Bonn-Venusberg – Annaberger Hof – Jägerhäuschen

Wandertour: 300
Wanderführer: General-Anzeiger-Wandertag
Wanderkarte: Bonn und das Siebengebirge mit Rheinsteig, Nr. 22 (LVA NRW)
Region: Kölner Bucht
Länge: 14,7 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 04 Min. (4 Std. 32 Min.)
WDG: 4,79 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 40 m
Sehenswertes: alte Kopfbuchen, Rotes Kreuz, Veritaskreuz, Weingartsbahn, Römerlager, Kaisereiche, Jägerhäuschen, Wildgehege.
Notiz: Es ist soweit meine 300. Wandertour (3670,1 km). Zur Jubiläumstour machen wir einen Spaziergang zu Dritt im Kottenforst. Ziel ist der Bahnhof Kottenforst, den wir aber nicht erreichen werden, dazu später mehr. An der Waldau in Bonn-Venusberg nehmen wir den Weg durch den Wald. Unter alten Kopfbuchen erreichen wir das Gelände des Annaberger Hofs (Wandertour 281). Mit „A17“ umrunden wir die Pferdekoppeln. Die Röttges Allee bringt uns zum „Rotes Kreuz“. Wir biegen links mit der Kreuzberer Allee ein. Das Asphaltsträschen führt uns zu einer Kreuzung. Hier rechts weiter mit der Venner Allee. Vor dem Kurfürstenweiher und Hirschweiher, geht es links weiter. Vorbei am Veritaskreuz, jetzt mit dem Krönungsweg (HWW 10). Ein Hirsch kreuzt unbeeindruckt den Weg. An der folgenden Kreuzung, wo auch ein ehemaliges Römerlager liegt, nehmen wir rechts den Professorweg. „A13“ führt uns immer gerade aus. Hinter einen Teich liegt die Kaisereiche, daneben das Jägerhäuschen. Jetzt wird es kompliziert: Bis hier hin sind es exakt 6,6 km. Wir wollten bis zum Bahnhof Kottenforst, das wären 10 km gewesen, zurück dann 20 km. Im Wanderführer habe ich überlesen das dass Teilstück 10 km ist und nicht 5 km (hin und zurück dann 10 km). Hier am alten Jägerhäuschen von 1730/40 machen wir ein Päuschen. Das merken auch die vielen Enten die plötzlich vor uns stehen. Das Geschnatter ist groß als sie einen Babykeks bekommen. Lisa-Marie verfolgt die Sache aufmerksam und hat ihre helle Freude. Zurück wandern wir auf den gleichen Wegen bis zum Annaberger Hof. Hier nehmen wir den Weg (A18) zum Wildgehege. Am Zaun entlang findet nicht nur die kleine Maus das treiben von Rehen und Hirschen interessant. Dahinter geht es zurück zum Restaurant Waldau, wo wir eine Kaffeepause einlegen.
Meine Wertung:
3Sterne

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