Bonn-Duisdorf – Bonn-Dransdorf – Alfter-Oedekoven

Wandertour: 1534
Wanderführer: Erlebniswanderungen Bonn
Wanderkarte: Rheinbach, Alfter, Nr. 6 (Eifelverein)
Region: Kölner Bucht
Länge: 9,5 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 41 Min. (1 Std. 51 Min.)
WDG: 5,64 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: ja
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 25 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Meßdorfer Feld, Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Grüne Spielstadt, Hardtbach, Dransdorfer Bach.
Notiz: Am Bahnhof in Duisdorf geht es los. Nun schmucklos durch den Ort, das ein wenig dauert. Ich verlasse über den Feldweg Duisdorf. Das Feld das ich durchquere ich das Meßdorfer Feld. Es geht nach Endenich mit Blick auf das Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Nochmal durch die Felder und über die Gleise. Rechts an den Schrebergarten vorbei. Links auf den Dransdorfer Berg. Der Dransdorfer Berg ist eine Erhebung in Dransdorf. Nun links zur Grünen Spielstadt. Die Grüne-Spielstadt ist ein Weidenpark-Projekt auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei, das 1996 ins Leben gerufen wurde. Hier mache ich einen Abstecher und schaue mir die Gegebenheiten an. Dann wieder durch das Meßdorfer Feld und über den Dransdorfer Bach. Nun durch Meßdorf und wieder durch die Felder. An einen Weihnachtsbaumverkauf vorbei und über die Straße zu einer Kreuzung mit Kreuz. Hier links und immer geradeaus durch die Felder. Über die Ampelanlage durch Oedekoven. Über die Gleise zurück zum Bahnhof.
Meine Wertung:
3Sterne

 
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Ruppichteroth-Winterscheid – Ruppichteroth-Hatterscheid – Ruppichteroth-Fußhollen

Wandertour: 1533
Wanderführer: Hikeline Bergisches Land
Wanderkarte: Bergisches Land, Karte 5: Süden (Naturarena)
Region: Bergisches Land
Länge: 10,1 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 56 Min. (2 Std. 10 Min.)
WDG: 5,22 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: ja
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 140 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: St. Servatius Kirche Winterscheid, Bröl, Burg Herrnstein, Derenbach.
Notiz: Bei Minustemperaturen starte ich an der Kirche in Winterscheid. Ich folge der Wegmarkierung „A6“ durch Flur und Wald. Immer leicht abwärts geht es zur Bröl. Hier mache ich den Abstecher zur Burg Herrnstein. Nun der Markierung „A2“ aufwärts durch den Wald. Am Rastplatz Hatterscheider Kreuz geht es rechts zur Straße. Diese überqueren und nach Hatterscheid wandern. Nun abwärts mit „A7“ nach Bechlingen. Rechts nach Tanneck und links die Straße queren. Das Zeichen „X12“ (Richard-Schirrmann-Weg) führt mich aufwärts durch Wald und Flur. Der gefrorene Grasweg bringt mich auf die Höhe. Hier grast eine Schafsherde. Nun rechts durch Fußhollen und dahinter weiter nach Litterscheid. Mit dem Zeichen „A9“ durch den Ort und weiter durch den Wald abwärts zur ehemaligen Winterscheider Mühle. Das Restaurant gibt es seit 2008 nicht mehr. Jetzt befinden sich hier ein Seminarraum, Kindergarten, Gebetsräume und Wohnungen. Das Zeichen leitet mich aufwärts zurück nach Winterscheid.
Meine Wertung:
3Sterne

 
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Lindlar – Lindlar-Oberschümmerich – Lindlar-Horpe

