Gerolstein – Papenkaule – Kasselburg (Pelm)

Wandertour: 168
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Südlicher Teil
Wanderkarte: Vulkaneifel um Gerolstein, Nr. 19 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 8,9 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 47 Min. (2 Std. 53 Min.)
WDG: 4,99 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonnig
Steigung: ca. 165 m
Sehenswertes: Munterley, Gerolsteiner Dolomiten, Buchenlochhöhle, Papenkaule, Juddekirchhof, Adler- und Wolfspark, Kasselburg, Kreuzkaul, Hustley.
Notiz: Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Bahnhof in Gerolstein. Hier gehe ich über die Brücke und immer den Hinweis „Munterley“ nach. Es geht an Felsen entlang und immer aufwärts, bis zur Munterley. Die Munterley (482 m ü.NN) ist Teil der Gerolsteiner Dolomiten. Von hier gehe ich weiter leicht ansteigend Richtung Buchenloch. Ich komme an der Buchenlochhöhle vorbei. Eine Holztreppe geht aufwärts zu Höhle. Ich gehe hoch und wundere mich wie viel hier los ist. Nach der Besichtigung der Höhle gehe ich weiter an den Felsen vorbei. Vor mir drei Holländer die Fotos machen. Ich muss mich gedulden, bis ich dran vorbei komme. So komme ich zur Infotafel über die Papenkaule. Die Papenkaule ist ein vor ca. 10.000 Jahren zwischen dem Dolomitgestein explodierter Vulkan, der seinen Lavastrom bis an die Kyll strömen ließ. Seine Reste sind heute noch sichtbar. Auf den asphaltierten Wirtschaftsweg komme ich an einer großen Schafsherde vorbei. Diesen Weg wandere ich weiter bis zum Abzweig zum Juddekirchhof. Ich umrunde die Gallo-Römische Kultstätte aus dem Jahre 124 n. Chr. und gehe den asphaltierten Weg weiter. Linker Hand sehe ich von weiten das riesige Gelände der Gerolsteiner Sprudelwerke. Über eine Schnellstrasse hinweg mit dem Feldweg komme ich zum Adler- und Wolfspark und zur Kasselburg. Ich genieße den Anblick der Burg und gehe rechts am Forsthaus Kasselburg vorbei. Mit der Schnellstraße nehme ich den Vulkanweg „V“. Der Weg führt am Kreuzkaul vorbei und später geht es am Sperrzaun des Steinbruchs weiter in den Wald. Über Serpentinen geht es steil abwärts zu einem breiteren Wanderweg. Rechts geht es weiter, oberhalb die Felsen der Hustley. Die ersten Häuser von Gerolstein tauchen auf. Über Treppen und der Straße komme ich wieder zur Brücke und wenig später zum Gerolsteiner Bahnhof.
Meine Wertung:
4Sterne

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2 Kommentare

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