Putgarten – Putgarten-Vitt – Putgarten-Arkona

Wandertour: 239
Wanderführer: Rother Rügen
Wander- und Radwanderkarte: Rügen mit Hiddensee (Nordland)
Region: Insel Rügen
Länge: 11,4 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 47 Min. (4 Std. 13 Min.)
WDG: 3,95 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Nebel
Steigung: ca. 40 m
Sehenswertes: Kapelle Vitt, Veilchentreppe, Jaromarsburg, Peilturm, Neuer Leuchtturm, Schinkelturm, Nordstrand, Königstreppe, Siebenschneiderstein.
Notiz: Vom großen Parkplatz in Putgarten wandern wir durch den Ort. Heute ist es nebelig, was die Stimmung aber nicht trübt. Am Vitter Weg geht es durch die Felder bis zum historischen Fischerdorf Vitt. Nach dem Besuch der Kapelle, nehmen wir den Schotterweg der abwärts führt. Unten angekommen bestaunen wir die schönen alten Häuser. Erkundend schlendern wir durch das denkmalgeschützte Dorf und halten an einen Stand wo Fischbrötchen verkauft werden an. Nachdem wir uns die Brötchen haben schmecken lassen, verlassen wir den Ort über Treppen. Der Steiluferweg geht oberhalb der Küste entlang, nur schade dass der Nebel keine gute Aussicht zulässt. Vorbei an der berühmten Veilchentreppe, treffen wir auf die slawische Tempelburg. Hinter dem Peilturm und dem Burgwall führt uns der asphaltierte Weg nach Arkona. Hier sehen wir den „kleinen Dicken“ (Schinkelturm) von 1827 und sein „großer Bruder“ von 1902. Ich besichtige den großen Leuchtturm, der 36 m hoch ist. Da der Nebel sehr dicht ist, ist der Blick von hier Oben nicht ganz so toll. 75 m hinter dem Leuchtturm treffen wir auf die Königstreppe. Claudia und Lisa-Marie werden den Hochuferweg gehen, ich dagegen gehe die Treppe hinunter und immer am Strand entlang. Vorbei an den Kreidefelsen wird der steinige Weg etwas schwieriger. Auch die Steine werden merklich größer was das Wandern doch stark beeinträchtigt. Nach einigen Kilometern wird der Strand sandiger, ich bin am Nordstrand. An einer Treppe verlasse ich Diesen und wende mich am Parkplatz nach links. Eine Familie fragt nach dem Weg, nur gut das ich ihnen helfen konnte. Zur Mitte dieses Weges hätte ich Claudia treffen sollen, aber sie ist nicht da. Nach einigen Hin und Her treffe ich sie doch noch und so wandern wir Drei den breiten Feldweg nach Putgarten zurück. An der Haltestelle nehmen wir die Arkonabahn zurück zum Parkplatz. Danach geht es noch mal zurück um Einkehr im Hotel & Restaurant „Zum Kap Arkona“ zu halten.
Meine Wertung:
4Sterne

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4 Kommentare

  1. Da habt ihr die kurze Woche ja voll für’s wandern ausgenutzt.Aber beim wandern stört ja auch das Wetter nicht ganz so, es kann bei trostlosem Wetter auch ganz schön sein.

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