Wandertour: 1532
Wanderführer: Winterwanderungen
Wanderkarte: Bergisches Land, Karte 4: Mitte (Naturarena)
Region: Bergisches Land
Länge: 13,6 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 34 Min. (2 Std. 48 Min.)
WDG: 5,30 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: bedingt
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 135 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Schloss Heiligenhoven, Lennefer Bach, Dreifaltigkeitskapelle Unterheiligenhoven, Johanneskapelle bei Voßbruch, Vossbrucher Bach, Marienkapelle in Lindlar-Burg, Ökumenische Schöpfungskapelle.
Notiz: Bei Minustemperaturen starte ich am Parkbad in Lindlar. Mit dem Zeichen „M2“ geht es durch das Gelände von Schloss Heiligenhofen und die Parkanlage. Später im Wald kann man rechts einen Abstecher zum Freilichtmuseum Lindlar machen. Ich wandere im Linksschwenk weiter und komme zur Dreifalltigkeitskapelle. Hier links am Waldrand entlang und links durch den Wald. Ich erreiche die Johanneskapelle und verlasse den Wald. Rechts nach Voßbruch und durch eine Talsenke. Dann weiter zum Bierpark Tenne. Über die Weiden erreiche ich einen Steinbruch wo Pferde grasen. Dies ist ein Projekt der Biologischen Station Oberberg. In Oberschümmerich geht es rechts hoch zum Wald. Hier folge ich links den Wanderzeichen „L“ (Lindlarer Rundweg). An der Wegekreuzung mit Kreuz biege ich rechts ab und komme zum Ort Burg. Hier steht auch die Marienkapelle. Ich verlasse den Ort und wandere durch den Wald zu einer Straße. Diese wird überquert. Das Zeichen leitet mich rechts und links weiter. Aufwärts komme ich zur Ökumenischen Schöpfungskapelle. Nun links durch Horpe. Durch den Wald und über den Kreisverkehr. Nun den Zeichen „JH“ folgen, das ich am Anfang aber nicht sehe. An der Jugendherberge Lindlar biege ich rechts ab. Es geht durch die Wohnsiedlung. Hier sehe ich auch das Zeichen „JH“. Zuletzt durch den Freizeitpark, wo der Weg gesperrt ist. Ein kleiner Umweg und ich bin weder am Parkbad.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Haus Kemnade (Hattingen) – Hattingen-Blankenstein – Witten-Buchholz

Wandertour: 1531
Wanderführer: Hikeline Ruhrgebiet
Wanderkarte: Hattingen im Ruhrgebiet, Nr. 47 (LVA NRW)
Region: Ruhrgebiet
Länge: 8,1 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 32 Min. (1 Std. 57 Min.)
WDG: 5,28 km/h
Wegmarkierung: „A2“
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: bedingt
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 145 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Haus Kemnade, Pleßbach, NSG Katzenstein, Burg Blankenstein.
Notiz: Heute folge ich den Rundwanderweg „A2“. Dieser beginnt am Wasserschloss Haus Kemnade. Der Straße nach links folgen und über die Ampelkreuzung. Dahinter rechts aufwärts. Hinter der Schutzhütte (laut Buch) rechts. Ich finde dass es aber ein Gartenhäuschen ist, da es eingezäunt ist. Rechts der Markierung am Hang folgen. Durch den Wald und abwärts über eine vielbefahrene Straße. Dann weiter durch ein Bachtal und wieder aufwärts nach Blankenstein. Hier sehe ich die Burg Blankenstein. Über den Parkplatz und nun durch den Ort. Ich verlasse Blankenstein durch die Felder und Wiesen. Hier überblickt man die schöne Landschaft Elfringhauser Schweiz. Nun durch den Wald bis es links zu einem Kreisverkehr geht. Links und dann rechts über die Straße. Aufwärts durch den Wald. Hier ist die Wegmarkierung „A2“ manchmal schwer zu finden. An Buchholz vorbei und weiter zum Restaurant „Krans im Katzenstein“. Nun rechts und an eine Schafsherde vorbei. Im Wald links den Weg zur Schutzhütte folgen. Der Weg schlängelt sich zurück wo sich die angebliche Schutzhütte befindet. Auf selben Weg zurück nach Haus Kemnade.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Gymnicher Mühle (Erftstadt) – Erft (Kerpen) – Kerpener Bruch (Kerpen)

