Solingen-Wipperaue – Solingen-Mühlenberg – Leichlingen-Fähr

Wandertour: 274
Wanderführer: Tippeltouren – Band 2 / Tippeltouren – Das Bergische Land
Wanderkarte: Solingen zwischen Rhein und Wupper, Nr. 48 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 12,0 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 15 Min. (4 Std. 31 Min.)
WDG: 3,69 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 135 m
Sehenswertes: Haasenmühle, Wupper, Weinsberger Bach, Schleiferei Wipperkotten, Mühlenberg, Rölscheider Berg, Obenrüdener Kotten, Hundedenkmal Rüdenstein, Cleverberg, St. Heriberter Bach, Ringwallanlage Motte Zoppesmur, Nacker Bach.
Notiz: Diesmal ohne Lisa-Marie, die bei den Schwiegereltern ist, geht es an die Wupper. Von der Haasenmühle, die noch vor kurzen geschlossen hat, starten wir. Oberhalb der Wipperaue, passieren wir den Minigolfplatz und das Restaurant Wipperaue. Dahinter geht es über den Parkplatz zur Schleiferei Wipperkotten (Wanderung 188). Hier wird der letzte Solinger Schleifkotten betrieben. Der Kotten ist noch im Originalzustand und steht unter Denkmalschutz. Oben an der Strasse angekommen, geht es auf asphaltierten Wegen bis nach Friedrichsaue und Friedrichstal weiter. Wunderschöne in Schuss gehaltene Fachwerkhäuser sind hier zu bestaunen. Da wir ein kleines Stück zuviel gegangen sind, kehren wir um. Ein steiler Pfad mit „A2“ führt in den Wald. Oben passieren wir Friedrichshöhe und wandern auch mit „S“ (Klingenpfad) an den Grundstücken weiter. Nach überqueren einer Strasse, kommen wir zur Aussichtskanzel „Rüden“. Leider sieht man nicht viel von der Wupper, da der dichte Wald die Sicht bedeckt. Nach der Pause kommen wir an den Ortsrand von Mühlenberg. Ein kurzes Stück auf der Strasse, bevor es wieder in den Wald geht. Über einige dicke Baumstämme hinweg und auch die nachfolgenden zwei Bäche werden überquert. An folgender Wegkreuzung, verlassen wir die Wanderzeichen und wandern abwärts zu einem breiten Talweg. Diesen nehmen wir rechts und nach wenigen Metern links zum Obenrüdener Kotten. Die Wupper wird überquert und nun aufwärts zum Hundedenkmal Rüdenstein. „Der Rüde Herzog Robert von Berg“ steht in der Inschrift. Jetzt wird’s spannend, da wir jetzt den steilen Weg in die Höhe besteigen. Oben angekommen, machen wir auf einer Bank Rast und wandern auf den breiten Weg weiter. Hinter einer Schutzhütte geht es über Serpentinen nach unten. Vor dem Ausflugslokal Haus Fähr, nehmen wir den Weg am Ufer. Kurz danach kommen wir durch Rödel und bleiben weiter auf den breiten Waldweg. Am Stauwehr halten wir kurz an um uns das Treiben der Kanus anzusehen. Vorbei am Haus Nesselrath sind wir schon an der Brücke, die uns zurück zur Haasenmühle bringt. Hier trinken wir noch was, bevor es zurück geht.
Meine Wertung:
4Sterne

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4 Kommentare

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