Schwelm-Wolfsegge – Schwelm-Dahlhausen – Wuppertal-Steinhauser Berg

Wandertour: 313
Wanderführer: 20 Wanderungen im Ennepe-Ruhr-Kreis
Wanderkarte: Wuppertal und Umgebung, Nr. 11 (LVA NRW)
Region: Ruhrgebiet
Länge: 11,2 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 06 Min. (2 Std. 14 Min.)
WDG: 5,33 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Regen, Wind, Nebel
Steigung: ca. 145 m
Sehenswertes: Wupper, Fastenbecke, Wolfsbecke, Natuschutzgebiet Tal der Fastenbecke.
Notiz: Einen Tag vor Sylvester mache ich heute meine letzte Wanderung im Jahre 2007 (1623,2 Kilometer bei 122 Wanderungen). Vom Wanderparkplatz Wolfsegge starte ich ins Schwelmer Hinterland. Es regnet die Bedingungen sind nicht so gut. Auch der Weg, der an einen Rodungsgebiet vorbeiführt erweist sich als schlammig. Tiefe Furchen die Tracktoren und LKWs hinterlassen haben sind gefüllt mit Matsch. Ich folge dem weißen Dreieck und wandere leicht abwärts und durchquere Weuste. Am Ortsende halte ich mich an „X7“ (Residenzenweg) und Raute 6 (Wupperweg). Unten an einer rotweißen Schranke nehme ich den Waldweg nach rechts. Am steil abfallenden Steilhang sehe ich außer der Wupper auch die riesige Papierfabrik von Erfurt & Sohn. Ich erreiche das Örtchen Dahlhausen. Der Fahrweg geht über an eine Vogelhecke die mich aus dem Ort bringt. Über den Bach Wolfsbecke halte ich mich links. Der schöne Pfad wird enger und führt dann steil aufwärts. Mit „A2“ geht’s aus dem Wald und jetzt unter Hochspannungsleitungen nach Heusiepen. Hier ist auch die Grenze zu Wuppertal und auch die Grenze zum Bergischen Land. Für eine zeitlang bleibe ich auf den Fahrweg. Auch eine Nebelbank durchquere ich und komme so zu einen kleinen Spielplatz mit Sitzgruppe. Hier bin ich in Steinhauser Berg. Mein Weg knickt rechts ab. Am Schwelmer Wohngebiet vorbei komme ich zu einem weiteren Parkplatz. „A3“ das ich vom Anfang her kenne begleitet mich bis zum Schluss. In Serpentinen geht es abwärts. Wieder aufwärts auch mit „S“ im Kreis (Rund um Schwelm). Ich verlasse den Wald und bin auf einem Sträßchen. Links liegt der Flecken Siepmannsnummmer, rechts Ehrenberg. Hinter einen einsamen weißen Haus geht’s ins Gebüsch und leicht abwärts. An einen weiteren Haus, begrüßt mich ein kläffender Hund, der aber zum Glück in einen stabilen Käfig ist. Im Tal der Fastenbecke wandere ich wieder kräftig hinauf. Ich komme zum matschigen Wegstück mit dem weißen Dreieck. Unglücklicherweise gehe ich in die verkehrte Richtung und habe somit einen Kilometer zuviel. Nachdem ich es gemerkt habe, bin ich etwas verärgert da ich nicht in den Wanderführer geschaut habe. So muss ich den Matschweg wieder zurückgehen. Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins Jahr 2008.
Meine Wertung:
3Sterne

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5 Kommentare

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