Wachtberg-Villip – Wachtberg-Adendorf – Wachtberg-Villiprott

Wandertour: 223
Wanderführer: Tippeltouren – Band 3 / Tippeltouren – Das Siebengebirge
Wanderkarte: Bonn und das Siebengebirge, Nr. 22 (LVA NRW)
Region: Eifel
Länge: 11,9 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 01 Min. (4 Std. 02 Min.)
WDG: 3,94 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 65 m
Sehenswertes: Beckerskreuz, Arzdorfer Bach, Godesberger Bach, Burg Gudenau, Villiper Mühle, Ölbach, Bartelskreuz, Burg Adendorf, St. Magaretha, Kottenforst, Rote Kreuz, Schnacke Eiche.
Notiz: Bei sonnigen Temperaturen starten wir vom Parkplatz Beckerskreuz in Villip. Am Bäckers-Kreuz überqueren wir die Schnellstrasse und folgen links den Schotterweg. Mit dem Wanderzeichen „W“ (Rund um Wachtberg) geht es abwärts zum Arzdorfer Bach. Diesen überqueren wir und auch den folgenden Bach (Godesberger Bach) lassen wir hinter uns. Am Gudenauer Torhaus wendet sich die Strasse nach links aufwärts. Kurz vor dem Ortseingang nehmen wir rechts den Weg „An der Windmühle“ und folgen diesen. Die alte Windmühle von 1780 und der dazugehörige Hof zu Gudenau steht heutzutage ohne Flügel dar. Mit Wandermark „17“ wandern wir abwärts am Ölbach entlang zu einer weiteren Strasse. Gleich hinter dem Tor verlassen wir die Strasse und wandern in die freie Flur. Rückblickend sieht man die Villiper Mühle, die Pfarrgemeinde St. Simon und Judas von Villip und die Burg Gudenau. Die Wasserburg entstand im frühen 13. Jahrhundert. Hinter dem Bartelskreuz erreichen wir den Wald. An einen Querweg verlassen wir „W“ und „A21“ und nehmen den unmarkierten Weg aus dem Wald. Mit dem asphaltierten Weg kommen wir am Grimmersdorfer Hof und am Theresienhof vorüber. Die ersten Apfelbaumplantagen begrüßen uns und links in der Ferne die impulsante Random-Kugel. Immer gerade aus erreichen wir das Töpferörtchen Adendorf. Vor allem an den Adendorfer „Töpfertagen“ lohnt sich der Besuch im Ort, um die Läden und Werkstätten zu sehen. Mit der Töpferstrasse erreichen wir die Kirche, hier links zu der Burg Adendorf. Nach dem Abstecher machen wir am Spielplatz eine Spielpause. Hier freute sich Lisa-Marie ganz besonders, denn das Schaukeln und Wippen mache ihr viel Freude. Durch den Ort mit dem Zeichen „6“ (Töpferweg) geht es aufwärts in den Kottenforst. Meist schnurgerade aus erreichen wir nach einen Kilometer das „Rote Kreuz“. Weiter durch den Buchenwald überqueren wir eine Schnellstrasse und wandern mit „A21“ und „A22“ bis zur berühmten Schnacke Eiche. Am 24. Februar 2005 musste man die 37 Meter hohe Eiche fällen. Am 25. April darauf wurde eine neue Stieleiche gepflanzt. Die neue Eiche sieht neben der gewaltigen Ruine recht mickrig aus. Am Ortsrand von Villiprott erreichen wir dann wieder den Parkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne

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4 Kommentare

  1. schöne wanderung. der weg hat sich geändert, da die galerie geschlossen ist und es nichr mehr möglich ist, das gehöft zu durchqueren, also nicht zur straße an der windmühle gehen, sondern auf der straße burg gudenau bleiben, brücke über den bach überqueren, auf der hauptstr, und dann rechts gehen am kreuz von 1812

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