Schönecken – Hohl-Lay (Fleringen) – Hersdorf-Niederhersdorf

Wandertour: 296
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Südlicher Teil
Wanderkarte: Prümer Land, Nr. 17 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 13,9 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 51 Min. (3 Std. 02 Min.)
WDG: 4,88 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Regen, Wind
Steigung: ca. 135 m
Sehenswertes: Ruine Burg Schönecken, Nims, Schalkenbach, Schönecker Schweiz, Meyersruh, St. Matthiaskreuz, Hohl-Lay, Ichterberg, Altburger Bach, Burbach.
Notiz: Schon in den letzten Tagen war das Wetter alles andere als gut. Auch heute hat es die meiste Zeit geregnet. Vom Parkplatz am Alten Amtshaus in Schönecken wandere ich los. Dunkle Wolken sind am Himmel, noch regnet es nicht. Über die Nims und dann am linken Ufer entlang, mit Blick auf die Burgruine Schönecken. Ich erreiche wieder einige Häuser überquere noch mal die Nims und gehe jetzt am rechten Ufer entlang. Hier folge ich den Willibrordusweg (HWW 5). Kurze Zeit später folge ich den Schalkenbach. Der Hangweg bringt mich wieder über den Bach. Am Kreuz Meyersruh bleibe ich in der nähe des Bachs. Mittlerweile hat es angefangen zu Regnen. An der Schutzhütte halte ich Rast und werfe einen Blick in die Karte. Folgender Abzweig kann man nehmen wenn man die Kürzere Variante nimmt. Ich folge weiter dem Weg bis ich den Wald verlasse. An folgenden Querweg geht es rechts weiter. Hier bin ich der freien Flur. Acker und Felder soweit das Auge reicht. Der Wind frischt auf. Von der Seite kommt der starke Wind, der Regen peitscht. Trotz der guten Wetterkleidung bin ich doch stark nass. Der Wald kommt näher und bin froh am folgenden Abzweig den Weg in den Mischwald zu nehmen. Hier ist Wind und Regen nicht so heftig. So komme ich zum Altburger Bachs. Nach einer Zeit am Ufer, wechsle ich dieses. Mit „1“ geht es immer gerade aus. Hinter einer Schutzhütte muss ich einen kleinen Bach überqueren, der aber zum reißenden Fluss mutiert ist. Ich suche eine Stelle, wo ich den Bach überqueren kann. Es hat aufgehört zu regnen, sogar der Himmel wird blau. Der kleine Pfad bringt mich zur Burg Schönecken. Um 1220 wurde vermutlich mit dem Bau der Burg „Sconecke“ oder „Bellecoste“ begonnen. 1802 zerstörte ein Brand die Burg und das Dorf. Heutiger Besitzer der Burg ist das Land Rheinland-Pfalz. Nach dem Rundgang durch das Gelände der Burg, wandere ich abwärts durch Schönecken.
Meine Wertung:
3Sterne

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4 Kommentare

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