Wiehl-Pfaffenberg – Nümbrecht-Niederbierenbach – Wiehl

Wandertour: 303
Wanderführer: Rother Bergisches Land
Wanderkarte: Südlicher Oberbergischer Kreis, Nr. 43 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 10,4 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 59 Min. (2 Std. 12 Min.)
WDG: 5,24 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken
Steigung: ca. 155 m
Sehenswertes: Wiehler Tropfsteinhöhle, Wildpark, Kaffeetrinkerlinde, Bierenbacher Bach, Bismarckturm. Mottelbach.
Notiz: Vom Parkplatz aus, passiere ich das Waldhotel Hartmann, direkt daneben der Eingang zur Wiehler Tropfsteinhöhle. Etwas aufwärts wandere ich mit „A1“ am Wildgehege vorbei. Ein Warzenschwein, das ich „Borsti“ nenne, sucht nach Leckereien im Matsch. Die ersten Häuser von Hübender, lassen mich merken dass ich „A1“ in die falsche Richtung gehe. Kein Problem mit „A4“ erreiche ich wieder den Wildpark und auch das gesuchte Wanderzeichen. Ein kleines Sträßchen führt durch grüne Wiesen. Hinter einen Pferdestall wandere ich nun wieder aufwärts. Ein „schöner Grasweg“ laut Wanderbuch ist das hier aber leider nicht. Tiefe Furchen lassen den Wiesenweg schwierig gehen. Weiter mit dem Zeichen, gelange ich nach Rommelsdorf. Es soll durch Wiesen gehen, mittlerweile ist hier ein Neubaugebiet und erst nach genauen hinsehen, finde ich meinen Weg. Über Felder und am Waldrand entlang, erblicke ich das Schloss Homburg. Ich verlasse den markierten Weg und laufe geradewegs auf Niederbierenbach zu. Hier befindet sich die 400 Jahre alte „Kaffeetrinkerlinde“. Die Dörfler haben wohl hier früher unter der alten Linde einen Kaffeeklatsch gehalten. Durch den Ort, mit einigen schönen alten Fachwerkhäusern. Wohl doch den falschen Weg genommen, erreiche ich aber trotzdem wieder „X22“ (Kurkölner Weg). Genau zur hälfte der Tour, halte ich an einer weißen Bank Rast. Leicht aufwärts verlasse ich den Grasweg und passiere Abbenroth. Für mindestens einen Kilometer bin ich hier im Wald. Oberhalb von Elsenroth, verlasse ich „X“ und folge den Radweg. Hinter einigen Häusern folge ich „A2“ bis zum Schluss. Über Felder und Wald erreiche ich nach einem weiteren Aufstieg den Bismarckturm. Vorher sehe ich noch ein rotes Modelflugzeug, das hier einsam seine Runden fliegt. Ich lasse es mir nicht nehmen den 16,8 m Turm zu besteigen. Danach führt mich der Weg durch den Rand von Wiehl. Unten am Mottelbach angekommen wandere ich nun auf den blättrigen Waldpfad zurück zum Ausgang.
Meine Wertung:
3Sterne

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8 Kommentare

  1. Die Kaffeetrinkerlinde erinnert mich beim Lesen an den Lüchbaum.
    Der ist (bez. war) eine Robinie unter derem Laubdach die Rodenkirchener Geschichten erzählten, die nicht immer der Wahrheit entsprachen.
    1988 wurde der Baum gefällt und jetzt steht dort eine Linde.
    Aber wem erzähle ich das.

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