Bollendorf – Bollendorf-Pölsenhof – Mariensäule

Wandertour: 232
Wanderführer: Wandern Kompakt Eifel
Wanderkarte: Naturpark Südeifel, Blatt 3 (LVermGeo RP)
Region: Eifel
Länge: 8,5 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 14 Min. (2 Std. 39 Min.)
WDG: 3,81 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 155 m
Sehenswertes: Sauer, Schmittenkreuz (Römisches Felsengrab), Mariensäule.
Notiz: Nachtrag vom gestrigen Tag: Die zu spät aufgesetzte Mütze hatte zu Folge das es mir Abends nicht gut ging. Nicht nur Kopfschmerzen, auch Übelkeit breitete sich aus. Nach dem Abendessen im Hotel musste ich mich übergeben. Dies war alles Anzeichen für einen Sonnenstich. Am nächsten Tag ging es mir wieder gut und so konnten wir die Bollendorf-Tour in Angriff nehmen. An der Touristeninformation starten wir und gehen abwärts über Treppen an die Sauer. Flussaufwärts begleitet der Fluss uns eine Zeitlang. Wir passieren den Campingplatz und wandern weiter mit dem Uferwanderweg Sauer-Our. Der Weg führt uns zum nächsten Campingplatz. Dieser heißt Altschmiede, da es Mitte des 18. Jahrhunderts ein kleines Eisenwerk samt Schmiede war. Der breite Weg wird jetzt zum schmalen Pfad. Am römischen Schmittenkreuz verlassen wir die Sauer und wandern leicht aufwärts im Rechtsbogen zu den ersten Häusern von Pölsenhof. Ein Grasweg bringt uns rechts aufwärts zum schmucken Cafe „Pölsenhof“. An der Landstrasse 1 halten wir uns rechts. Nach 500 m knickt ein Waldweg nach links ab, den nehmen wir. Vorbei an einen hohen Felsen, geht es rechts am Hang entlang. Parallel zur Landstrasse gesellt sich Wegzeichen „38“ hinzu. Immer weiter aufwärts lassen wir den Wanderparkplatz hinter uns. Am Waldcafe Sonnenberg erreichen wir die Strasse, die uns zur 5 m hohen Mariensäule bringt. Weiter mit der Strasse erreichen wir wieder Bollendorf. Das Sträßchen „Im Breitberg“ bringt uns schließlich weiter abwärts bis zur Sauerbrücke. Danach sind wir nach Luxemburg gefahren und haben uns die Stadt angeschaut.
Meine Wertung:
4Sterne

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3 Kommentare

  1. Hi Jürgen du alter Nasenmann

    Schön von dir zu hören.
    Ich errinnere mich gut an diesen Abend. Auf einmal war Jürgen weg und als wir die Kneipe verliesen hingst du über den Container.
    Das waren noch Zeiten….

    Gruss Thomas

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