Kaltenborn-Hohe Acht – Kaltenborn – Kaltenborn-Jammelshofen

Wandertour: 324
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Südlicher Teil
Wanderkarte: Hocheifel, Nürburgring, Oberes Ahrtal, Nr. 11 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 12,2 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 24 Min. (2 Std. 40 Min.)
WDG: 5,08 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Wind, Schnee, Nebel
Steigung: ca. 305 m
Sehenswertes: Hohe Acht, Kaiser-Wilheln-Turm, Kaltenborner Wald, Herschbach, Kath. Pfarrkiche St. Servatius Kaltenborn, Kath. Filialkirche St. Wendalinus Jammelshofen.
Notiz: Ich scheine heute Glück zu haben, denn am Parkplatz am Berghotel Hohe Acht sehe ich den ersten Schnee. Das Hotel passiere ich und nehme die Treppen über die Terrasse in den Wald. Viele Wanderzeichen führen in die Höhe. Der schneebedeckte Waldweg ist ein wenig beschwerlich und der Anstieg wird steiler. An einen Rastplatz nehme ich den Aufstieg zur Hohen Acht (747 m). Oben angekommen setzte ich den Aufstieg über Treppenstufen fort. Hier am Kaiser-Wilhelm-Turm (Wandertour 95) hat man zwar nicht die beste Aussicht, aber man erspäht das Umland. Windig ist es hier oben. Vorsichtig steige ich wieder runter, denn auch die Treppenstufen sind schneebedeckt. Unten am Rastplatz wandere ich weiter, diesmal abwärts. Nun nehme ich den Weg mit „4“, später merke ich dass ich einen Abzweig zu früh gegangen bin. Wieder zurück und einen Abzweig weiter, geht es durch den Mischwald zum Wanderparkplatz Hohe Acht. Diesen überquere ich, auch die Straße. Dahinter mit dem Karl-Kaufmann-Weg (HWW 2) weiter durch den Wald. Mittlerweile schneit es ein wenig, aber so tiefer ich wandere desto weniger Schnee bleibt auf den Wegen liegen. Kurz vor der Ortschaft Hochacht ist der Pfad ziemlich matschig. Weiter geht es mit der Höhenstraße durch das Dorf. Zwei Knirpse sprechen mich an: Ob sie mich mit Schneebällen bewerfen dürfen. „Warum?“ frage ich. „Wir werfen auf deinen Rucksack.“ Kaum gesprochen werde ich bombardiert. Als ich mir einen großen Schneeball zurechtknete machen sie allerdings die Fliege. Schmunzelnd drehe ich ab. Wieder durch den Wald und vorüber an den Ferienhof Mallek. Am Waldende knickt der Weg nach rechts ab. Hier ist übrigens keine Schnee mehr, dafür wird das Schneegestöber stärker. Mit prächtiger Sicht auf die Landschaft des Herschbaltals. Später geht es mit „7“ weiter, auch wenn das Zeichen eine andere Richtung zeigt. Laut Wanderkarte bin ich Richtig. In Kaltenborn angekommen, bemerke ich das dass Zeichen teilweise durchgestrichen wurde. Im Rechtsschwenk verlasse ich den Ort und am Waldrand aufwärts. Am Gingsterhang gerade aus. Nun steht im Buch folgendes: „Der Weg führt uns direkt nach Jammelshoven.“ Falsch, denn ich bleibe auf den Weg mit „1“ und bin wieder verkehrt. Da ich das Stück nicht zurückgehen möchte, verlasse ich den Weg am Waldrand. Dieser holprige und mit Blättern übersehe Weg ist glitschig, da auch dieser schneebedeckt ist. Jedenfalls gelange ich nach Jammelshoven. Vorbei an der schönen Kirche „St. Wendalinus“ durch den Ort. Am Ortsende verlasse ich die Strasse. Ein Teerweg geht steil aufwärts. Es schneit noch immer. Am Wanderparkplatz angekommen wärme ich mich im Auto auf.
Meine Wertung:
4Sterne

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