Wandertour: 1530
Wanderführer: Wildes Rheinland
Wanderkarte: Kerpen und das Marienfeld (Naturpark Rheinland)
Region: Kölner Bucht
Länge: 9,1 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 24 Min. (1 Std. 43 Min.)
WDG: 6,50 km/h
Wegmarkierung: Orange Route (Auenwald & Aquädukt)
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 15 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Gymnicher Mühle, Erft, Türnicher Mühlengraben, Aquädukt, Kleine Erft, Kerpener Bruch, Dicke Eiche, Füllesgraben.
Notiz: Erste Wanderung aus dem neuen Wanderführer „Wildes Rheinland“ von Bernd Pieper. An der Gymnicher Mühle starte ich und folge heute den Wanderweg „Auenwald & Aquäduktt“. Er ist einer von drei Wanderrouten die hier starten. Hinter der Falknerei Pierre Schmidt geht es rechts weiter. Am ersten Abzweig links über die Erft. Nun immer an der Erft entlang. Rechts hinter Bäumen und Wald befindet sich das Schloss Türnich. Nun unter die Bundesstraße und rechts und links weiter. Immer geradeaus zur T-Kreuzung und links wieder zur Erft. Nun den Abstecher zum Aquädukt. Hier ist auch eine Informationstafel. Insgesamt gibt es mehrere Infotafeln. Nun wieder zurück und zur Brücke. Rechts über die Erft und durch den Kerpener Bruch. Abstecher zur Dicken Eiche. Zurück und rechts durch die Wiesen. Dieser Wegabschnitt ist matschig und teilweise haben hier Wildschweine gewütet. Durch den Auenwald und über die B264. Dahinter durch die Felder und an einen Gehöft vorbei. Nun besichtige ich noch das Naturparkzentrum Gymnicher Mühle, das allerdings montags geschlossen hat. So nun schnell nach Hause, denn Felix hat heute ein Fußballspiel.
Meine Wertung:
3Sterne
 
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Veröffentlicht unter 06 km - 10 km, 3 Sterne, Kölner Bucht, Wandern, Wildes Rheinland | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Solingen-Gräfrath – Wuppertal-Buchenhofen – Solingen-Eschbach

Wandertour: 1529
Wanderführer: Dumont aktiv – Wandern im Bergischen Land
Wanderkarte: Wuppertal und Umgebung, Nr. 11 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 18,9 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 34 Min. (3 Std. 59 Min.)
WDG: 5,30 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 150 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Deutsches Klingenmuseum, Gräfrather Heide, Denkmal Erster Weltkrieg, Tierpark Fauna, Lichtturm, Wupper, Burgholz, Glassiepen, Glasbach, Burgholzbach, Flockertsholzerbach, NSG Itterbachtal, Itter, Pißbach, Historischer Ortskern Gräfrath,
Notiz: In Gräfrath passiere ich das Deutsche Klingenmuseum und biege links ab. Es geht aufwärts durch die Grünanlage Gräfrather Heide. Oben biege ich links ab und passiere den Tierpark Fauna. Mit der Straße komme ich zum Ortseingang von Vohwinkel. Hier wandere ich rechts durch den Wald. Einen Abzweig nach links übersehe ich. Später biege ich links ab und komme wieder zum Weg. Mit dem Wuppertaler Rundweg(W) geht es abwärts. Über die Wupper passiere ich das Klärwerk Buchenhofen und die Kinder- und Jugendfarm Wuppertal. Aufwärts über die Straße und durch den Staatsforst Burgholz. Das Zeichen folge ich nun aufwärts bis zu einem Picknickplatz. Hier folge ich der Raute 6 (Wupperweg) auf und ab. Am Zimmerplatz laufe ich rechts abwärts. Unten verlasse ich das Zeichen und wandere am Hang weiter. Unten im Tal geht es mit dem Burgholzbach nach rechts. Unter die Straße und über die Wupper. An der Wiese biege ich rechts ab und komme so nach Flockertsholz. Durch den Weiler passiere ich einen Kindergarten und einen Pferdehof. Aufwärts zum Lichtturm und am Sportplatz des BV Gräfrath. An der Straße links nach Gräfrath. Durch das Wohngebiet abwärts und über die Straße. Nun durch die Korkenzieherstraße. Bis 1995 fuhr hier die Korkenzieherbahn. Links abwärts und mit dem Zeichen „N“ durch ein Wohngebiet und über die Felder abwärts. Mit dem Hohlweg komme ich nach Eschbach. Unten rechts durch das Illerbachtal. Verschiedene Wanderzeichen begleiten mich zurück nach Gräfrath. Nun durch den Historischen Ortskern und über Treppen hoch zur Kirche. Dahinter links zurück zum Parkplatz am Brandteich.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Veröffentlicht unter 16 km - 20 km, 4 Sterne, Bergisches Land, Dumont aktiv Bergisches Land, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

