Hückeswagen-Reinshagensbever – Hückeswagen – Hückeswagen-Linde

Wandertour: 244
Wanderführer: Wandertag Band 3
Wanderkarte: Wipperfürth im Bergischen Land, Nr. 20 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 13,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 24 Min. (3 Std. 01 Min.)
WDG: 5,46 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 115 m
Sehenswertes: Bevertalsperre, Wupper, Pauluskirche, Hückeswagener Schloss, Heimatmuseum.
Notiz: Zurück in der Heimat, starte ich diesmal im Bergischen Land. Am Parkplatz „Am Beverdamm“ folge ich der Strasse. Kurz vor dem Damm nehme ich den Asphaltweg abwärts nach Reinshagensbever. Durch einige Häuser hindurch erreiche ich schon bald den Wald. Ich folge einer Fichtenschonung und wandere am Waldrand abwärts nach Hartkopsbever. Die Wohnstrasse folge ich und sie bringt mich über den Bach. An der folgenden Abzweig wieder rechts durch den Ort. Den Gleisen folgend geht es durch den Wald. Die Gleise die links neben mir verlaufen sind seit 1995 stillgelegt. Ich verlasse sie Schienen und bin jetzt in der Stadt Hückeswagen. Mit der Islandstrasse geht es in die Höh, dann rechts der Marktstrasse folgen. Vorbei an den schönen alten Schieferhäusern. Hinter Pauluskirche, aber noch vor dem Hückeswagener Schloss wandere ich den Fußgängerweg abwärts zur Hauptstrasse. Über den Etapler Platz und verschiedenen Geschäften führt mich ein kleiner Fußweg durch die Wupperauen. Hinter der Brücke der Wupper links die Straße nehmen. 50 m hinter dem Ortausgangsschild führt ein Waldpfad (A2) aufwärts durch den Mischwald. Geradeaus über die Wiese zum nächsten Wald. An einen Strommast mit Schutzhütte und Sitzgelegenheit mache ich eine Rast. Man überschaut das grüne Land mit seinen kleinen Ortschaften. An der Pferdekoppel rechts durch den Hof von Wüste. Bergauf der Strasse folgen kommen ich zum Weiler Linde. Über die Bundesstrasse Richtung Eckenhausen (X). Neben den Garagen folgt ein kleiner Wiesenweg durch die Wiesen zum Wald. Der farnbedeckte Wald hat noch einige Sturmschäden und so muss ich den einen oder anderen Baum überqueren. Am Talsperren-Uferweg angekommen, geht es rechts weiter. Immer den Weg folgen bis zu einer Kreuzung. Links und über Wiesen und Koppeln bis zu einen Kreisverkehr. Nach einer Zeit durchwandere ich den Campingplatz und wandere weiter auf den Uferweg des Bevertalsperre. Endlich erreiche ich das Lokal „Zornige Ameise„. Hier ist Selbstbedienung und prompt lasse ich mir das Kölsch und die Currywurst schmecken. Nach dieser Pause ist es nicht mehr weit bis zum Parkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne

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2 Kommentare

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