Gillenfeld – Strohn-Trautzberg – Strohn

Wandertour: 271
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Südlicher Teil
Wanderkarte: Daun Rund un die Kraterseen, Nr. 20 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 14,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 32 Min. (2 Std. 44 Min.)
WDG: 5,57 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken, Regen, Wind
Steigung: ca. 125 m
Sehenswertes: Pulvermaar, Römerberg, Dürres Maar, Alf, Strohner Lavabombe.
Notiz: Am Parkplatz starte ich durch ein Neubaugebiet, bevor ich Gillenfeld hinter mir lasse. Aufwärts führt ein schnurrgerader Teerweg zum Pulvermaar. Hinter dem Parkplatz, führt ein Waldpfad abwärts an den Rand des Maares. Es ist 15.000 bis 20.000 Jahre alt. Das fast kreisrunde Maar ist mit seinem Durchmesser von etwa 700 m, eines der größeren Maare der Vulkaneifel. Der 7-Maare-Weg (MA) bringt mich wieder hoch zur Landstrasse. Diese wird überquert und an den Rand des Römerbergs. Hier sollte man auch den Abstecher zum Dürren Maar machen. Ich bleibe weiter auf den asphaltierten Weg der aufwärts geht. Ich folge „1“, die seltsame Weise nicht auf der Dauner Wanderkarte verzeichnet ist. So langsam zieht es sich zu, aber immer noch sehr angenehm zu laufen. Nachdem ich den Schotterweg hinter mir gelassen habe, wandere ich auf Trautzberg zu. Kurz vor der Kapelle sehe ich links hinter einen Zaun einen Nandu, also einen großen Laufvogel. Ich verlasse das Dörfchen und wandere weiter auf der wenig befahrenen Strasse. Ich genieße die herrliche Landschaft hier in der Vulkaneifel. Kurz vor Dornheckhof, mache ich Rast auf einer Sitzbank. Hinter dem Hof geht es abwärts über den Alfbach. Am linken Ufer entlang zum Sprinker Hof. Nachdem ich wieder den Bach überquert habe, regnet es. Der Regen hält allerdings nicht lange an. Der Weg wird zur wildromantischen Schluchtstrecke. Links befindet sich weiter abwärts der genannte Alfbach, rechts Meter hohe Felsen. Aus den Wald kommend, erreiche ich Strohn. Hier am Ortseingang befindet sich die Strohner Lavabombe. Ein Naturdenkmal von fast 5 m Durchmesser und 120 Tonnen Gewicht. Die riesige Basaltkugel wurde 1969 aus einer Steinbruchwand zu Tage gebracht. Es geht durch den schönen Ort und vorbei an der Kirche. Mit „3“ verlasse ich den Ort und wandere weiter am Bach entlang. Kurze Zeit später erreiche ich die ersten Häuser von Gillenfeld. Hier folge ich den Hinweisschild „Cafe Kalsch“. Wenig später bin ich wieder am Ziel. Etwa 90% des Weges waren asphaltiert. Man könnte diesen Rundwanderweg, auch mit Kinderwagen erwandern.
Meine Wertung:
4Sterne

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