Meerfeld – Bettenfeld – Heidsmühle (Manderscheid)

Wandertour: 297
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Südlicher Teil
Wanderkarte: Vulkaneifel um Manderscheid, Nr. 33 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 13,7 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 42 Min. (2 Std. 48 Min.)
WDG: 5,07 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken, Regen
Steigung: ca. 265 m
Sehenswertes: Meerfelder Maar, Windsbornkratersee, Mosenberg, Horngraben, Wolfschlucht, Kleine KIyll, Dombach, Eilbach, Meerbach.
Notiz: Am Meerfelder Maar geht es los. Ich umrunde das Maar das 780 m lang und 490 m breit ist. Man hat einen fantastischen Blick, auch das Wetter spielt heute mit. Ich komme durch das Dorf Meerfeld, vorbei an der Kirche und halte mich mit „V“ (Vulkanweg). Hinter dem Ortsausgangsschild führt ein schmaler Pfad nach Bettenfeld. Es geht kräftig aufwärts zuerst durch Wald, später durch Wiesen. In Bettenfeld halte ich mich links und durchquere den Ort. Ein kurzes Stück mit der Landstrasse, dann komme ich in den Wald. Ich überhole ein älteres Pärchen, das ich vor 30 Minuten noch am Meerfelder Maar überholt hatte. Oben angekommen, überschaue ich den Windsbornkrater. Er ist der einzigste Bergkratersee nördlich der Alpen. Weiter aufwärts komme ich zum höchsten Punkt, hier ist auch ein Gipfelkreuz. Zwischen Felsen durchschlängele ich den Weg. Weiter mit „V“ geht es nun wieder steil aufwärts zum Mosenberg (517 m). Hier ist auch ein Aussichtsturm. Ich überschaue das Umland und erblicke auch die Stadt Manderscheid. Nun wandere ich abwärts, verlasse den Wald und halte mich am Horngraben links. Wenig später folge ich der Beschilderung „Wolfsschlucht“. Hier geht es mit „34“ (Dreisbornweg) durch die Schlucht. Der Horngraben hat sich 30 m tief in den Lavastrom eingegraben. Zwischen schwarzgrauen Felswänden geht es zweimal über den Bach. Am Schluchtausgang geht es rechts an der Kleinen Kyll weiter. An der Germanenbrücke wandere ich über den reizenden Bach um nun talaufwärts zu gehen. Der bequeme Weg verläuft an einen felsenreichen Steilhang. Immer weiter komme ich zur Heidsmühle. Ich wechsele das Ufer und laufe nun an der linken Seite weiter. Vorbei an Teichen, verläuft der Weg bald aufwärts. An der Landstrasse geht es nun weiter. Ein kleines Stück mit der Kreisstrasse, dann mit „35“ (Lavaweg) links am Hang weiter. Hinter der Kläranlage am Ratzgraben wird der Pfad noch mal steil. Oben angekommen wandere ich abwärts zu einer Kapelle. Über den Meerbach und der Strasse, lese ich noch die Inschrift des Gedenksteins. Am Parkplatz angekommen, fängt es an zu Regnen.
Meine Wertung:
5Sterne

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2 Kommentare

  1. Von Manderscheid kenne ich leider nur ein Blockhaus von innen, in dem wir zu einigen Jugendlichen vor vielen Jahren einmal eine Silvester-Fete hatten. Vom Umfeld kenne ich leider gar nichts, obwohl es ja ein beliebtes Wandergebiet ist.

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