Hürth-Altstädten – Hürth-Burbach – Hürth-Berrenrath

Wandertour: 198
Wanderführer: Keine Angabe
Freizeitkarte: Brühl und die Ville-Seen (Naturpark Rheinland)
Region: Kölner Bucht
Länge: 13,2 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 49 Min. (3 Std. 00 Min.)
WDG: 4,69 km/h
Wegmarkierung: Permanenter Wanderweg Hürth
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Bewölkt
Steigung: ca. 25 m
Sehenswertes: Kirche St. Katharina, Hürther Moschee, Otto-Maigler-See, Gedenkstein Berrenrath, Kloster Burbach (Kloster Marienborn).
Notiz: Seit dem 1. Januar 2005 gibt es die so genannten Permanenten Wanderwege. Der Permanenter Wanderweg ist ein Rundwanderweg und hat eine Streckenlänge von mindestens 10 km. Die jeweiligen Wandervereine kümmern sich um den Wanderweg. Die neue Veranstaltungsform des DVV läuft versuchsweise bis zum 31. Dezember 2007. Mein Vater und ich haben heute den Wanderweg Rund um den Otto-Maigler-See erwandert. Verantwortlich für diesen Rundwanderweg sind die Wandergesellen Alt-Hürth. Bevor es aber los geht muss mein Vater ein Startgeld von 1,50 € hinblättern. Er bekommt einen Zettel, wo er bei der so genannten Selbstkontrolle am Streckenrand die Buchstaben- und Zahlenkombination aufschreiben soll. Erst beim Vorlegen dieser Kombination, werden ihm die Kilometer nachher gutgeschrieben. Von Massenaufläufe a la IVV halte ich nicht viel, will mir aber ein Bild vom der Strecke und der Natur machen. Von Alt-Hürth geht es durch den Ort, vorbei an der Kirche St. Katharina Richtung Kreisel. Hier halten wir uns links, Rechter Hand die Moschee von Hürth. Über die Brücke geht es in den Wald und vorbei an Schrebergärten Richtung Altstädten. Wir verlassen den Wirtschaftweg nach links überqueren eine Holzbrücke und gelangen zum Boothaus. Hier wandern wir absteigend nach unten und erreichen das Ufer des Otto-Maigler-Sees. Im Zuge der Rekultivierung der „Grube Gotteshülfe“ wurde der See (benannt nach dem Bergwerksdirektor „Otto Maigler“) angelegt und 1977 durch die damalige Gemeinde Hürth seiner Bestimmung als Bade- und Regattasee der Öffentlichkeit übergeben. So umrunden wir den See, dabei überqueren wir einige Bäume die durch den Sturm „Kyrill“ zu Fall gekommen sind. Bis im Jahre 1959 befand sich hier der Ort Berrenrath der umgesiedelt wurde, heute erinnert nur noch ein Gedenkstein daran. Wir umrunden das letzte Stück, bevor es aufwärts zum ehemaligen Kloster Burbach (Kloster Marienborn) durchgeht. Weiter durch den Wald um vorüber am Hürther Bergsee gelangen wir zur Kreisstrasse. Diese überqueren wir und gehen das letzte Stück durch Alt-Hürth zurück zum Ziel.
Meine Wertung:
3Sterne

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4 Kommentare

  1. Mit der Zahlenkombination finde ich auch lustig, wieso sollte ich mich selber betrügen. Man könnte auch die Zahlen untereinander weitergeben.

    Es wundert mich, daß ihr in Köln in den Wald „dürft“. Bei uns hier ist es unter Androhung einer Strafe bis 25000 Euro noch eine Woche verboten. Gerade habe ich auch gelesen, daß auch die Förster im Sauerland aufgebracht sind über Leute die mit Sturzhelm die Wälder bevölkern.

    Ansonsten ****

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  2. Ja lustig schon, aber auch nachvollziehbar. Bei den ersten Wanderbild kann man es gut erkennen. 😉
    Mit Sturzhelm in die Wälder, das ist ne Gute Idee. Ich könnte den alten Sturmhelm von meinen Opa benutzen. Aber nachher wird das falsch verstanden… 😦

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