Parkplatz Ennert – Bonn-Oberkassel – Bonn-Niederholtorf

Wandertour: 333
Wanderführer: Tippeltouren – Band 2 / Tippeltouren – Das Siebengebirge
Wanderkarte: Bonn und das Siebengebirge, Nr. 22 (LVA NRW)
Region: Siebengebirge
Länge: 9,0 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 47 Min. (4 Std. 01 Min.)
WDG: 3,23 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Sonne
Steigung: ca. 65 m
Sehenswertes: Ennert, Foveaux-Häuschen, Ankerbach, Dornheckensee, Blauer See, Rabenlay, ehem. Märchensee, Kuckstein, Röckesberg.
Notiz: Am nördlichen Rand des Siebengebirges fangen wir am Parkplatz Ennert an. Die ersten 200 m läuft Lisa-Marie bis zur Forschungsstelle für Jagdkunde. Rechter Hand liegt ein Schaugatter. Hier können Tiere bestaunt werden. So lang wir auch schauen, ein Tier sehen wir nicht. Danach steigt der Weg ein wenig an. Vorbei am ehemaligen Sportplatz Ennert, erreichen wir wenig später das Foveaus-Häuschen. Benannt wurde das steinerne Tempelchen nach Heinrich Josef Foveaux, erbaut wurde es 1820. Ab hier begleitet uns für ca. 4 km der Rheinsteig. Weiter durch den Wald erreichen wir einen grünen Krötenschutzzaun an einer Schnellstrasse. Ein Hinweisschild informiert, dass hier jeden Tag Kröten und Frösche von der Biostation Bonn eingesammelt und ausgewertet werden. Nun wandern wir zur ersten Aussichtsplattform. Leider ist das Wetter noch trübe. Vor uns die Stadt Bonn, unter uns der Dornheckensee. Ein langer Zaun umrundet den Oberrand der Wand. Der schöne Rastplatz lädt zum verschnaufen ein. Lisa-Marie geht hier auch ein paar Schritte. „Kind außer Kontrolle“, so mein Kommentar zu ihren Wanderversuchen. Die Kleine geht überall hin, nur nicht auf den Wanderwegen. Immer wieder kommen wir an schönen Aussichtsplattformen vorbei. Zu letzt auf der Rabenlay (178 m). Links etwas verdeckt Petersberg, Wolkenburg und Drachenfels. Auf den Waldboden entdecken wir sehr viel Efeu, dazwischen sind blaue Blumen, die ich aber leider nicht einordnen kann. Am Kuckstein verlassen wir kurz den Weg. Abwärts ein kleines Stück mit den Nücker Felsenweg (Wanderung 266). Hier ist auch eine schöne Aussicht mit Bank. Nach der Rast wandern wir nun abwärts bis zu einen breiten Querweg. Rechts sieht man schon die ersten Häuser von Oberkassel. Wir gehen links und verlassen somit den Rheinsteig. Aufwärts erreichen wir eine Schutzhütte. Auf den festen asphaltierten Weg schlendern wir nach links und verlassen den Wald. Wir sind erstaunt, endlich kommt die Sonne raus und die trüben Wolken verziehen sich. Ein schöner Blauer Himmel erwartet uns. Auf den Fahrweg lassen wir die Kleine noch mal was laufen. Übers Feld, mit schönen Aussichten auf das weite Umland das wir rechts erblicken. Nach 400 m im Wald schlagen wir den rechten Pfad ein. Nun über den Röckesberg und über einen Siefenlauf. Mittlerweile ist Lisa-Marie in ihrem Kindergestell eingeschlafen. Am Dreiweg folgen wir „3“ und der Beschilderung Ennert-Parkplatz. Am Ortsrand von Niederholtorf machen wir die letzte Rast. Danach erreichen wir wieder den Parkplatz. Im Anschluss an dieser Tour, fahren wir zum „Brauhaus am Ennert“ das nur ein paar Fahrminuten entfernt liegt. Hier trinke ich auch das Ennert Bräu aus der hauseigenen Brauerei. Ein schöner Tagesabschluss.
Meine Wertung:
3Sterne

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2 Kommentare

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