Köln-Sülz – Decksteiner Weiher – Geißbockheim

Wandertour: 253
Wanderführer: Nordic Walking Köln/Bonn und Umgebung
Freizeitkarte: Köln, Nördliche Ville, Nr. 18 (LVA NRW)
Region: Kölner Bucht
Länge: 6,3 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 21 Min. (1 Std. 25 Min.)
WDG: 4,67 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Regen
Steigung: ca. 5 m
Sehenswertes: Grüngürtel, Decksteiner Weiher.
Notiz: An der Berrenrather Str. in Köln-Sülz beginnen wir unseren kleinen Spaziergang. Das Wetter ist verregnet, aber trotzdem gehen wir mit Kinderwagen um den Decksteiner Weiher. Vom Parkplatz führt der Spazierweg an den Rand des Weihers. Links haltend spazieren wir am Ufer entlang. Immer wieder regnet es, aber es macht trotzdem spaß, denn wir haben uns Regenjacken übergezogen. Es geht von der Allee über die Schnellstrasse weiter am Weiher entlang. Am Ende de Decksteiner Weihers umrunden wir diesen und gehen am Haus am See vorbei, das zu Köln-Lindenthal zählt. Der Rückweg ist auch sehr leicht zu begehen. An einer Infotafel vom Gelände des 1.FC Köln, machen wir kurz den Abstecher zum Trainingsgeländer und Blick auf das Geißbockheim. Zurück erblicke ich ein A1-Wanderzeichen. Ob es hier Rundwanderwege im Grüngürtel gibt, ist mir nicht bekannt. Wir überqueren wieder die Schnellstrasse und kommen so zum Parkplatz an.
Meine Wertung:
2Sterne

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9 Kommentare

  1. Ich habe Dein Blog in meinen Feedreader gepackt, weil ich selbst gerne wandere und mich auch immer gerne nach Anregungen umschaue. Allerdings fällt mir hier auf, dass Du zwar akribisch aufzeichnest, wo Du langgegangen bist aber ob es da schön war, ob es Dich gefreut hat oder auch begeistert, was Du gesehen hast, das fehlt leider, was ich sehr schade finde. Lust zu wandern bekomme ich meistens davon, dass ich irgendwoher einen emotional berührenden Eindruck bekomme. Ich habe mir gestern das Buch „Erlebnis-Wandern – Spurensuche in der Eifel“ zugelegt. Letzten Ausschlag zum Kauf gab der Satz „Für ihn (den Autor) sind die Verweilzeiten, nicht die Gehzeiten Maßstab“. Welche Erfahrungen machst Du beim Laufen, was hat Dich begeistert, das würde, zumindest für mich, den Spass an Deinem Blog stark erhöhen.

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  2. Ich habe Dein Blog in meinen Feedreader gepackt, weil ich selbst gerne wandere und mich auch immer gerne nach Anregungen umschaue.

    Dann erstmal ein Willkommensgruss von mir. Über Anregungen bin ich immer dankbar.

    Allerdings fällt mir hier auf, dass Du zwar akribisch aufzeichnest, wo Du langgegangen bist aber ob es da schön war, ob es Dich gefreut hat oder auch begeistert, was Du gesehen hast, das fehlt leider, was ich sehr schade finde.

    Das Stimmt, es ist nicht immer im Text enthalten, wie die Tour war. Allerdings kann man das auch an den Bewertungssternen ablesen. Hm, „was ich gesehen habe“ steht aber im Text und bei Sehenswürdigkeiten drin. Außerdem gibt es da noch zwei Bilder. Zuviel Bilder würde die Ladezeit verlängern.

    Lust zu wandern bekomme ich meistens davon, dass ich irgendwoher einen emotional berührenden Eindruck bekomme. Ich habe mir gestern das Buch „Erlebnis-Wandern – Spurensuche in der Eifel“ zugelegt. Letzten Ausschlag zum Kauf gab der Satz „Für ihn (den Autor) sind die Verweilzeiten, nicht die Gehzeiten Maßstab“.

    Kenne diese Wanderbuch-Reihe. Band 1 und 5 habe ich. Band 1 finde ich nicht so gut. Störend sind für mich die Karten, die sehr unübersichlich sind. Übrigens habe ich noch einen Blog, der sich mit Wanderliteratur beschäftigt.

    Welche Erfahrungen machst Du beim Laufen, was hat Dich begeistert, das würde, zumindest für mich, den Spaß an Deinem Blog stark erhöhen.

