Lindlar-Kapellensüng – Lindlar-Heibach – Lindlar-Unterbrochhagen

Wandertour: 260
Wanderführer: Rother Bergisches Land
Wanderkarte: Lindlar im Naturpark Bergisches Land, Nr. 4 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 16,2 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 29 Min. (3 Std. 49 Min.)
WDG: 4,65 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken, Wind
Steigung: ca. 135 m
Sehenswertes: Pfarrkirche St. Agatha Kapellensüng, alter Grauwacke-Steinbruch, Lindlarer Sülz, Steinhauerpfad, Breun.
Notiz: An der Pfarrkirche St. Agatha in Kapellensüng starte ich. Heute werde ich meinen neuen Wanderschuhe ausprobieren, außerdem meine neue Digitalkamera, eine Canon Ixus 75. Dooferweise habe ich mein GPS Garmin Forerunner 305 vergessen, aber der Schrittzähler tut es auch. Abwärts durch Hammen und Schlüsselberg. Laut Wanderführer an der ersten Gabelung rechts, was ich auch mache. Erst einen Kilometer weiter merke ich dass der Weg falsch ist, ich gehe ihn um und merke den Fehler im Wanderbuch. Mit dem weißen Balken verlasse ich den Weiler und wandere weiter abwärts ins Bachtal. Aus dem Wald folge ich erst den kaum zuerkennen Wiesenweg, später der Strasse nach Heilbach. Über die Lindlarer Sülz und der vielbefahrenen Schnellstrasse folge ich den Wanderweg durch Felder und Wälder. An einem alten Wegekreuz mache ich meine erste Pause. Weiter aufwärts knickt der Waldweg nach 400 m nach links ab. An der folgenden Holztreppe mache ich den Abstecher durch den Steinbruch. Der Pfad nennt sich Steinhauerpfad. Unterwegs experimentiere ich viel mit der neuen Kamera. Ich bin damit zufrieden. Ich verlasse den Wald und komme nach Hönighausen. Kurz dahinter mit dem Weg wieder durch ein Stück Wald. An folgenden Forstweg soll es geradeaus weitergehen. Ich nehme vorsichtshalber den Weg nach rechts (A3). Vor mir der Campingplatz und weiter durch Unterbrochhagen. Nach überqueren der Lindlarer Sülz folge ich den Sträßchen „Zur Steinenbrache“. An einen schönen Rastplatz genieße ich die Ruhe und das Umland. Weiter Aufwärts und links am Hof vorbei, folge ich „A3“ in den Wald. An folgender Kreuzung halte ich mich mit „L“ (Rund um Lindlar) links. Abwärts über die Breun nach Unterfeld. Durch Oberfeld und am Umspannungshäuschen am Waldrand entlang. Zwischen den Pferdekoppeln komme ich nach Stelberg. Vor dem schönen Fachwerkhof rechts und über den Schotterweg nach Hartegasse. Durch den Ort komme ich zum Ausgang dieser Wanderung.
Meine Wertung:
3Sterne

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2 Kommentare

  1. Ja du hast recht, der Geburtstag ist in einen Monat, aber wie es manchmal so ist, geht alles auf einmal kaputt. Wobei bei der alten Kamera der Knopf des Auslösers verloren gegangen ist. Bei den Schuhen bin ja bis zuletzt mit löchigen Sohlen gewandert. Nachher taten mir die Füße weh.
    Mit der alten Kamera habe ich Nahaufnahmen nie gemacht. Hier ist das echt einfach.

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