Hellenthal-Rescheid – Hellenthal-Neuhaus – Hellenthal-Schnorrenberg

Wandertour: 254
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Nördlicher Teil und Hohes Venn
Wanderkarte: Hellenthal, Nr. 14 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 14,2 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 37 Min. (2 Std. 44 Min.)
WDG: 5,43 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Regen, Wolken
Steigung: ca. 130 m
Sehenswertes: Katholische Kirche St. Barbara Rescheid, Sendeturm Bärbelkreuz, Uthsbach, Kronenburger Wald, Lewertbach, Lichte Hardt, Kapelle „Zum Heiligen Antonius zu Padua“.
Notiz: Angekommen in Rescheid regnet es. Da ich aber nicht umsonst die lange Fahrt in Kauf genommen habe, entschließe ich mich doch zu wandern. In der Nähe der Rescheider Kirche beginne ich die heutige Wanderung, passiere die katholische Kirche (Wandertour 30) und gehe abwärts mit dem Sträßchen. Kurz nach links und über die L17. Hier ist die Grube Wohlfahrt, das Besucherbergwerk befindet sich einige hundert Meter ostwärts und kann jeden Tag besucht werden. Hier befindet sich der so genannte Zechenplatz. Ein kurzes Stück begleitet mich der Rescheider Bergbaupfad. Es regnet immer noch und es wird nicht besser, denn es geht durch den nassen Grasweg aufwärts. Meine Wanderschuhe die ja schon einige 1000 km hinter sich haben, sind nass und die Socken schwimmen fast. Oben am Waldrand halte ich mich links und wandere auf der Höhe, mit Ausblick auf Rescheid. Abwärts mit einen weiteren Grasweg erreiche ich ein Sträßchen, das ich bald wieder mit dem Muschelzeichen (Eifel Geopfad) nach links verlasse. Der unscheinbare Gras- und Matschweg führt mich hinauf durch den Wald. Oben an einen Querweg passiere ich eine weitere Station des Geologischen Lehrpfads. Durch Wiesen und Gebüsch, kommt mir das asphaltierte Sträßchen nur zu Gute. Mittlerweile ist der Bändel meiner Regenjacke davongeflogen. Meine Wanderschuhe werden auf den Weg zum Sendeturm geschont, den der Weg lässt sich gut gehen. Vorbei an einigen Ferienwohnungen komme ich zur Schnellstrasse. Der Strasse folge ich kurz und nehme am Gasthaus im Waldwinkel den Waldweg nach rechts. Dieser breite Schotterweg geht durch den Gemeindewald Dahlem. Kurz vor dem Talgrund nehme ich rechts den Weg durch das Tal und am Lewertbach entlang. Am folgenden Querweg links und vorbei an den Wanderparkplatz „Lichte Hardt“. An der Strasse entlang komme ich zu einem Autounfall. Ein Wagen steht mit Warnblink an der Seite, vier Personen lehnen sich dort an. Das Unfallopfer ist ein Reh das links im Graben liegt, genauso wie der Opel Corsa der 5 m dahinter liegt. Ich verlasse die Strasse und gehe durch die Felder. Eine Kreuzung überquere ich und wandere durch Wiesen und Felder. Der Weg nennt sich „Am höllischen Feuer“. Der Regen hat nachgegeben, es sind nur noch dunkle Wolken am Himmel zu sehen. An einer Kuhwiese staune ich nicht schlecht als ein Haufen Kühe auf mich losrennt. Die Kühe sind noch sehr jung und verspielt und verfolgen mich ein Stück lang. Ich habe noch nie Kühe rennen und hüpfen gesehen. An der Durchfahrtsstrasse in Schnorrenberg passiere ich die alte Kapelle „Zum Heiligen Antonius zu Padua“. Am Friedhof entlang, komme ich zu einem Abzweig. So gehe ich den letzten Kilometer so wie am Anfang dieser Tour.
Meine Wertung:
3Sterne

IMG_3759 IMG_3765

6 Kommentare

  1. Ich kannte das bisher von Kühen auch nicht aber bei unserer Wanderung in der Nähe der Kakushöhle sind viele Kühe auf uns zugegangen oder uns gefolgt. Muss an der Eifel liegen.

    Wieso werden Deine Wanderschuhe innen nass? Liegt es an der Marke oder am Alter? Meine halten meine Füße wunderbar trocken, da kann ich ansonsten bis auf die Wäsche durchgeweicht sein.

    Liken

  2. Ich schätze mal, ich habe sie zu wenig gepflegt. Außerdem geht die Naht auf. Und die Schuhe haben ja schon einige Kilometer hinter sich. Ich sollte mir neue zulegen. Mal schauen.

    Liken

  3. Wenigstens einer, der in der Nähe von Hellenthal war. Schon seit mehreren Wochen will ich dort ins Wildfreigehege, aber immer kommt was dazwischen. Auch jetzt am Samstag wollten wir hin, aber wegen des Wetters am frühen Morgen haben wir uns zu einer anderen Strecke entschieden.

    Mene Wanderschuhe haben es auch so allmählich hinter sich und „nässen“ schon eine Weile beim richtigen Wetter. Ich habe aber auch nur preiswerte Discounter-Trekking-Schuhe. Ihr Geld sind sie eigentlich immer wert, sind aber nicht für die Ewigkeit gebaut.

    Liken

  4. Dooferweise habe ich sie auch nicht mehr gepflegt, das führte jetzt dazu das die Schuhe löchrig und die Nähte aufgingen. Man lehrnt nie aus.
    Es soll ja jetzt am Wochenende besser werden, ideales Wanderwetter.

    Liken

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s