Hürtgenwald-Vossenack – Kalltal – Hürtgenwald-Simonskall

Wandertour: 224
Wanderführer: Tippeltouren – Band 9 / Tippeltouren – Die Eifel
Wanderkarte: Erholungsgebiet Rureifel, Nr. 2 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 13,7 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 43 Min. (2 Std. 57 Min.)
WDG: 5,04 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken, Regen, Wind
Steigung: ca. 160 m
Sehenswertes: Richelsbach, Kall, Kalltal, Marienkapelle, alter Meilerplatz, Schaumeiler, Huschelbachtal, Mestrenger Mühle.
Notiz: Bei nicht so guten Bedingungen geht es vom „Baptist-Palm-Platz“ an der Kirche in Vossenack los. Aus dem Ort durch Wiesen abwärts durch den Wald. Fast die ganze Wanderung geht es mit dem Historischen Wanderweg („H“ mit einem Punkt darüber). Unten angekommen folge ich den Richelsbach flussabwärts. Der Bach fließt in das Flüsschen Kall, das ich nach rechts folge. Am Bach entlang wandere ich auf den breiten Wanderweg Richtung Simonskall zu. Auf den Weg dorthin kommen mir einige Spaziergänger entgegen. Der Ort scheint nicht mehr weit zu sein. Hier reihen sich Gasthäuser, Cafes und Restaurants dicht beieinander. Durch den schmucken Ort mit schönen Fachwerkhäusern wandere ich rechts aufwärts den bekannten Wanderzeichen entlang. Der erste steile Abschnitt erwartet mich. Oben angekommen, geht es spitzwinklig links weiter. Ich bleibe auf der Höhe, bevor es nach einigen Hundert Metern links abwärts geht. Unten an der Strasse wende ich mich nach links und mit der steinernen Brücke leicht aufwärts. Ein Gedenkstein mit einem Kreuz erinnert daran das in den Jahren 1943/44 etwa 68000 Soldaten im Hürtgenwald starben. Weiter leicht aufwärts komme ich an einen weiteren Meilerplatz vorbei und später am alten Wasserwerk von 1905. Kurze Zeit später knickt der gut ausgebaute Wanderweg nach rechts ab. Ich verlasse das Kalltal und bin jetzt im Huschelbachtal. Etwa 500 Meter weiter erreiche ich den Schaumeiler. Nach der Besichtung und der Infotafel überquere ich den Bach und halte mich links. Abwärts komme ich wieder an die Kall. Am Mühlengraben entlang erreiche ich die dazugehörige Mestrenger Mühle. Das beliebte Ausflugslokal lasse ich diesmal links liegen. Den Historischen Wanderweg verlasse ich hier, aufwärts geht es mit „3“ weiter. Immer weiter steil aufwärts komme ich nach einigen Kilometern aus dem Wald und in die Flur. Ein sehr starker böiger Wind bringt mich direkt nach Vossenack. Zuletzt geht es mit dem Mestrenger Weg zurück zum Parkplatz.
Meine Wertung:
3Sterne

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2 Kommentare

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