Troisdorf-Altenrath – Lohmarer Hangweg – Troisdorf-Rambusch

Wandertour: 206
Wanderführer: Natur- und Kulturführer Wahner Heide
Wanderkarte: Wahner Heide Karte (1:12.500)
Region: Kölner Bucht
Länge: 7,4 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 05 Min. (2 Std. 51 Min.)
WDG: 3,55 km/h
Wegmarkierung: Kirche (Altenrath-Tour)
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Regen
Steigung: ca. 45 m
Sehenswertes: Pfarrkirche St. Georg Altenrath, Bitzenberg, Stocksiefenbach, Agger, Sonnenberg, Östlicher Schardeberg, Witzenbach, Alfhardt, Ziegenberg, Heiligenhäuschen.
Notiz: Vor dem Informationszentrum Wahner Heide in Troisdorf-Altenrath (Wandertour 7)geht es vorbei an der Pfarrkirche St. Georg durch den Ort. Schon bald verlassen wir das Heidedorf und wandern mit dem Piktogramm „Kirche“ in den Laubwald. Heute ist meine Schwester Sabine mit ihrer Tochter Lena dabei. Auch sie hat das Babygestell an, genauso wie Claudia mit Lisa-Marie. Über den Bitzenberg und hinaus zu den Wiesen, sind wir am Weiersdorfer Feld. Hinunter zur Straße und links entlang. Am Wegekreuz rechts hinaus und durch einige Fachwerkhäuser. In den Wald hinein sehen wir links die Agger. Jetzt wird es kritisch den einige Nadelbäume versperren uns den Weg. Es geht abwärts vom schönen Waldpfad ist bald nichts mehr zu sehen. Überall sieht man umgestürzte Bäume und deren Wurzeln. Wir müssen aufpassen und einige male sie unter- und überqueren. Von weiten hören wir schon das Rauschen der Kettensägen, aber vorher an einen umgestürzten Nadelbaum machen wir eine Rast. Die beiden Babys nehmen hier ihr Fläschchen und wir Erwachsene ein leckeres Brötchen. Weiter und vorbei an den Leuten, die hier für den Winter sammeln, den Hang entlang. Am Witzenbach macht der Weg eine Schleife und geht als schöner Höhenweg weiter durch den Wald. Von hier heißt der Weg, Lohmarer Hangweg. Wir verlassen den Blick der Agger und schlendern abwärts vom Ziegenberg zur Lohmarer Straße. Diese überqueren wir und halten uns rechts vorbei am Militärischen Sperrgebiet. Die Wanderung setzen wir an der folgenden Strasse nach rechts weiter. Immer gerade aus und neben uns die Altenrather Straße. Rechts liegt der Altenrather Ortsteil Rambusch, mit seinen markanten wie an einer Perlenschnur aufgereihter Einfamilienhäuser. So kommen wir nach Altenrath, das Dorf wurde 1938 schon einmal geräumt, in den sechziger und siebziger Jahren drohte abermals das Ende, denn eine dritte Parallelbahn für den Flughafen Köln/Bonn sollte entstehen. Erst 1977 nahm man von den Plänen Abstand. Durch den Ort kommen wir dann zum Ziel.
Meine Wertung:
3Sterne

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7 Kommentare

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