Königswinter-Margarethenhöhe – Löwenburg – Großer Ölberg

Wandertour: 330
Wanderführer: Tippeltouren – Band 11 / Tippeltouren – Das Siebengebirge / Tippeltouren – Meine Lieblingstouren
Wanderkarte: Bonn und das Siebengebirge, Nr. 22 (LVA NRW)
Region: Siebengebirge
Länge: 11,2 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 22 Min. (2 Std. 33 Min.)
WDG: 4,75 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Nebel
Steigung: ca. 260 m
Sehenswertes: Margarethenhöhe, Lohrberg, Lohrberg-Quelle, Nasseplatz, Trachyt, Löwenburg, Jungfernhardt, Erpelentalskopf, Hammelrathkreuz, Humbroich-Platz, Großer Ölberg, Margarethenkreuz.
Notiz: Nach vielen Tagen Sonnenschein, heute mal das Gegenteil. Von der Margarethenhöhe in Ittenbach verlasse ich den Parkplatz mit der Löwenburgerstraße. Ich folge dem Rheinhöhenweg „R“. Es ist schon unheimlich wie nebelig es heute ist. Vorbei am Nasseplatz nehme ich den Pfad aufwärts. Immer stetig bergauf auf im Nebelwald. Ich denke mir das bei so einen Wetter keiner Wandern geht, aber im Gegenteil schon bald habe ich zwei Wandergruppen passiert und grüße sie. Ich erreiche die Hütte am Drei-Seen-Blick. Am Geländer des Erpelentalskof erblickt man den Drachenfels (bei guten Wetter). Naja ich sehe eigentlich nichts, außer den in 10 m Entfernung stehenden Bäumen. Schade. Der gute Wanderweg geht jetzt sacht bergab. Unten treffe ich den Weg für nachher. Doch vorher überquere ich die Streuobstwiese bis zum Löwenburger Hof. Dahinter wandere ich steil zur Löwenburg (Wanderung 222). Je höher ich komme um so kälter wird es. Auch der Nebel wird dichter. An der Ruine sehe ich den Raureif an Bäume und Äste. Am Ahornbaum mit Sitzgruppe hat man normalerweise einen schönen Ausblick auf das Siebengebirge. Ich sehe ein weißes Etwas und erahne die umliegenden Berge. Nun denselben Weg zurück bis zur Gabelung. Hier links mit dem Kölner Weg (K). So laufe ich bis zur Guillaume-Hütte. Ich erreiche den Rheinsteig und diesen folge ich erstmal. Wieder abwärts über die Landstrasse mit der Seufzerbrücke. Mäßig bergan auf den sogenannten Butterweg. Hier brachten früher die Bauern ihre Waren nach Königswinter. An der Stuttgarter Hütte wandere ich weiter aufwärts. Es geht immer steiler bergauf. Der schwerste Teil dieser Wanderung zum Großen Ölberg ist schweißtreibend. Ein sehr steiler Weg führt hinauf zum Berg. Der Große Ölberg ist mit 460 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg im Naturpark Siebengebirge. Hier oben befindet sich auch das Berggasthof auf den Oelberg. Auch hier hat sich der Aufstieg eigentlich nicht gelohnt, denn hier ist von einen schönen Aussicht keine Rede. Ich nehme es natürlich positiv und steige den Weg wieder bis zum Humbroich-Platz ab. Der letzte Kilometer folge ich den gelben Rheinsteigsymbol und den weißen R (Rheinhöhenweg). Alles was ich rauf gegangen bin, steige ich nun ab. Als letztes schaue ich mir noch das Margarethenkreuz an, das unweit vom Parkplatz liegt.
Meine Wertung:
4Sterne

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3 Kommentare

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