Neunkirchen – Neunkirchen-Seelscheid-Ingersau – Ruppichteroth-Winterscheid

Wandertour: 314
Wanderführer: Rother Bergisches Land
Wanderkarte: Neunkirchen-Seelscheid, Nr. 25 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 16,0 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 59 Min. (3 Std. 07 Min.)
WDG: 5,36 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 140 m
Sehenswertes: Dreisbach, Bröl, Wendelinuskapelle, Pfarrkirche St. Servatius, Wisselstein, Herrnsteiner Mühle, Burg Herrnstein, Kapelle Beiert, Horbach, Horbacher Mühle.
Notiz: Vom Friedhof an der Hauptstrasse in Neunkirchen wandere ich mit „A2“ abwärts zu einen Bachtal. Im spitzen Winkel geht es durch ein Wildgehege. Weiter abwärts komme ich zu einer großen Gruppe von Gänsen und Ziegen, die gerade gefüttert werden. Ein Asphaltsträßchen bringt mich zum Dreisbach. Hier rechts vorbei an einigen vereisten Stauteichen. Ab hier halte ich mich am „K“(Kurkölner Weg). Hinter einen Pavillon überquere ich den Bach. Nun aufwärts auf breiten Wegen bis am Ortsrand von Ohmerath. Mit der Straße geht es leicht abwärts nach Ingersau. Unten an der Bundesstraße hat man die Möglichkeit in der Pfannkuchenmühle Einkehr zu halten. Dieses urtypische Gasthaus kann ich selber sehr empfehlen, da wir hier schon ein paar mal waren. An der Straße entlang und über die Bröhl, jetzt durch Winterscheiderbröl. Ein nettes Dörfchen bei diesem Anblick. Über eine hartgefrohrene Wiese bergauf (X29). An der Straße angelangt, komme ich wenig später zur Wendelinuskapelle. Leider ist die Pforte abgeschlossen, nur ein kleines Spickloch gibt die Sicht ins Innere frei. Nach einer kurzen Rast weiter aufwärts durch ein kleines Waldstück. Dahinter liegt Winterscheid. Ich bin entzückt über die schöne Pfarrkirche St. Servatius und einigen gut erhaltenen Fachwerkhäusern. Mit „A6“ verlasse ich kurz den Kürkölner Weg. Vorbei am Sportplatz des TuS Winterscheid geht es über Felder in den Wald. Ein älteres Pärchen das mich missmutig begutachtet, grüße ich freundlich als ich es überhole. So komme ich zu einem Bacheinschnitt. Links am Hang entlang bis zum Brölbach. Hier liegt die Herrnsteiner Mühle. Gegenüber die Burg Herrnstein, die nur an bestimmten Terminen für die Öffentlichkeit geöffnet hat. Vorsichtig an der vielbefahrenen Bundesstrasse entlang, dann Richtung Beiert aufwärts. Über weites Feld passiere ich die weiße Kapelle von Beiert und den Ort selbst. Ich orientiere mich an der Horbacher Mühle in Oberhorbach links und im Schwenk aufwärts. Am Ortsrand entlang über die Höhen, mit Blick auf Eischeid, das ich dann auch durchquere. Einer Straße der ich nach links nehmen sollte nehme ich, aber einen zu früh. Mitten auf den Feldweg lohnt sich der Rückweg nach Eischeid nicht mehr. Den direkten Weg über eine Wiese und weiter abwärts durch den Wald erreiche ich wieder das Dreisbachtal mit seinen Teichen. Ein kurzes Stück zurück, dann mit „K“ im Schwenk am Rand des Wildgeheges. Nun immer gerade aus bis zur Hauptstraße.
Meine Wertung:
4Sterne

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