Parkplatz Hochstein (Mendig) – Ettringen – Sankt Johann

Wandertour: 166
Wanderführer: Rother Eifel
Wanderkarte: Osteifel mit Laacher-See-Gebiet, Nr. 32 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 16,9 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 29 Min. (5 Std. 00 Min.)
WDG: 4,85 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonnig
Steigung: ca. 325 m
Sehenswertes: Hochsteinhöhle (Genoveahöhle), Hochstein, Hochsimmer, Aussichtsturm, Nette, Schloss Bürresheim.
Notiz: Wir haben die Wandertour etwas verlängert und sind deshalb vom Parkplatz Hochstein gestartet. Von hier sind Jürgen und ich zu der Genoveahöhle gewandert. An den Höhlen machen einige „Steinzeitmenschen“ ein Lagerfeuer. Weiter geht es zu einer Aussichtsplattform am Hochstein mit super Sicht. Mit dem Vulkanweg „V“ geht es abwärts nach Ettringen. Wir streifen die Ortschaft und kommen am Parkplatz Am Heuweg an, unseren eigentlichen Ausgangspunkt. Aufwärts kommen wir dann zur Simmerhütte. Hier machen wir eine ausgedehnte Brotzeit und stärken uns für den Aufstieg. Es geht weiter zum Aussichtturm am Hochsimmer. Der Hochsimmer hat eine Höhe von 583,3 m. Wir steigen den Aussichtturm hoch. Hier oben hat man einen idealen Rundumblick. Unter anderen zur Nürburg, Hohe Acht oder zum Gänsehals. Durch einen dichten Nadelwald geht es steil abwärts. Wir verlassen den Wald und passieren einen Wasserbehälter. Wir gehen durch den Ort St. Johann. An einem Denkmal von 1822 gehen wir rechts weiter durch den Ort. Am Sportplatz vom SG Ettringen/St. Johann wandern wir vorbei. An einer offenen Stelle an einer Leitplanke gehen wir den engen Pfad runter zur Hammesmühle, überqueren die L 83 und kommen zum Restaurant. Hier machen wir Einkehr mit einen lecker Weizen. Nach der ausdehnten Rast geht es mit der Landstrasse zum Schloss Bürresheim. Das Schloss wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Den gleichen Weg gehen wir wieder zurück und den Pfad gehen wir jetzt steil aufwärts. Wir gehen jetzt eine zeitlang durch den Naturschutzwald und umrunden dabei den Hochsimmer. Links unten in weiter Ferne verläuft die Nette. Aus dem Wald kommend sind wir wieder auf den Weg den wir vor paar Stunden gegangen sind. Über die Landstrasse und durch ein abgerodetes Maisfeld geht es aufwärts zum Hochstein. So kommen wir wieder zum Vulkanweg „V“ und auch zu den Genovevahöhlen, die jetzt verlassen sind. Abwärts weiter durch den Wald kommen wir zum versteckten Parkplatz an.
Meine Wertung:
4Sterne

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