Lohmar-Wahlscheid – Lohmar-Neuhonrath – Lohmar-Mackenbach

Wandertour: 252
Wanderführer: Tippeltouren – Band 10
Wanderkarte: Lohmar mit Wahnbachtalsperre und Naafbachtal, Nr. 18 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 11,9 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 11 Min. (2 Std. 18 Min.)
WDG: 5,45 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Regen, Wind
Steigung: ca. 165 m
Sehenswertes: Landschaftsgarten Aggerbogen, Agger, Naafbach, Kirchbach, Kirche des heiligen Bartholomäus, Femelinde.
Notiz: Alles Andere als gutes Wanderwetter, hatte ich bei der heutigen Tour im Bergischen Land. Am Forum in Wahlscheid geht der Fußgängerweg an den Rand der Agger. Dieser führt mich an den rechtswinkligen Aggerbogen und den Parkplatz (Wanderour 105) heran. Unter der Bundesstrasse folge ich den Fahrweg zum Auler Hof. Nach überqueren der Hauptstrasse, passiere ich einige schöne Fachwerkhäuser. Der schwarze Winkel bringt mich links zur Agger. Oberhalb folge ich den Bach ein Stück lang. Vorbei an der alten Fachwekstätte Krebsauel, einen Kunstrasenplatz und einigen Tennisplätzen, begrüßen mich die ersten Häuser von Neuhohnrath (vormals Schachenauel). Vor dem Haus 36, zweigt ein Waldpfad nach rechts ab. Diesen folge ich durch Wiesen und Mischwald. Nach dem überqueren eines Bachlaufs, steigt der Weg an. Nach einer Zeit komme ich so nach Höfen. Mit dem Wanderweg „A2“ geht es ins freie Land. Abwärts durch die Hofstatt Heide und dem Örtchen Naaf. Ein Wiesenweg bringt mich an den Lauf des Naafbachs. Ich Folge den Hinweis nach Kreuznaaf. 300 m hinter einer Steinbrücke (Wandertour 113) nehme ich rechts den Weg „A3“. Steil hinauf geht es nach Hausdorp. Auch hier präsentieren sich einige wundervolle alte Häuser. Ich kreuze die Höhenstrasse und über den Wiesenweg fällt der Weg ab. Unten an der Dorpmühle angekommen wandere ich weiter mit „A3“. Ein Stück folge ich der Strasse, bevor es rechts hinauf nach Mackenbach geht. Hinter dem Dorf Mackenbach folge ich den abfallenden Wiesenweg. Hier unten steht ein altes Fachwerkhaus und daneben einige Mauerreste. Das sind Spuren vom früheren Bergbau. Denn hier im Tal hinauf, lag einmal die alte Erz- und Bleigrube „Pilot“. Unterhalb eines Friedhofs erreiche ich die schöne Kirche des heiligen Bartholomäus. Ich bin wieder in Wahlscheid, aber das Ziel ist noch nicht erreicht. Vorbei am „Aggerhotel Zur Alten Linde“ geht es nun bergab. Durch einige Sträßchen erreiche ich so wieder den bekannten Parkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne

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