Kempenich-Engeln – Weibern – Rottlandhöfe

Wandertour: 181
Wanderführer: Tippeltouren – Band 9
Wanderkarte: Das Brohltal, Nr. 10 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 12,0 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 20 Min. (2 Std. 32 Min.)
WDG: 5,14 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Bewölkt
Steigung: ca. 155 m
Sehenswertes: Tuffsteinbruch, Alter Steinbruch, Bimsgrube, Riedener Berg, Katholische Pfarrgemeinde St. Barbara Weibern, Vulkanschlot, Bernardus-Kapelle, Engelner Kopf.
Notiz: Vom Parkplatz am Bahnhof in Engeln geht es los. Hier verkehrt der Vulkan-Express von Brohl nach Kempenich-Engeln, Schmalspurbahnen mit Dampfbetrieb. Mit der Route „Geo-O“ geht es auf den asphaltierten Weg unter eine Bundesstrasse Richtung Weibern. Es geht weiter mit den Geopfad hoch in die Wälder. Ich passiere einen Tuffsteinbruch und komme zum Aufschluss „2“. Hier an der Weichley wurde bis Mitte des Jahrhunderts Tuff gebrochen. Es geht abwärts und am Fahrweg direkt wieder aufwärts. Mit dem matschigen Grasweg geht es hoch zum Aufschluss „3“. Den Fahrweg verlasse ich nach rechts und gehe am Waldrand entlang. Vom Riedener Berg hat man einen herrlichen Blick auf das Brohltal. Abwärts und im schwenk erreiche ich die Ortschaft Weibern. Der Tuff hat Weibern wachsen lassen, an allen Formen und Schattierungen bestimmt er heute noch das Bild und insbesondere die neugotische Kirche von 1880/90 zeigt. Aus dem Ort wandernd erreiche ich eine alte Esche. Hier mache ich Rast mit tollem Blick auf den Ort. Mit den Waldweg geht es in die Höh zum Aufschluss „8“. Ein Fasan kreuzt den Wanderweg. Über den Wiesenweg geht es aufwärts in den Wald und zum Aufschluss „9“. Den Abstecher gehe ich zurück bis zur Landstrasse. Hier rechts aufwärts bis zur Bernardus-Kapelle. Am Waldrand entlang und die Bundesstrasse unterquere ich. Ich komme zu den Rottlandhöfe und wander weiter aufwärts zum Engelner Kopf in den Wald. An einer Gabelung verlasse ich Wald nach Engeln. Durch den Ort wandernd und ein Stück den Feldweg entlang erreiche ich mein Ziel.
Meine Wertung:
4Sterne

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5 Kommentare

  1. Sehr schöne Wanderung, wegen der vielen Halts an den Aufschlüssen haben wir allerdings 4 Stunden gebraucht. Vor Weibern, hinter der Bimsgrube sind jetzt Windräder aufgebaut, die es damal noch nicht gab. Der Weg 200 Meter hinter der Bimsgrube existiert jedoch noch, vor dem Windrad also rechts, und ist sehr schön.
    Hinter dem Aufschluss 9, also hinter Weibern(Schlot des Kraters) führt der Geo Weg nun weiter geredeaus über die Wiese, aber die Beschriebung von Squentz kann man auch gehen und ist schöner, also links gehen, an großer Eiche vorbei usw.
    Kurz vor Ende der Wanderung ungenau bei Squentz formuliert:nahe am Waldrand rechts an einer Gabelung. Waldrand ist dort nicht,sondern Wald, also erste! Abzweigung rechts runter nach Engeln.
    Und am Anfang: Der Bahnhof liegt außerhalb von Engeln hinter Ortsausgangsschild, ca 300 Meter unten im Tal

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