    Da ich einen stressigen Beruf ausübe mit Wechselschicht, ist das wandern für mich wie eine innere Einkehr. Beim wandern kann ich gut abschalten und tue noch was für die Gesundheit. Jedoch ist das Hauptaugenmerk das Wandern an sich, weil es mir spaß macht. Da ich neue Landschaften entdecken kann. Hintergrundwissen über Regionen und Sehenswürdigkeiten frische ich auf. Die Natur an sich. Außerdem kann ich viel fotografieren und hinterher schreiben, habe viele Bekannte und Freunde zum wandern gebracht. Schon als ich klein war, haben meine Eltern uns Geschwister zum wandern mitgenommen. Ich erinnere mich gerne daran zurück. Und mit 30 Jahren kam diese Zeit wieder zurück und seitdem wandere ich. Entweder alleine, mit meiner Familie, mit Bekannten oder Freunden.

    Gruss Thomas

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  3. Herzlichen Dank für das freundliche Willkommen und die ausführliche Antwort.

    Wir wandern inzwischen aus recht ähnlichen Gründen, wie Du sie beschreibst. Unser Alltag ist anstrengend und so nutzen wir inzwischen jede Gelegenheit rauszukommmen. Allerdings sind wir konditionell noch weit von Deinen Gehzeiten entfernt. Wir haben eigentlich erst vor ein paar Monaten angefangen. Mir fiehl damals das Wanderbuch „Orte der Muse“ in die Hände, die Beschreibungen sind wunderschön und machen Lust zu laufen, die Karten und Wegbeschreibungen, ich sage es mal diplomatisch, erfordern entweder eine gewisse Vorbereitung oder viel Vorstellungskraft. Ist scheinbar wie mit Kochbüchern, Du musst wissen was der Autor meint damit die Strecke respektive der Kuchen klappt. Mir reicht es nach +/- 10 Kilometern und ich nehme mal an über erheblich längere Strecken können wir dann mal nächstes Jahr sprechen, so wir kontinuierlich dabeibleiben.

    Ein bischen hilft uns das Geocaching, dass meine Freundin für sich entdeckt hat. So, sind wir 2-3 Abende in der Woche auch noch unterwegs. Mal am Decksteiner Weiher und gestern in der Westheimer Aue.

    Was die Eifelwanderbücher angeht, ich habe Band 2 und bin mal gespannt, wenn alles klappt werden wir uns in der Eifel direkt am Ferschweiler Plateau einquatieren und rausfinden, ob die Wanderkarten etwas taugen. Andererseits können wir in dem von uns bevorzugten Hotel auch Wandermaterial geben und Routen ausarbeiten lassen. Ich bin mal gespannt.

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  4. Das Ferschweiler Plateau kann ich dir sehr empfehlen. Wir waren jetzt schon zweimal da und es war spitze. Die Teufelsschlucht solltest du mal durchwandern. Ein Erlebnis.
    Über das sogenante Geocaching weiss ich nicht viel. Nur das es eine Art Schnitzeljagt ist. Wie genau das aber funktioniert und wie und wann, davon habe ich keine Ahnung. Aber ich lerne gerne hinzu.
    Das Wanderbuch „Orte der Muse“ hatte ich auch schon mal in den Händen, aber irgendwie hab ich es doch nicht gekauft.
    Kommst du auch aus der Kölner Gegend, da du den Decksteiner Weiher erwähntest.
    Schönes Wochenende.

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  5. Ja, ich lebe in Köln, daher auch die Routen. Der Beitrag zum Decksteiner Weiher steckt noch in der Warteschleife, weil die Fotos dazu noch nicht bei mir angekommen sind.

    Geocaching ist tatsächlich eine Art Schnitzeljagd. Es gibt da sehr unterschiedliche Varianten, ich mag am liebsten die etwas längeren Caches mit mehreren Stationen, die einen meist kreuz und quer durch eine Gegend schicken. Man braucht aber ein GPS Gerät, ohne geht es nicht. Ansonsten muss man sich nur bei geocaching.com anmelden und sich durch die Datenbank wühlen. z.B. wollen wir demnächst in der Nähe der Quazwerke einen machen. Ich kenne die Gegend und sie ist tatsächlich nicht so berühmt aber wirklich schön. Zumal die Quarzwerke sich wirklich Mühe geben mit ihren Rekultivierungsbemühungen. Spass macht es aber auch eigene Caches auszulegen.

    Das Hotel direkt am Ferschweiler Plateau haben wir gestern gebucht. Ich freu mich da riesig drauf, auch wenn es erst in der 3. Septemberwoche ist. 6 Tage Eifel und die Wanderrouten direkt vor der Tür. Das Hotel gilt als eines, dass auf Wanderer spezialisiert ist, jedendfalls wurde es auch von Herrn Siewers empfohlen, mir war es zwar vorher schon aufgefallen doch der Hinweis auf die Wanderer gab den Ausschlag. Da die dort im September Hochsesion haben, hoffen wir, dass wir mal in einem Hotel langen, wo wir nicht nur den Altersdurchschnitt heben. Ich stelle mir das reizvoll vor, mit lauter Leuten, die auch wandern in einem Hotel zu sein. Mal schaun, ich werde es garantiert bloggen *g*

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