Bonn-Ippendorf – Bonn-Venusberg – Annaberger Hof

Wandertour: 281
Wanderführer: Nordic Walking Köln/Bonn
Wanderkarte: Bonn und das Siebengebirge mit Rheinsteig, Nr. 22 (LVA NRW)
Region: Kölner Bucht
Länge: 7,2 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 47 Min. (2 Std. 08 Min.)
WDG: 4,04 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 20 m
Sehenswertes: alte Kopfbuchen, Wildgehege, Kottenforst, Staatswald.
Notiz: Kleine Spazierwanderung durch den Kottenforst, da ich nachher noch Nachtschicht habe. Gegenüber des Altenheims Haus Elisabeth befindet sich der Parkplatz. An der Waldkreuzung halten wir uns links und spazieren mit „A18“. Der breite und gut ausgebaute Weg bringt uns nach knapp 1 Kilometer an das Haus der Natur Waldau. Hier ist eigentlich unser Startpunkt gewesen. Außer einer Gastronomie, befindet sich hier auch ein großer Spielplatz. Weiter durch den Wald, kommen wir an alten Kopfbuchen vorüber. Das Wildgehege befindet sich auf der rechten Seite. Lisa-Marie, die heute in ihrem Kinderwagen ist, hat ihre helle Freude. Wildschweine und Frischlinge suhlen sich hier herum. Den breiten Waldweg lassen wir hinter uns und gehen auf Asphalt an den Universitätsklinken von Venusberg vorbei. Hinter einer Schutzhütte befinden sich zwei Bänke, wo wir uns kurz hinsetzen. Von hier überblickt man die Hochhäuser von Bonn. Nur Schade das sich dichte Bäume davor befinden. Wir folgen den Rheinhöhenweg „R“ und spazieren weiter durch den schattigen Wald. Zahlreiche verschiedene Pilzsorten säumen hier den Weg. Ein asphaltierter Weg gesellt sich hinzu und wir kommen an den Walrand des Staatswaldes. Wir erblicken den Annaberger Hof. Weiter mit „A17“ umrunden wir das riesige Gelände. Den asphaltierten Weg verlassen wir und gehen weiter auf den Schotterweg. Da Lisa-Marie Hunger hat und da weit und breit keine Sitzgelegenheit zu finden ist, bekommt sie ihren Grießbrei im Stehen. Wir durchqueren ein kurzes Waldstück des Kottenforst mit dem Blick auf das Hofgelände und dem dahinter befindlichen Sendemast Venusberg. Zahlreiche fiese Mücken machen uns hier das Leben schwer. An einer großen Kreuzung denken wir schon dass wir zu weit gegangen sind, aber wir sind richtig. Nur hier verlassen wir den Weg, da wir den Parkplatz etwas verlegt hatten. Mit „A16“ und „A18“ wandern wir das letzte Stück zurück zum Parkplatz in Ippendorf.
Meine Wertung:
3Sterne

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