Waldkapelle (Rheinbach) – Ruine Tomburg – Rheinbach-Todenfeld

Wandertour: 325
Wanderführer: Kompass Eifel
Wanderkarte: Rheinbach, Alfter, Nr. 6 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 10,3 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 26 Min. (4 Std. 06 Min.)
WDG: 4,23 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken, Wind
Steigung: ca. 165 m
Sehenswertes: Waldkapelle, Ruine Tomburg, Ersdorfer Wald, Meisenberg, St. Hubertus Todenfeld, Schwarzes Kreuz.
Notiz: Etwas ganz besonderes haben wir heute am Karnevalssamstag vor. Nicht nur das wir hier schon das vierte mal sind, auch das wir uns den Karnevalsumzug in Todenfeld anschauen wollen. Los geht es an der Waldkapelle (Wandertour 1) und mit „A5“ aufwärts. Es hat vorher geschneit und der Schnee ist teilweise liegen geblieben. Lisa-Marie bewundert den Schnee, den sie vorher noch nie gesehen hat. Gut eingepackt ist die Kleine die wir heute im Kindergestell dabei haben. Wir folgen den Karl-Kaufmann-Weg (HWW 2) bis zur Ruine Tomburg (Wandertour 55 und 214). Hier nehmen wir den Pfad aufwärts zur Burgruine. Oben ist der Schnee noch dichter. Wir haben einen schönen Ausblick auf das fast wolkenfreie Umland. Lisa-Marie die wir hier etwas rumlaufen lassen, steht dem Schnee noch etwas skeptisch entgegen. Abwärts folgen wir weiter den schwarzen Keil. An der Schutzhütte machen wir noch eine kleine Rast, dann knickt der Weg nach links ab. Durch den schneebedeckten Wald wandern wir aufwärts. Wir folgen den umarkierten Weg aus den Wald. An einen Kreuz mit Bank machen wir eine weitere Pause, denn wir haben noch eine ¾ Stunde Zeit bis Zugbeginn. Mit Wanderzeichen „6“ folgen wir dem Teersträßchen nach den Rheinbacher Ortsteil Todenfeld. An der Kapelle St. Hubertus mit ein paar Sitzbänken halten wir an. Um 14:15 soll der Karnevalszug hier starten, aber wir wissen noch nicht wie der Zugverlauf ist. Eine ältere Frau gibt ein wenig Auskunft und wir folgen anderen Karnevalisten zum Zugbeginn an der Haltestelle. Hier sehen wir eine große verkleidete Menschenmenge. Auch wir holen die Mützen raus. Lisa-Marie ihre Mäuseöhrchen, Claudia die Schlipsmütze und ich die blauweiße Bayernmütze. Punkt 14:15 fängt der Zug an. Wir zählen sechs Gruppen die kräftig am schmeißen sind. Klein aber Fein, aber wir finden den Karnevalsumzug richtig klasse. Den Abschluss des Zugs bildet ein großer Wagen von einem Kegelklub. Nachdem wir den Zug noch 2 mal gesehen haben, wird es Zeit das es weiter geht. Aus den Ort und am Waldrand mit „N“ (Naturfreundeweg) nach rechts. Hier ist der Schnee richtig dicht geworden. Nun folgen wir den Schneeweg abwärts und je tiefer wir wandern, desto weniger Schnee liegt auf den Pfaden. Über eine Straße und dann immer geradeaus in den Wald. Nach einer Zeit biegt der Weg rechts ab. Am „schwarzen Kreuz“ ist es nicht mehr weit bis zur Waldkapelle.
Meine Wertung:
5Sterne

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4 Kommentare

  1. Hallo Thomas,

    wir sind im Mai 2006 fast die gleiche Strecke–„von Rheinbach durch den Stadtwald zur Tomburg“– gewandert. Hatten herliches Wetter und tolle Aussichten. Mittags waren wir im “ Bürgerhaus “ essen.
    Frage: Warum gibst Du dieser Wanderung eine 5 Sternewertung? Ich bin der Meinung das ist sehr hoch.

    Herzl. Gruss Helmut

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  2. Hallo Helmut

    Die Tour hat uns so gut gefallen das ich ihr 5 Sterne gegeben habe. Bei 5 Sternen muss halt alles Stimmen, wie z.B. Wetter, Landschaft, Stimmung, Sehenswertes, usw. Hier war halt alles dabei und dann noch einen Karnevalsumzug. Was will man mehr. 🙂

    Gruss Thomas

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