Wuppertal-Beyenburg – Ennepetal-Hillringhausen – Radevormwald-Remlingrade

Wandertour: 278
Wanderführer: 20 Wanderungen im Ennepe-Ruhr-Kreis
Wanderkarte: Wuppertal und Umgebung, Nr. 11 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 13,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 28 Min. (2 Std. 36 Min.)
WDG: 5,31 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 140 m
Sehenswertes: Wupper, NSG Wupper-Bilstein, Daipenbecke, Spreeler Bach, Spreeler Mühle, Brebach, KD Landwehr, St. Maria Magdalena Beyenburg.
Notiz: Zum Wochenende wird das Wetter richtig gut, Zeit für eine Wanderung. Der etwas größere Parkplatz an der Gaststätte „Zur alten Bruderschaft“ ist mein Startort. Ich passiere den eigentlichen Ausgangspunkt „Landhaus zum Bilstein“, hier an der Wupperschleife. Über die Wupper wandere ich mit dem Wappenweg (Wanderweg rund um die Stadt Ennepetal) am Daipenbecke aufwärts. An der Wegkreuzung verlasse ich das Wappen-Zeichen und gehe scharf rechts. Auf gleichem Höhenniveau komme ich zu einer weiteren Kreuzung. Hier links an einer Weidenfläche vorbei. Weiter aufwärts erreiche ich die Hölzerne Klinke mit dem dazugehörigen Gasthof. Ein kurzes Stück durch den Wald und dann auf eine Hochfläche weiter. Der Feldweg führt leicht abwärts Richtung Hillringhausen. Am Schultenhof mit Bioladen links durch die Wiesen. Hinunter zum Spreeler Bach, erreiche ich die Spreeler Mühle. Nur einige hundert Meter auf der Kreisstrasse, dann hinter dem ehemaligen Cafe Griesensiepen links abbiegen. Das Wappen des Enneper Rundweges begleitet mich wieder, am Rande des Brebachs. Einige hundert Meter, dann überbrücke ich den Bach. Der Weg wird leicht matschig. Über einen Hügel erreiche ich eine einsam gelegene Hofschaft. Geradeaus mit „X28“ (Graf-Engelbert-Weg), am Waldrand entlang. Durch ein Wäldchen erreiche ich wieder den Brebach. Hier liegt auch das ehemalige Bergisch-Märkische Landwehr. Der kurze matschige Weg geht durch einen verhunzten und verkommenden Hofschaft Brebach. Der Wirtschaftsweg bringt mich zum Kirchdorf Remlingrade. Vorbei an der schönen evangelischen Kirche (Wanderung 162), nehme ich an einen Feuerwehrteich den Weg aufwärts. Hier beginnt eine Schneise der Verwüstung, durch Sturmschäden. Der Waldpfad geht hindurch und ich muss einige Bäume überqueren. So langsam wird es übersichtlicher und der Pfad schlängelt sich um den schmalen Höhenzug. Sehr schöner Weg der immer weiter aufwärts geht. Links geht es jedoch steil bergab. Am höchsten Punkt, beginnt der steile Abstieg zur Landstrasse. Durch Oega und weiter an den Gleisen entlang zur Wupper. Immer am Staubecken entlang, unterquere ich die denkmalgeschützte Brücke und erblicke Wuppertal-Beyenburg (Wanderung 163). Wie im Märchen spiegelt sich der schöne Ort im Wasser der Wupper. Immer wieder schön die alten Fachwerkhäuser anzusehen. Für mich ist Beyenburg einer der Top 10 Stadt- und Ortskerne in NRW. Durch den historischen Ortskern und vorbei an der Klosterkirche bin ich wieder am Ziel.
Meine Wertung:
4Sterne

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