Köln-Rath – Ehemaliger Bahnhof Forsbach – Monte Troodelöh

Wandertour: 318
Wanderführer: Tippeltouren – Band 10 / Tippeltouren – Das Bergische Land
Wanderkarte: Bergisch Gladbach, Odenthal, Königsforst, Nr. 3 (LVA NRW)
Region: Kölner Bucht
Länge: 13,4 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 58 Min. (3 Std. 51 Min.)
WDG: 4,52 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken
Steigung: ca. 80 m
Sehenswertes: Königsforst, Giesbach, Hügelgräber, Carl-Carstens-Eiche, Großer Steinberg, Mergelsberg, Alte Bahntrasse, ehemaliger Bahnhof Forsbach, Kaisereiche, Monte Troodelöh, Seerosenweiher (Entepöhle), Rather Weiher.
Notiz: Das dritte mal sind wir hier im Königsforst. An der Försterei in Köln-Rath (Wandertour 63) starten wir unsere Tippeltour. Hier am Parkplatz trifft sich auch der Lauftreff des ESV Gremberghoven. Eine hölzerne Infotafel informiert über den Waldlehrpfad den es seit 1972 im Königsforst gibt. Diesen folgen wir, aber auch anderen Wanderzeichen die hier beginnen, z. B. „X22“ (Kurkölner Weg) oder dem „K“ (Kölner Weg). Durch den Wald erreichen wir dann etwas später den Giesbach. Hier biegen wir nach links ab. Der Weg ist gut, ideal mit Kinderwagen zu wandern. Ein kurzes Stück mit der Schnacke-Linie, dann geht es links ab. Am Wassertretbecken mit Schutzhütte machen wir halt. Lisa-Marie die auch was zu essen bekommt, lehnt dankend das Obstbecherchen ab. Jetzt geht es Richtung Hummelsbroich etwas mäßig aufwärts. Der Wolfsweg auf den wir uns befinden, markiert die Grenze zu Köln, bzw. Rösrath und Bergisch Gladbach. Wir erreichen den höchsten Punkt im Königsforst, den Großen Steinberg (131,60 m). Dahinter fällt der Weg naturgemäß sacht ab. Unten am Giesbach erfolgt wieder ein Anstieg. An der alten Bahntrasse wandern wir weiter. 600 Meter weiter spazieren wir auf der ehemaligen Trasse der Sülztalbahn entlang. Vom Bahnhof Forsbach (Wandertour 191) erinnert nur noch eine Bronzetafel: „Von 1890 bis 1961 fuhr hier die Eisenbahn Bensberg-Forsbach-Rösrath“. Links weiter zur alten Kaisereiche. Hinter der Hütte rechts auf den Pionier-Hüttenweg. Nach über einen Kilometer nehmen wir links den spitzwinkligen Weg. Dieser bringt uns zur höchsten Erhebung von Köln. Der Monte Troodelhöh ist 118,04 Meter hoch. Der Felsen stiftete die Forstverwaltung, alles andere wie Bronzetafel, Buch uns Gipfelstempel die Abteilung des Kölner Alpenvereins. Der Name setzt sich übrigens aus den drei „Erstbesteigern“ zusammen: Troost, Dedden und Löhmer, also Troo-De-Löh. An folgender Wegkreuzung rechts abwärts und immer gerade aus, auch über den Rennweg. An der Wegspinne halblinks weiter. Am Rather Weiher machen wir einen weiteren Zwischenstopp. Ich suche hier Schildkröten die es hier im Weiher geben soll, leider finde ich aber keine. Vom Schutzpilz begleitet uns wieder der Waldlehrpfad. Am Steinbruchsweg nehmen wir rechts den breiten Waldweg. Lisa-Marie verschläft die letzten Kilometer.
Meine Wertung:
3Sterne

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