Wermelskirchen – Wermelskirchen-Kreckersweg – Wermelskirchen-Dhünn

Wandertour: 192
Wanderführer: Tippeltouren – Band 3 / Tippeltouren – Das Bergische Land
Wanderkarte: Wermelskirchen mit bergischen Talsperren, Nr. 2 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 16,4 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 12 Min. (3 Std. 25 Min.)
WDG: 5,13 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittlel
Wetter: Bewölkt, Regen
Steigung: ca. 125 m
Sehenswertes: Eifgenbach, Hollkotter Bach, Kirche Dhünn, Kleine Dhünn, Staelsmühle, Knochenmühle, Gefallenendenkmal.
Notiz: Unterhalb des zum Verkauf stehenden Haus Eifgen, wandere ich über den Eifgenbach. Rechts begleitet mich eine zeitlang die Muschel des Jakobsweges. Durch den Wald und einigen Sitzbänken des VVV Wermelskirchen komme ich an einer Brücke die ich überquere. Vor mir die schöne Berger Mühle, die ich aber nach links wieder verlasse. Nah am Bach geht es durch den Wald. Der Weg ist sehr matschig und so ist es nicht verwunderlich das ich an einer Bank mit schönen Ausblick auf den Eifgenbach mich rücklings hinlege. Über die Landstrasse erreiche ich den bekannten Bach und komme so zur Kartoffelhaus Neuemuehle. Dahinter geht es normalerweise rechts weiter mit dem Bach, aber der Wanderweg der Raute und des Jakobsweges wurden geändert. So mache ich nicht den etwas längeren Weg, sondern bin schon vorher am Hollkotter Bach. Leicht aufwärts geht es langsam aus dem Wald heraus. Mittlerweile hat es zu Regnen begonnen. Es geht durch den Ort Kreckersweg, jetzt auch mit „A1“. Hinter dem evangelischen Gemeindehaus wandere ich links durch den Wald. Der nächste Ort ist Osminghausen, hier an dem Haltestellenhäuschen suche ich Schutz vor dem Regen und mache gleichzeitig eine Rast. Vorbei an der Prothmann-Ranch geht es durch Wiesen und Felder zum Waldrand. Abwärts erreiche ich einen Bach und gehe durch Kehren nach Dhünn. Durch den schönen Ort mit seinen Fachwerkhäusern, geht es hinter der Kirche von Dhünn links weiter. Ab hier ist das Kreissymbol lange mein Wanderzeichen. Der Wanderweg „Rund-um-Wermelskirchen“ ist 33,9 km lang. Hier begleitet mich die kleine Dhünn, die mich nach Staelsmühle bringt. Ich bin erleichtert dass ich jetzt eine zeitlang auf Asphalt gehe. An der Knochenmühle kommt mir ein Bernadiener entgegen. Er schnappt nach meiner Hand und knurrt mich an. Ich bin froh dass ich ihn hinter mir lasse. Die Knochenmühle hat ihren Namen von den Knochen der Tiere, aus ihr machte man früher Messerhefte. Aufwärts geht es jetzt durch ein Stück Wald und an einer Schutzhütte mache ich eine weitere Rast. Ich mache mich zum Aufbruch bereit, als ich die Hütte verlasse erschrecken sich Pferde, die hier mit den Reitern unterwegs sind. Über die Landstrasse erreiche ich bald die Hofschaft Well. Vorbei an der alten Schule und den Gefallenendenkmal steige ich den Weg abwärts. Der Kreis schickt mich durch Kovelsberg. Zur Linken, unten, lag einmal ein Stausee, anfangs als Trinkwasserquelle gedacht, in den 70er Jahren ein Angelgewässer, heute ein Biotop. Von weiten sehe ich mein Ziel. Hier verlasse ich den Kreis und komme noch ein paar hundert Metern zum Parkplatz in Wermelskirchen.
Meine Wertung:
4Sterne

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6 Kommentare

  1. Hier kenne ich nur den Weg vom Parkplatz bei Haus Eifgen bis zum Kartoffelhaus Neuemühle. Da sind wir wohl dann im Biergarten hängengeblieben! Wieder eine schöne Gegend hast Du erwandert.

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  2. Von außen sah die Kartoffelhaus Neuemühle recht schön aus. Verständlich das man bei schönen Wetter im Biergarten hängen bleibt. 😉 Was gibts schöneres nach einer Wanderung ein lecker Bier zu trinken.

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