Antweiler – Reifferscheid – Rodder

Wandertour: 340
Wanderführer: Kompass Eifel 1 Ahrgebirge / Kompass Eifel Ahrgebirge
Wanderkarte: Hocheifel, Nürburgring, Oberes Ahrtal, Nr. 11 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 14,3 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 42 Min. (2 Std. 57 Min.)
WDG: 5,30 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken, Regen, Wind, Sonne
Steigung: ca. 255 m
Sehenswertes: Ahr, Limbach, Bunes-Nück (Kamelrücken), Wolfsforst, Fatima-Kapelle, Pfarrkirche St. Michael Raifferscheid.
Notiz: Von Antweiler (Wandertour 219) überquere ich die Ahr, die ziemlich viel Wasser mit sich führt. Dahinter halte ich mich mit „A“ (Ahrtalweg) links. Es fängt an zu regnen. Ich beeile mich, denn unweit ist eine Brücke, der einstigen Ahrtalbahn. Von hier bis Reifferscheid folge ich Wanderweg „2“. Im Nachhinein allerdings nur spärlich markiert. Ich verlasse nach 150 m den kleinen Limbach und wandere aufwärts in Kurven weiter. Der Anstieg ist teilweise sehr steil. Oben um den Bunes-Nück, auch Kamelrücken genannt. Immer wieder bläst ein kräftiger Wind. Auch der Regen will so richtig nicht aufhören. Oben auf den Wolfsforst, kommt sogar die Sonne raus und auch der Regenbogen erscheint. Ein kurzes Stück mit der Kreisstrasse, dann links den Grasweg folgen. Für einen kurzen Augenblick, genieße ich noch den azurblauen Himmel. Weiter mit „2“ in Kehren und an Waldränder vorbei. Über die freien Flächen ist der Wind besonders anstrengend. Kurz vor der Fatima-Kapelle biegt mein Weg rechts nach Reifferscheid ein. Durch den historischen Ort bis kurz vor dem Ortsausgang. Hier links weiter. Wieder über die Frei Flur. Der Weg bis nach Rodder ist besonders heftig. Der Wind ist hier eher ein Sturm. Mit angezogener Handbremse erreiche ich Rodder. Zuvor habe ich die Gunst der Stunde genutzt und eine Pause gemacht, denn die Sonne kam raus. Ich durchquere Rodder und halte mich von nun an mit dem HWW12 (Rhein-Rureifel-Weg) und dem Mühlenrad (Auf den Spuren alter Mühlen). Die beiden Zeichen begleiten mich bis zum Schluss. Ich komme zum Ort hinaus und auf der linken Seite kommen mir drei kläffende Dackel entgegen. Zum Glück sind sie hinter einen Zaun. Doch ich muss Schmunzeln, denn die Dackel sind genau so dick wie ihr Besitzer. Der schlendert gemütlich daher. Der Rest des Weges geht meistens abwärts bis nach Antweiler.
Meine Wertung:
3Sterne

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