Parkplatz Hubihütte (Bad Breisig) – Trotzenberg – Mönchsheide

Wandertour: 1528
Wanderführer: Keine Angabe
Wanderkarte: Das Rheintal, Nr. 8 (Eifelverein)
Region: Mittelrhein
Länge: 3,6 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 23 Min. (2 Std. 04 Min.)
WDG: 2,60 km/h
Wegmarkierung: Waldlehrpfad Mönchsheide
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: ja
Wetter: Sonne, Wolken, Regen
Steigung: ca. 15 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Trotzenberg, Mönchsheide.
Notiz: Der Waldlehrpfad Mönchsheide (laut Wandertafel Waldlehrpfad Bad Breisig) beginnt am Wanderparkplatz Hubi-Hütte. Wir folgen den gelb-schwarzen Tannenbaumzeichen durch den Wald. Unterwegs sehen wir Tafeln über Wald und Flora. Außerdem gibt es die „Bäume des Jahres“, die seit 1989 ausgezeichnet werden. Außerdem ist der Waldlehrpfad seit 2009 auch Walderlebnispfad. Auf dem Rundwanderweg gibt es die Natur mit allen Sinnen zu erleben. Es gibt verschiedene Stationen, wie Weitsprunganlage, Insektenhotel oder Waldtelefon. Zur Mitte der Wanderung fängt es an zu regnen. An einer Kreuzung halten wir uns links. Zum Schluss des Weges passieren wir Skulpturen aus verschiedenen Märchen. Denn ganz in der Nähe befindet sich der Märchenwald Bad Breisig. Außerdem verläuft hier der Märchenweg Bad Breisig. Am Feld sind wir auf der Mönchsheide. Gegenüber befindet sich der Gutshof Mönchsheide, wo man einkehren kann. Wir halten uns links und erreichen den Parkplatz.
Meine Wertung:
3Sterne
 
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Leverkusen-Schlebusch – Bergisch Gladbach-Hand – Köln-Dellbrück

Wandertour: 1527
Wanderführer: Kölnpfad – Der Kölner Rundwanderweg
Wanderkarte: Kölnpfad – Der Kölner Rundwanderweg (Kölner Eifelverein)
Region: Kölner Bucht
Länge: 12,0 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 07 Min. (2 Std. 21 Min.)
WDG: 5,67 km/h
Wegmarkierung: Kölnpfad
Anspruch: Leicht
Wetter: Regen, Wolken
Steigung: ca. 20 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Hommelsgraben, Hoppersheider Bach, Katterbach, Mutzbach, Wildpark Dünnwald, Diepeschrather Mühle, Thurner Wald, Kemperbach, Straßenbahnmuseum Köln-Thielenbruch.
Notiz: Einmal im Jahr wandere ich eine Etappe des Kölnpfads. Heute ist die 7. Etappe dran. Sie geht von Schlebusch bis nach Thielenbruch. Da es am Parkplatz Schlebusch immer zu Parkplatzproblemen kommt, fahre ich nach Thielenbruch. Von hier fahre ich mit der Straßenbahn nach Schlebusch. In Schlebusch beginnt also die 7. Etappe des Kölnpfads. Sie führt mich am Anfang und die meiste Zeit durch den Wald. Das Wetter ist schmuddelig und es regnet die meiste Zeit. Durch den Wald geht es über eine Straße. Das Zeichen leitet mich weiter durch den Wald bis ich den Mutzbach erreiche. Dieser hat Hochwasser und der Weg ist nicht zu passieren. Kein Wunder denn es hat seit 2 Tagen ununterbrochen geregnet. Ich muss so den Kölnpfad verlassen und wandere am Waldbad Dünnwald und den ehemaligen AWO-Jugendheim entlang. Dann vorbei am Restaurant Wildwechsel und am Minigolfanlage. Dann über den Mutzbach und am Wildpark Dünnwald links abbiegen. Hier sehe ich das auch hier das Wasser stetig steigt. Ich komme so wieder zum Kölnpfad und folge weiter den Runden Kreis. Ich erreiche Dellbrück und biege im Kreisverkehr links ab. An der Diepeschrather Mühle die zu Bergisch Gladbach zählt, geht es zurück. Nun am Abenteuerspielplatz vorbei und weiter durch den Wald. Im Ortsteil Hand geht es über die Straße. Dahinter durch den Thurner Wald. Die 7. Etappe endet dann an der Endhaltestelle Thielenbruch in Dellbrück.
Meine Wertung:
3Sterne
 
