Remscheid-Ehringhausen – Wermelskirchen-Sellscheid – Solingen-Burgtal

Wandertour: 319
Wanderführer: 20 Wanderungen rund um Remscheid / Solingen
Wanderkarte: Wermelskirchen mit bergischen Talsperren, Nr. 2 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 9,0 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 53 Min. (2 Std. 05 Min.)
WDG: 4,78 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken
Steigung: ca. 130 m
Sehenswertes: Eschbach, Kellershammer, Johanneshammer.
Notiz: In Ehringhausen auf der Hauptstrasse in der Nähe der Haltesstelle wandere ich abwärts. Links biege ich dann in die Roppelshan ab. Hinter den letzten Häusern des Dorfes folgt ein Waldweg. Abwärts komme ich ins Eschbachtal. Am Grill- und Rastplatz vorüber und mit der Landstrasse. Am Maschendrahtzaun des Tierheims entlang. Dahinter folge ich den Grasweg in den Mischwald. Etwas verwirrend suche ich nach dem steilen Pfad der rechts abbiegen soll. Die einzigste Möglichkeit nutze ich und überquere den Bach. Jetzt wird es heikel. Am Hang entlang und durch die Wildnis. Nur das ich plötzlich den Weg nicht mehr finde. Die umgestürzten Bäume erschweren die Suche, Nach langen hin und her finde ich einen Trampelpfad. Diesen folge ich leicht aufwärts. Vor mir drei Rehe die sich durch nichts erschrecken. Am breiten Weg rechts und mit dem Kreissymbol (Rund um Wermelskirchen) weiter. Wenigsten weiß ich jetzt dass ich wieder richtig bin. Ich durchquere ein Gatter, rechts eine Schafwiese und links ein Privatgrundstück. Hier bin ich in Sellscheid (Wandertour 205). Nach dem ich den Ort durchquert habe, folge ich den bequemen Weg in den Wald. An einer Abzweigung folge ich rechts „B“ (Brezel-Wanderweg). Leicht abwärts durch den Nadelwald. Auch hier viele gerodete Schneisen. Wohl immer noch späte Auswirkungen durch Kyrill. Oberhalb von Bachtal wandere ich weiter Abwärts zum Eschbach. Diesen folge ich auf den breiten Weg mit „S“ (Kingenpfad) und „X19“ (Schlösserweg). Unterwegs lese ich auch die vielen Infotafeln der Regionale 2006, über die Industriegeschichte in Solingen und Remscheid, die es am Wegesrand gibt. Der breite Weg geht über auf einen schmalen Weg der allmählich steiler wird. Ein stetiges auf und ab bis zu einer Felsformation. Hier Ruhe ich mich kurz aus. Dahinter folge ich weiter dem Andreaskreuz aber diesmal abwärts. Teilweise sehr steil bis zu einer neu erstellten Aluminiumtreppe. Vor gut einen Jahr (Wandertour 205) war diese Treppe noch nicht da. Vorbei an Kellershammer geht es über den Eschbach, dahinter rechts am Fluss entlang. Am Johanneshammer mache ich ein paar gute Aufnahmen. Die Grillhütte mit Rastplatz kenne ich ja noch. Diesmal an der rechten Seite aufwärts und zurück nach Ehringhausen.
Meine Wertung:
4Sterne

IMG_3356 IMG_3380

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s