Gondenbrett – Sellerich-Hontheim – Gondenbrett-Obermehren

Wandertour: 263
Wanderführer: Wandern Kompakt Eifel
Wanderkarte: Prümer Land, Nr. 17 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 18,8 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 22 Min. (3 Std. 54 Min.)
WDG: 5,58 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Regen, Wolken
Steigung: ca. 255 m
Sehenswertes: Mehlenbach, Käthchenkreuz, Tranchotstein (Franzosenstein), Schwarzer Mann, Mönchbach, Litzemehlenbach, Thomasberg.
Notiz: Endlich Urlaub und das drei Wochen lang. Das Wetter spielt bei der heutigen Wanderung in der Schneifel leider nicht mit. Zwischen Kirche und Sportplatz stelle ich mein Auto in Gondenbrett ab. Über den Mehlenbach und aufwärts aus den Dorf. Ab hier begleitet mich der Willibrordusweg (HWW 5). Am Waldrand entlang, komme ich schon bald in den schönen Mischwald. Nach 6 km erreiche ich den Schneifelhöhenweg. Auf den Gegenüberliegenden Wanderparkplatz (Wandertour 52) nehme ich links den Pfad. Parallel zur Strasse gehe ich mit dem Matthiasweg (HWW 6). Am Kettenkreuz, auch Käthchenkreuz genannt, mache ich eine Rast. Ich überquere noch mal die Strasse, passiere das Blockhaus zum Schwarzer Mann und mache den Abstecher zum Tranchotstein (Franzosenstein). Links daneben führt eine neue Holztreppe zum Schwarzen Mann. Hier wurde eine neue lebensgroße Holzfigur aufgestellt. Der Berg Schwarzer Mann ist mit 697,3 m die höchste Erhebung der Schneifel und die dritthöchste der gesamten Eifel. Immer noch der Strasse folgend, wende ich mich an einer Schutzhütte links mit Wegmarkierung „2“. Es geht hinunter und aus den Wald kommend, erblicke ich Hontheim. Durch den Ort und vorbei an einen Hof, erschrecke ich als ein Schäferhund kläffend und mit gefletschten Zähnen auf mich losrennt. Zum Glück hält die Stahlkette, vor Schlimmeren ab. Über den Möchbach, geht es wieder aufwärts nach Sellericherhöhe. Vor einer Stallung halte ich mich rechts. Es geht durch den Hof. Die Bauern schauen mich etwas skeptisch an, hoffentlich bin ich richtig. Ich bin richtig und wandere über die Wiesen zu einem Feldweg der mich nach Obermehren führt. Der Hauptstrasse folgend soll es bei dem Haus 31 rechts über den Litzemehlenbach gehen. Nach langen hin und her, merke ich dass die Beschreibung falsch ist, es muss Haus Nr. 63 heißen. Wieder aufwärts über die Anhöhe des Thomasbergs, komme ich in die freie Flur. Die asphaltierte Weg führt mich direkt wieder nach Gondenbrett.
Meine Wertung:
3Sterne

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5 Kommentare

  1. Es kann nur besser werden? Es MUSS besser werden! Ich wünsche euch auch einen erholsamen Urlaub. Zum Schäferhund: Hast du eigentlich schon mal negative Erfahrungen mit einem Hund gemacht? Meine lagen zum Glück auch an einer Kette oder waren hinter einem Tor. Aber mulmig wurde mir auch schon einige Male. Und die „freien“ waren bislang harmlos.

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  2. Laut Prognose soll es am WE besser werden. 🙂
    Einmal hat ein Hund nach mir geschnappt, als ich ihn streicheln wollte. Zum Glück habe ich rechtzeitig meine Hand zurückgezogen. Wer weiss was sonst passieret wäre. Jetzt gehe ich den Hunden lieber aus dem Weg.
    Ansonsten habe ich kein negativen Erfahrungen gemacht. Mulmig wird mir, wenn ein ungesicheerter Hund auf einen Hof ist und mich ankläfft.

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