Viersen-Süchteln – Grefrath-Oedt – Viersen-Hagen

Wandertour: 309
Wanderführer: 20 Wanderungen im Naturpark Schwalm-Nette
Wanderkarte: Naturpark Maas-Schwalm-Nette (Nordteil), Nr. 65 (LVA NRW)
Region: Niederrhein
Länge: 10,7 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 27 Min. (3 Std. 02 Min.)
WDG: 4,37 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 15 m
Sehenswertes: Zweigkanal, Niers, Burg Uda, Dückerhaus.
Notiz: Süchteln wurde im Jahre 1116 das erste mal urkundlich erwähnt und bekam 1558 Stadtrechte. Seit der Neuordnung im Jahre 1970 ist Süchteln ein Stadtteil von Viersen. Am Busbahnhof starten wir mit Kinderwagen. An einer Verzweigung folgen wir links der Bruchstraße. Wir lassen die Wohnsiedlung hinter uns und wandern nun auf den Fernradwanderweg 11. Zwischen Kopfweiden und Feldern geht es immer der Straße lang. Weiter geht es mit der Oedter Straße. An einer Kreuzung machen wir auf einen alten Baumstamm eine Rast. Lisa-Marie bekommt auch was zu Essen, aber trotzdem quengelt sie rum. Der Pfad geht über einen Graben. Hier macht Lisa-Marie ihre ersten Schritte bei einer Wanderung. Nachdem wir sie ein Stück getragen haben, überqueren wir die Nierst. Am Zweigkanal entlang, kommen wir zu einen Vogelschutzgebiet. An einen schönen Rastplatz machen wir eine weitere Pause. Von weiten sehen wir schon die Kirche von Oedt und den Turm der Burg Uda. Auf den Schotterweg entlang, kommen wir zur Burg Uda. Heute sind nur noch einer der Rundtürme, die Fundamente sowie Reste vom Mauerwerk erhalten, aus dem sich Fugen lösen. Während Claudia auf einer Bank bleibt, folge ich den Holzbohlenweg und umrunde das Gelände. Danach folgen wir den Weg und biegen am T-Stück links ab. Wir durchqueren den Grefrather Ortsteil Oedt. Durch das Wohngebiet, das wir bald schon wieder verlassen. Über Felder und Wiesen geht es weiter. Vorbei am Auffelder Bauerncafe und wenig später am Dückerhaus. Von weiten sehen wir die Kirchturmspitzen von Süchteln. 2 km vor dem Ziel, fängt die kleine Maus wieder an zu quengeln, aber erst am Auto können wir sie beruhigen. Denn eine frische Windel ist halt doch was Feines.
Meine Wertung:
3Sterne

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4 Kommentare

  1. Hallo Thomas,

    da hat es Dich doch mal wieder an den Niederrhein verschlagen. Von Wachtendonk aus streifen wir Oedt und Umgebung oftmals auf unseren Radtouren. Wie Du auch beschrieben hast, liegen in dem Bereich einige Bauerncafes, die man im Sommer immer wieder gerne ansteuert. Für Wanderungen würde ich ganz in der Nähe eher den Bereich um die Krickenbecker Seen empfehlen. Dort hast du ein leicht hügliges Gelände, eine schöne Landschaft und immer wieder tolle Blicke über die Seen. Entscheidend ist nur diese Wege nicht am Wochenende zu gehen. Ich gehe da immer wieder gerne joggen, da die leichten Steigungen für einen Niederrheiner immer eine Herausforderung sind (zumindest beim joggen). Ganz interessant ist auch der Bereich der Venloer Heide, dort war mal ein Nachtflughafen, von dem sich einige Relikte im Wald erhalten haben. Für kleinere Wanderungen kann ich Dir auch den Eyller Bruch (vielleicht 10 km von Oedt – den Ort Oedt betreffend, scheint der Name Programm zu sein….) empfehlen. Ein abwechslungsreiches Wald und Weisengelände ganz in der Nähe von Wachtendonk. Im Sommer kann man die Wanderungen dann mit einem leckeren Kaltgetränk in der Sandkaule, dem örtlichen Biergarten, abschließen.

    Ich wünsche noch einen angenehmen Tag,

    Gruß

    Jan

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