Remagen-Rolandseck – Wachtberg-Niederbachem – Remagen-Rolandswerth

Wandertour: 273
Wanderführer: Tippeltouren – Band 11 / Tippeltouren – Das Siebengebirge
Wanderkarte: Bonn und das Siebengebirge, Nr. 22 (LVA NRW)
Region: Mittelrhein
Länge: 7,4 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 14 Min. (3 Std. 25 Min.)
WDG: 3,31 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 145 m
Sehenswertes: Rolandswerther Bach, Rodderberg, Broichhofkapelle, Heinrichsblick, Rhein, Rolandsbogen, Freiligrath-Denkmal.
Notiz: Geburtstagswanderung mit meinen Eltern. Die heutige Tippeltour führt uns zum Künstlerbahnhof Rolandseck. Hier befindet sich auch das Arp-Museum, das im September seine Pforten öffnet. Zuerst müssen wir mit dem „RV“ (Rheinhöhenverbindungsweg) eine steile Hürde nehmen. Der Weg führt schließlich in den schattigen Tannenwald. Hier machen wir kurz einen Abstecher zu einem Gedenkstein. Nichts besonderes, außer einem Spruch von Goethe. Zurück und abwärts zum Rolandswerther Bach und einen Teich. Nach einer kurzen Verschnaufung, geht es allerdings wieder steil bergan. Nach der Steigung erreichen wir die Hochfläche des Rodderbergs (Wanderung 184). Der Rodderberg, auf dessen Kraterrand wir jetzt stehen, ist der nördlichste und zugleich neueste Vulkan der Region, sein letzter Ausbruch liegt ca. 3000.0000 Jahre zurück. Auf gut asphaltierten Wegen, machen wir an der ersten Sitzgelegenheit Rast. „W“ (Rund um Wachtberg) führt uns weiter. Vorbei an der Broichhofkapelle und am Gut Broichhof, nehmen wir den halbrechten Schotterweg. Vor uns liegt eine kleine Anhöhe, die wir auch nehmen. Hier am höchsten Punkt des Rodderbergs, genießen wir den phantastischen Ausblick auf das Siebengebirge. Wieder abwärts und an folgender Verzweigung, besichtigen wir noch den Tuffstein. Eine mit erloschener Schlacke gefüllte Grube. Zurück und weiter auf den asphaltierten Weg, passieren wir noch den Heinrichsblick und folgen der Beschilderung Rolandsbogen. Wieder abwärts und am Parkplatz machen wir den Aufstieg zum Rolandsbogen. Hier oben befindet sich auch das Restaurant Rolandsbogen. Die Preise sind schon unverschämt teuer. Auch das hier Selbstbedienung ist, schreckt uns vor der Einkehr ab. Bei der schönen Aussicht allerdings, trinken wir nur was, bevor es wieder runter geht. Der etwas steile Abstieg, geht auch am Freiligrath-Denkmal vorbei. Wir unterqueren einen Eisenbahntunnel und halten uns an der Bundesstrasse 9 nach rechts. Das letzte Stück geht mit der Schnellstrasse, bevor wir fünf wieder den Parkplatz erblicken. Diesmal hatte Lisa-Marie auch keine Probleme mit ihrem Gestell.
Meine Wertung:
4Sterne

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4 Kommentare

  1. Das scheint ja auch wieder eine kleine, feine Wanderung gewesen zu sein. Aber wie Euch, hätte mich auch die Selbstbedienung in dem Restaurant abgeschreckt. Von sowas bin ich auch kein Freund.

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  2. kleine Verbesserungen:
    – Aufgang links vom Bahnhof
    – „Privatweg, kein Durchgang“ ignorieren
    – Beim Erreichen der gut asphaltierten Wege: links-herum gehen (rechts geht auch, aber dann kommt die Streckenbeschreibung durcheinander)

    Eine sehr schoene Wanderung, wirklich, vielen Dank !
    PS: was war den mit Lisa-Maries Gestell ?

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  3. Hallo

    Vielen Dank für die Verbesserungsvorschläge.
    Die letzten Wanderungen hatte Lisa-Marie Probleme mit dem Gestell, da die Strecken für sie zu lang waren und ihr langweilig wurde.
    Das neue Tragegestell das wir seid kurzen haben, mag sie aber… 😉

    Gruss
    Thomas

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