Witten-Rauendahl – Ruine Hardenstein – Witten-Wilhelmshöhe

Wandertour: 216
Wanderführer: Wanderführer Ruhrgebiet
Wanderkarte: Hattingen im Ruhrgebiet, Nr. 47 (LVA NRW)
Region: Ruhrgebiet
Länge: 9,6 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 51 Min. (4 Std. 09 Min.)
WDG: 3,37 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 110 m
Sehenswertes: Muttenbach, Muttental, Zeche Hermann, Stollen Fortuna, Schloss Steinhausen, Museumsbahn, Ruhr, Ruine Hardenstein, Göpelschacht Moses.
Notiz: Vom Haus Rauendahl geht es mit dem Bergbauwanderweg durch das Muttental. Immer am Muttenbach entlang kommen wir an verschieden Punkten des Bergbauwanderweges vorbei, z. B. am Stollen Fortuna. Der Bergbauwanderweg Muttental ist ein 9 km langer Rundweg südlich der Ruhr und wurde 1970 erschaffen. Hinter der Zeche Hermann und der SGV Hütte der Abteilung Witten nehmen wir rechts den kleinen Pfad, der uns in die freie Flur führt. Mit dem Wanderzeichen „A1“ genießen wir das Panorama auf Witten. Am Schloss Steinhausen geht es wieder zurück zum Bergbauwanderweg. Hier an der Straße machen wir eine Rast, bevor es weiter mit der Straße geht. Ein Warnschild macht uns Wanderer darauf aufmerksam das Fußgänger und Radfahrer diesen Privatweg „Auf der Marta“ nicht nehmen dürfen. So müssen wir weiter ziehen. An der Museumsbahn folgen wir den Radweg nach links und immer den Schienen entlang. Die Muttenthalbahn verkehr unregelmäßig vom 08.April 2007 bis einschließlich 21.Oktober 2007. Nach einigen Kilometern erreichen wir die Ruine Hardenstein. Der Sage nach lebte zu Zeiten eines Neveling von Hardenstein auch ein Zwergen-König namens Goldemar bzw. Volmar, welcher unsichtbar war, als dessen Gast in der Burg. Man speiste, trank und feierte zusammen. Nachdem nun der Küchenjunge Erbsen und Asche streute, um wenigstens die Fußspuren des Zwergenkönigs sehen zu können, tötete, kochte und verspeiste ihn der Zwergenkönig und verschwand, nicht ohne einen Fluch über die Familie zu verhängen. Weiter durch den Wald geht es mit „A1“ weiter. Aufwärts geht es und einige umgestürzte Bäume müssen wir umgehen. Kurz vor Witten-Herbede knickt der Weg nach links ab, weiter durch den Wald. Ein stetiges auf und ab, bis wir Wilhelmshöhe erreichen. Mit dem schönen Bergbauwanderweg Muttental treffen wir auf den Göpelschacht Moses. Durch den Wald und dem Zeichen „A3“ erreichen wir wieder da Muttenthal, das uns wieder zum Parkplatz zurückführt.
Meine Wertung:
4Sterne

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