Solingen-Oberburg – Wermelskirchen-Pohlhausen – Wermelskirchen-Stolzenberg

Wandertour: 205
Wanderführer: Tippeltouren – Band 10 / Tippeltouren – Das Bergische Land
Wanderkarte: Wermelskirchen mit bergischen Talsperren, Nr. 2 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 11,0 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 04 Min. (2 Std. 11 Min.)
WDG: 5,32 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 160 m
Sehenswertes: Schloss Burg, Eschbach, Kellershammer, Alt-Nerother Johanneshammer, Heienbrucherhammer.
Notiz: Von Schloss-Burg (Wandertour 32) in Solingen-Burg folge ich dem Andreaskreuz, den so genannten Schlösserweg (X19). Schon bald geht es rechts hoch über einen Pfad in den Wald. Ein stetiges auf und ab, linker Hand fließt unter mir der Eschbach. Ich erreiche die alte Industrieanlage Neuwerk, die so langsam verfällt. An der Felsenkanzel bringt mich das Wanderzeichen abwärts an die Landstrasse. „Achtung!“ so ist es hier am Baum zu bewundern, neben dem Andreaskreuz. Über den Eschbach, vorbei am Kellershammer und mit dem Röntgenweg „R“ rechts den Bach weiter folgen. Hier verlief früher eine Eisenbahn, seit 1930 ist sie jedoch stillgelegt. Vorbei am Alt-Nerother Johanneshammer von 1925, sowie am Altenhammer wo jetzt ein Grillplatz steht und zu guter letzt der Neuenhammer. Der Heienbrucher Hammer liegt danach wie im Dornröschenschlaf halb im Gras und Laub verborgen. An der Zurmühle verlasse ich die großen Wanderwege und wandere mit „A2“ aufwärts in den Lärchenwald. Rückblickend bestaune ich das alte Fachwerkhaus das mitten im Wald steht. Da wo einmal ein Nadelwald stand, ist nicht mehr viel davon zu sehen, dank dem Sturm „Kyrill“. Ich streife die Ortschaft Pohlhausen das zu Wermelskirchen zählt und komme in die freie Flur. An der Landstrasse rechts und an den ersten Häusern wandere ich mit dem Kreis (Rund um Wermelskirchen). Ich folge dem Schild „Iguanas MC“ und bin im Wald. Ein kleiner Pfad bringt mich abwärts zu einem Bächlein. Wieder aufwärts komme ich nach Sellscheid. Durch die Ortschaften Neuenflügel, Büschhausen, Stolzenberg und Unterwinkelhausen folge ich weiter dem Wanderzeichen. Hier geht es mit „A7“ rechts aufwärts zum Sportplatz. Am Wanderparkplatz mache ich nach 9 km meine Rast. Es geht weiter mit dem Klingenpfad „S“ (S steht für Rund um Solingen). An einer weiten Pferdekuppel vorbei, sehe ich rechts den Bergfried von Schloss-Burg. Es ist also nicht mehr weit, aber ein Problem habe ich, das vor mir steht, ähm nein liegt. Der Nadelwald der hier stand ist komplett auf den Wanderweg. Über Umwegen und drüber und drunter, bin ich wieder bei „X19“. Dieser führt mich direkt zum Ausgang. Ich merke aber schon bald dass die Kletteraktion nicht ohne Folgen war, denn ein Finger blutet. Ich muss mich wohl irgendwie geschnitten haben. Noch einige umgestürzte Bäume muss ich unter- und überqueren bevor ich am Ziel bin.
Meine Wertung:
4Sterne

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2 Kommentare

  1. Mal ganz ehrlich: das letzte Sternchen haettest du fuer die Wanderung entlang des Eschabchs auch noch vergeben koennen 😉

    Btw, „der Wander.blog…“ steht bei meinem Browser sicher nicht dort, wo du ihn gerne sehen wuerdest!

    Gruss,
    Jens

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  2. Mal ganz ehrlich: das letzte Sternchen haettest du fuer die Wanderung entlang des Eschabchs auch noch vergeben koennen.

    Dafür reichte es leider nicht.

    Btw, „der Wander.blog…“ steht bei meinem Browser sicher nicht dort, wo du ihn gerne sehen wuerdest!

    Welchen Browser verwendest du? Opera?

    Gruss
    Thomas

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