Solingen-Wippe – Solingen-Obenrüden – Leichlingen-Leysiefen

Wandertour: 188
Wanderführer: Wanderführer Ruhrgebiet
Wanderkarte: Solingen zwischen Rhein und Wupper, Nr. 48 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 10,0 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 51 Min. (1 Std. 59 Min.)
WDG: 5,41 km/h
Wegmarkierung: A3
Anspruch: Leicht
Wetter: Neblig
Steigung: ca. 135 m
Sehenswertes: Wupper, Schleiferei Wipperkotten, Obenrüdener Kotten, Hundedenkmal Rüdenstein, Klipperberg, Ringwallanlage Motte Zoppesmur, Nacker Bach.
Notiz: Am Parkplatz an der Schleiferei Wipperkotten in Solingen-Wippe geht es los. Das Schleifmuseum hat an den Wochenenden im April bis Oktober jeweils am 1. und 3. Sonntag im Monat von 14 -16 Uhr geöffnet. Ansonsten von Montag bis Freitag nach telefonischer Anmeldung. Die ersten Kilometer geht es ausschließlich auf asphaltierten Straßen und Wegen. Es geht durch Friedrichsthal, Untenrüden und schließlich Obenrüden. Hier in Obenrüden mit all seinen Fachwerkhäusern wäre mein eigentlicher Ausgangspunkt gewesen. Hinter der Gaststätte Rüdenstein geht es rechts zum Obenrüdener Kotten. Die Wupper wird durch eine schmale Brücke passiert. „A3“ verlasse ich kurz und gehe zum Rüdenstein. Das Hundedenkmal stammt aus dem Jahre 1927. Jetzt wird es heftig, denn über Serpentinen geht es hoch zum Klipperberg. Nach dem anstrengenden Aufstieg geht es mit einen breiten Wanderweg weiter. An einer Sitzbank verweile ich ein wenig und genieße den Blick auf das Tal der Wupper. Auch der heutige Tag ist sehr neblig. Leicht abwärts und später etwas steiler komme ich zur Leichlinger Ortschaft Fähr. Immer an der Wupper entlang erreiche ich Leysiefen. Durch den Wald und über einen Feldweg geht es am Haus Nesselrath vorüber. Über die Wupperbrücke passier ich erst die Gasthaus Haasenmühle und kurz danach den ehemaligen Steinbruch Hassenmühle. Durch den Wald, aber an der Straße entlang, komme ich dem Ziel näher. Hinter dem Restaurant Wipperaue ist auch schon der Parkplatz zu sehen.
Meine Wertung:
5Sterne

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4 Kommentare

  1. Also mir hat es dort sehr gut gefallen und deshalb würde ich sogar 4* geben. Ich werde diese oder eine aähnlich nächstes Jahr noch mal erwandern. Da ist das Wetter auch besser. Wobei der Nebel hat mir nichts ausgemacht.

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