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Isenburg (Westerwald) – Spielmanns Heiligenhäuschen (Neuwied) – Meinborn

Wandertour: 1526
Wanderführer: Rother Westerwald
Wanderkarte: Naturpark Rhein-Westerwald, Blatt 4 (Ost) (LVermGeo RP)
Region: Westerwald
Länge: 13,7 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 54 Min. (3 Std. 29 Min.)
WDG: 4,72 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 245 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Saynbach, Kirchenruine Hausenborn, Hattenbachtal, Keltische Hügelgräberfeld, Limes, Spielmanns Heiligenhäuschen, Steinebachtal, Iserbach.
Notiz: Nachdem ich ein paar Tage Krank war, ging es heute zum wandern. Da es im Norden wolkig ist, habe ich Richtung Süden geschaut wo es sonniger ist. In Isenburg im Westerwald geht es dann also los. Ich verlasse den Ort und wandere aufwärts auf den Hangweg. Ich erreiche die Kirchenruine Hausenborn wo ich mich erst mal etwas ausruhe. Die Erkältung liegt noch in den Knochen. Nun halte ich mich an den Wegzeichen III. Das leitet mich durch den Wald. An einen Aussichtspunkt sieht man die links die Ruine Isenburg. Da die Beschreibung nicht immer logisch ist, muss ich viel auf Smartphone und Karte schauen. An der Kreuzung verlasse ich das gut markierte Wanderzeichen und wandere rechts hoch. Hier treffe ich den Limeswanderweg den ich nun nach rechts folge. Das Zeichen folge ich nun einige Kilometer. Ich passiere das Spielmanns Heiligenhäuschen. Auf den Limeswanderweg gibt es immer wieder Tafeln zu Römertürmen und Limes-Palisaden. Außerdem passiere ich den Römischer Limes-Wachturm 1/43. Hier sind noch Reste zu sehen. Am Wanderparkplatz Heidegraben verlasse ich den Limeswanderweg und biege rechts ab und folge den roten Balken. Am Waldrand sehe ich die Wolken die langsam aus den Norden kommen. Die Wolkenwand (siehe Foto) sieht schon imposant aus. Nun komme ich nach Meinborn und gehe durch den Ort. Den Ort verlasse ich über die Friedrichstraße. An der Kläranlage rechts ins Steinebachtal. Der Weg führt abwärts zur Kreisstraße. Dieser folge ich nun rechts zurück nach Isenburg.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Haus Ternell (Eupen) – Getzbach – NSG Kutenhart

Wandertour: 1525
Wanderführer: Hikeline Hohes Venn
Wanderkarte: Hohes Venn (IGN)
Region: Hohes Venn
Länge: 9,5 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 50 Min. (2 Std. 06 Min.)
WDG: 5,18 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Kinderwagentauglich: nein
Wetter: Sonne, Wolken, Regen
Steigung: ca. 100 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Getzbach, NSG Kutenhart, Eschbach.
Notiz: Mit der Hoffnung auf Schnee geht es heute ins Hohe Venn. Das Haus Ternell liegt auf ca. 500 m. Leider liegt hier kein Schnee. Neben dem Haus Ternell liegt hier auch noch das Naturzentrum Haus Ternell. Es geht über die Straße in den Wald. Nun über eine Anhöhe wo aber auch kein Schnee liegt. Dahinter abwärts auf einen steinigen und wurzligen Weg. Der Pfad ist zusätzlich sehr matschig und nicht einfach zu gehen. Unten geht es mit der Brücke über den Getzbach. Dahinter rechts und weiter aufwärts. Am Rand des NSG Kutenhart halte ich mich links. Später am Fahnenmast geht es rechts durch das Moor. Meist aber auf einen grasigen Weg und nicht auf Holzstege. Teilwiese kommt die Sonne raus. Am Ende des NSG halte ich mich rechts. An der Infotafel wieder rechts und nochmal durch das Naturschutzgebiet. Auch hier wandere ich auf einen grasigen Sumpfweg. Wieder am Ende halte ich mich rechts. Teilweise liegen hier noch Schneereste. Im Schwenk komme ich wieder zur Infotafel. Der bekannte Hinweg ist nun der Rückweg.
Meine Wertung:
4Sterne

 
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Veröffentlicht unter 06 km - 10 km, 4 Sterne, Hikeline Hohes Venn, Hohes Venn, Wandern | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen