansteigend durch den Wald. Wir erreichen die Burg Windeck und machen erst mal eine Pause. Heiß ist es heute, deshalb wird auch viel getrunken. Nachdem wir das Burggelände erkundet haben, geht es abwärts nach Altwindeck. Hier passieren wir das Museumsdorf Altwindeck. Weiter durch den Ort kommen wir zu einem Spielplatz. Hier machen wir Pause und die Kinder spielen was. Nun über die Gleise und links weiter. Durch eine Pferdekoppel und weiter durch das Gebüsch. Hier ist der Weg voller Brennnessel. Vorsicht geht es weiter, wir bleiben aber nicht unverschont. Über die Straße und aufwärts durch den Wald. Am höchsten Punkt dieser Tour steht eine Schutzhütte. Nun wieder abwärts. Der Pfad ist aber nicht einfach zu gehen. Unten angelangt wandern wir durch Dreisel. Nun links und wieder aufwärts durch Wiese und Wald. Nochmal abwärts sehen wir schon den Siegwasserfall. Wir passieren vorsichtig eine Baustelle und biegen links ab. Über die Sieg, sehen wir die Leute in der Sieg planschen. Beim Siegwasserfall ruhen wir uns nochmal aus und genießen den Blick auf den Siegfall. An der Eisdiele am Wasserfall essen wir ein Eis. Nun zurück zum Bahnhof Schladern.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Veröffentlicht unter 06 km - 10 km, 4 Sterne, Erlebniswege Sieg, Siegtal, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare