Much – Much-Roßhohn – Much-Gibbinghausen

Wandertour: 336
Wanderführer: Tippeltouren – Band 7
Wanderkarte: Südlicher Oberbergischer Kreis, Nr. 43 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 12,8 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 24 Min. (2 Std. 28 Min.)
WDG: 5,33 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wind, Wolken, Regen
Steigung: ca. 165 m
Sehenswertes: St. Martinus, Gibbinghauser Bach, Fatimakapelle, Esinghauser Bach, Gerlinghauser Bach, Müchelsbach.
Notiz: Auch wenn das Orkantief „Emma“ über Deutschland wütet, habe ich mir heute eine Wanderung in Much (Wanderung 61) ausgesucht. Hier folge ich den Hautwanderweg „X9“ (Rhein-Ruhr-Weg) durch den Ort. Vorbei am Kirchhofplatz der katholischen St. Martinus Kirche. Weiter durch den Ort mit dem Andreaskreuz. An der schönen Fatimakapelle mache ich Halt und spreche ein Gebet. Die kleine Waldkapelle wurde in den Kriegsnöten 1945 errichtet. Etwas bergauf folge ich den breiten Weg. Zwischen Golfplatzgelände des GC Burg Overbach und Mischwald erreiche die kleine Ortschaft Roßhohn. Oben an der Strasse nach links. Für beinahe 2 km folge ich der Hauptstrasse. Ich durchwandere Heinenbusch und Oberdorf. Ich verlasse das Dorf mit „A4“. Durch Felder und Wiesen auf den Wald zu. Hier in der freien Flur weht der Wind besonders kräftig. Am Waldrand entlang, komme ich zum alten Handelsweg „Brüderstrasse“ (Wanderung 286). Die mittelalterliche Strasse verlief früher von Köln nach Siegen. Nur 100 m bleibe ich auf diesen Weg, dann verlasse ich ihn nach links. Abwärts wandere ich nun immer gerade aus. Da wo ich den Wald verlasse, stürmt es so richtig. Der Wind peitscht mir um die Ohren. Hinweg über die Strasse die Oberdorf mit Henningen verbindet. Durch ein Stück Wald entlang und dann den Bachlauf folgen. Hinter einigen gut gefüllten Teichen erreiche ich Gibbinghausen. Vorbei an einigen schönen Fachwerkhäusern, geht es dahinter mit einen Feldweg weiter. Über einen Querweg abwärts an den Rand eines Baches. Vor mir liegt Tillinghausen. Bald treffe ich auf den Panoramaweg, den ich jetzt folge. Aufwärts an einer Schutzhütte vorbei, gehe ich weiter den Weg nach Much. Am Ortsrand steht ein Kreuz, hier links mit der Schmerbachstrasse. Unten angekommen, gehe ich die letzten 600 m, auf bekannten Wegen zurück zum Auto. Außer zwei umgekippten Bäumen, sah ich soweit keine Sturmschäden.
Meine Wertung:
4Sterne

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