Parkplatz Nahtsief (Eupen) – Haus Ternell – Getzbachtal

Wandertour: 265
Wanderführer: Wandertag Band 3
Freizeitkarte: Hohes Venn – Eifel, Nr. 26 (LVA NRW)
Region: Hohes Venn
Länge: 18,3 km
Gehzeit netto (brutto): 4 Std. 25 Min. (6 Std. 18 Min.)
WDG: 4,14 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 195 m
Sehenswertes: Brackvenn, Hill, Osthertogenwald, Getzbach, Entenpfuhl, Nahtsief.
Notiz: Beim anfahren auf den Parkplatz Nahtsief in Belgien, ist vor uns ein Feuerwehrwagen das auch den Parkplatz ansteuert. Wir erfahren das es im Hohen Venn brennt, was uns natürlich beunruhigt. Ohne Lisa-Marie, die diesmal bei den Schwiegereltern ist, wenden wir uns auf die gegenüberliegende Seite dem Brackvenn zu. Schon nach ein paar Schritten, sind wir mitten im Hochmoor. Die Wege sind hier mit Holzplanken versehen. Wir genießen den schönen Anblick auf das Moor. Infotafeln informieren uns über den damaligen Torfabbau. Heute ist das alles Naturschutzgebiet. Wir befinden uns in der Schutzzone B, das heißt an bestimmten Tagen ist das Gebiet gesperrt. Das sieht man, wenn eine rote Fahne weht. Als wir die Holzstege verlassen, halten wir uns am Waldrand rechts und wandern erstmal sacht abwärts. Nachdem wir einige Kilometer hinter uns haben, folgen wir den steinigen Bergpfad runter zur Hill. Etwas abenteuerlich unten angekommen, wenden wir uns flussabwärts. An einer Weggabelung geht es jetzt wieder bergauf, bis zum Haus Ternell. Neben einen Naturzentrum, beherbergt das Haus ein Forstzoologisches Museum und eine Gastronomie. Unter den Bäumen halten wir Einkehr und sind glücklich dass wir noch einen Platz ergattert haben. Nach den leckeren und reichhaltigen Essen, wandern wir über die Strasse weiter und verlassen etwas später den breiten Weg abwärts. Der steinige und urige Pfad bringt uns runter zum Getzbach. Hinter der Holzbrücke nehmen wir rechts den Weg. Aufwärts durch den schattigen Wald geht es dann über einen breiten Wiesenweg weiter. Nach knapp 2 km halten wir uns an der Informationstafel rechts und überbrücken den Bach. Der nun asphaltierte Weg bringt uns vorbei an Schutzzone D. Hier ist im ganzen Jahr absolutes Betretungsverbot. Wir erreichen den Anfang des Brackvenn und wandern wie am Anfang über Holzbohlen durch das Moor. Nach einigen Kilometern erreichen wir dann auch wieder den Parkplatz.
Meine Wertung:
5Sterne

IMG_0432 IMG_0443

2 Kommentare

  1. Diese Wanderung klingt auch wieder sehr reizvoll. In der Ecke war ich ja auch schon, aber die Strecke, die deiner am ähnlichsten ist, war mit den eiligen Senioren, mit denen ich einmal monatlich gehe. Die haben leider immer noch mehr Sinn fürs reden (meist über ihre Gesundheit), als sich die schöne Landschaft in Ruhe anzuschauen, durch die sie rennen.

    Liken

Schreibe eine Antwort zu Wandersmann Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s