Gerolstein – Kasselburg – Pelm

Wandertour: 277
Wanderführer: Wandertag Band 3
Wanderkarte: Vulkaneifel um Gerolstein, Nr. 19 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 12,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 12 Min. (2 Std. 20 Min.)
WDG: 5,50 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken
Steigung: ca. 170 m
Sehenswertes: Kyll, Munterley, Buchenloch, Papenkaule, Juddekirchhof, Kasselburg, Geeser Bach, Heiligenstein, Ruine Löwenburg.
Notiz: Das fing ja gut an: Über eine Stunde lang stand ich im Stau, dann wurde ich unfreiwilliger Teilnehmer eines Oldtimertreffen in Hillesheim. Als wäre das alles noch nicht genug, bemerkte ich am Bahnhofsparkplatz in Gerolstein das ich meine Flasche Wasser vergessen habe. Vom Bahnhof (Wanderung 168) geht es über Gleise und dem Fluss Kyll. Dahinter aufwärts, teilweise sehr steil zu den Gerolsteiner Dolomiten. Ausgepowert erreiche ich dann die Muntersley, mit herrlichem Blick auf das Gerolsteiner Land. Auf mir bekannten Wegen durchlaufe ich ein Buchenwäldchen. „Buchenloch 200 m“ steht auf dem Schild. An einer Weggabelung steht wieder „Buchenloch 200 m“. Hm, denke ich mir und erreiche die Höhle. Viel los hier. Ein kurzer Blick in die Höhle und dann weiter. 50 m dahinter, wieder das gleiche Spiel: „Buchenloch 200 m“. Nun ja, die hatten wohl nur den einen Schriftzug. Durch die Papenkaule bis zu einer Fahrstrasse. Hier links bis zum Abknick zum Juddekirchhof. Ich schieße ein paar Fotos und wandere weiter durch den Wald. An der Fahrstrasse geht es rechts weiter. Vorbei an der schönen Kasselburg und abwärts Richtung Pelm. Die enge Fahrstrasse schlängelt sich abwärts. Durch den Ort und schließlich auf einer vielbefahrenen Strasse ortsauswärts. Kurz hinter dem Geesbach und wenige hundert Meter vor Gees, nehme ich rechts den Wirtschaftsweg. Dieser Weg geht stetig aufwärts. An einer roten Bank mache ich Pause, ohne mein geliebtes Mineralwasser, das ausgerechnet hier aus der Gegend kommt! Ein Waldpfad bringt mich über Wiesen zum Naturschutzgebiet. Geradeaus und durch den Wald, merke ich, das der beschrieben Weg nicht richt sein kann. Zurück an der Wegkreuzung, bemerke ich den unscheinbaren Pfad, der hinter dichten Hecken versteckt ist. Über Serpentinen und mit „G“ führt dieser zur Schutzhütte Heiligenstein. Nichts besonderes hier oben. Mit „3“ wieder abwärts. Links und rechts einige dicke Felsen. Ich erreiche wieder das Wohngebiet von Gerolstein und komme zur Löwenburg. Der überfüllte Parkplatz, lässt vermuten das hier was veranstaltet wird. Ein Theaterstück auf dem Gelände der Ruine um genauer zu sein. Abwärts und später über Treppenstufen bin ich unten. Der Strasse folgend, erreich ich spätabends wieder den Bahnhof.
Meine Wertung:
4Sterne

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