Schleiden-Gemünd – Schleiden-Wolfgarten – Kall-Anstois

Wandertour: 301
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Nördlicher Teil und Hohes Venn
Wanderkarte: Schleiden, Gemünd, Nr. 4 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 19,4 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 42 Min. (4 Std. 22 Min.)
WDG: 5,24 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 205 m
Sehenswertes: Urft, Kaisereiche, Bernersknipp, Kermeterkreuz, Schafsbach, Bergerbach, Mittelberg, Mauelter Berg, Wackerberg, Hochkreuz, Kreuzberg, Olef, St. Nikolaus.
Notiz: Unsere Wanderung beginnt am Amtsgericht in Gemünd (Wandertour 23). Es geht über den Parkplatz und über die Urft. Am jenseitigen Ufer wandern wir links hoch. Wir folgen der Beschilderung „Wolfgarten“. Der schmale Pfad geht teilweise steil bergauf. Wir umrunden eine Schutzhütte und kommen zur Kaisereiche. Ansteigend geht es weiter durch den Eichenwald. Durch ein Wildgatter sind wir in Wolfgarten. Auf der anderen Seite der Strasse kommen wir zu einen Holztor (Markierung: Hauptwanderweg). Der schmale Weg führt zwischen Gärten entlang, bis zum übermannshohen Kermeterkreuz. Der Grasweg bringt uns zu einer Schnellstrasse. Parallel zur Strasse geht es weiter bis zum Forsthaus Mariawald. Eine zeitlang wandern wir durch den schönen Mischwald. Hinter einer jungen Fichtengruppe biegen wir rechts ab. Zur Mitte dieses Teilstücks stupst mich Jürgen plötzlich an: „Schau mal ein Wildschwein“. Seelenruhig sitzt es da, als ich den Fotoapparat zücke huscht es aber in den Wald. Mit ihr wohl noch weitere Wildschweine, die wir nur erahnen können. An der folgenden Schutzhütte machen wir eine ausgedehnte Rast. Am Schafsbach entlang kommen wir schließlich zur Bundesstrasse. Weiter durch den hohen Wald bis zu einen Querweg. Diesen nehmen wir nach links bis zu einer Hütte. Ein gerade erlegtes Reh hängt in der Garage zum trocknen. Wanderweg „3“ bringt uns nun abwärts. Vorbei an einer Baufirma und am Arenbergischen Forsthaus. Die stark frequentierte Bundesstrasse 266 wird überquert. Ein kurzes Stück mit ihr, dann wandern wir über Gleise und der Urft mit einem Wiesenweg auf den Waldrand zu. Mäßig ansteigend, kommen wir im Bogen nach Anstois. Durch das Eifeldörfchen, das wir schon bald mit „A1“ verlassen. Erst leicht dann stark ansteigend auf einen breiten Waldweg. Dieser wird allerdings immer schmaler. Abgekämpft erreichen wir eine schöne Grillhütte. Wohlverdient machen wir nach 15 km eine Pause. Hinter dem Anwesen im Wald knickt der Weg spitzwinklig nach recht ab. Nun folgen wir Wanderweg „5“ durch den Olefer Kirchwald (Wandertour 144). Ein Teersträßchen löst den breiten Weg ab. Als wir aus dem Wald kommen, erblicken wir vor uns den Feuerwachturm Wolfgarten und sogar die Ordensburg Vogelsang sehen wir. Am Holzkreuz am Kreuzberg hat man einen tollen Eifelblick auf Gemünd und die hohen Berge. Weiter abwärts erreichen wir wieder Gemünd.
Meine Wertung:
4Sterne

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