Wachtberg-Fritzdorf – Wachtberg-Arzdorf – Sommersberger Hof

Wandertour: 294
Wanderführer: Tippeltouren – Band 7 / Tippeltouren – Das Siebengebirge
Wanderkarte: Bonn und das Siebengebirge, Nr. 22 (LVA NRW)
Region: Eifel
Länge: 11,0 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 36 Min. (3 Std. 06 Min.)
WDG: 4,23 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken
Steigung: ca. 60 m
Sehenswertes: St. Georgskirche, Barbarakreuz, Arzdorfer Bach, Arzdorfer Kapelle, Fritzdorfer Mühle.
Notiz: Heute bei kalten aber angenehmen Temperaturen hat Lisa-Marie ihren Schneeanzug ausprobiert. Die Kleine hat die ganze Zeit keinen Protest im Gestell gestartet und war sehr lieb. Vom Kirchhof St. George in Fritzdorf durch den Ort. Hier befindet sich auch das älteste Fachwerkhaus der Umgebung, aus dem Jahre 1754. Vor dem Zingsheimer Hof folgen wir „W“ (Rund um Wachtberg) nach links. Es geht in die freie Flur, vorbei an Wiesen und Feldern. Nach einem Kilometer halten wir uns links. Jetzt geht es durch Obstplantagen. Der Weg wird etwas matschiger, gut das wir den Weg nicht mit Kinderwagen gegangen sind. Am Barbarakreuz machen wir auf der danebenstehenden Bank die erste Pause. An einen Graben geht es rechts weiter, vorbei am Spalierobst. Am Querweg links Richtung Ardorf. Nachdem wir eine große Scheune passiert haben sind wir im berühmten Dorf. Hier wurde der Lehrer Heinrich Welsch (1848-1935) geboren, der im berühmten Karnevalssong der Bläck Fööss: „En D’r Kayjass Nummer Null“ vorkommt. An der Arzdorfer Kapelle halten wir ein Gebet, danach spazieren wir aus dem Ort. An einer Pferdekoppel mit danebenstehenden Kürbisfeld folgen wir links den Weg. Vor dem Sommersberger Hof machen wir auf der grünen Bank eine weitere Rast. 1690 wurde die ehemalige Burg zerstört und nur teilweise wieder aufgebaut. Heute ist es ein Pferdehof mit Obstanbau. Über eine Schnellstrasse geht es weiter gerade aus durch Apfelplantagen und einigen Wiesen. Später erreichen wir wieder „W“, das uns bis zum Schluss begleitet. Es ist schon verwunderlich wie viel Obstplantagen hier sind. Hinter einer Strasse geht es jetzt merklich aufwärts. Der Weg zieht sich, denn wir wandern weiter durch die Felder. Durch einen Wald oder einen kleinen Hein sind wir bei dieser Wanderung nicht gekommen. Von weiten sieht man schon die Fritzdorfer Mühle. Die Windmühle wurde 1978 vor dem völligen Verfall bewahrt und ist heute ein bekanntes Ausflugsziel. Auch hier machen wir eine kleine Rast und spazieren das letzte Stück auf einer Strasse zurück nach Fritzdorf.
Meine Wertung:
3Sterne

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3 Kommentare

  1. wir sind seit einem Jahr mit unseren zwei Pferden Puschkin und Favorit Einsteller im Sommersberger Hof. Einen schöneren idillischeren Hof für Pferde und deren Besitzer kann man sich nicht vorstellen. Da wir in Arzdorf, etwa 500 m entfernt wohnen, gibt es keinen idealeren Hof für uns, um die Pferde dort unterzubringen. Wir hoffen, dass der Hof noch viele Jahre so erhalten bleibt.
    Wir grüßen alle Reiter aus dem Sommersberger Hof
    Rita und Paul Heinrichs mit Puschin und Favorit

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