Krefeld-Hülser Berg – Inrather Berg – Hubertushof

Wandertour: 342
Wanderführer: Wanderführer Ruhrgebiet
Wanderkarte: Krefeld und Umgebung, Nr. 72 (LVA NRW)
Region: Niederrhein
Länge: 7,7 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 12 Min. (4 Std. 25 Min.)
WDG: 3,50 km/h
Wegmarkierung: A4 (alt)
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 30 m
Sehenswertes: Johann Junckers Denkmal, Hülser Berg, Hülser Bruch, Wildgehege, Herbert Casemir Gedenkstein, Inrather Berg.
Notiz: Vom Wanderparkplatz an der Hülser Bergschänke (Wandertour 236) folgen wir „A4“. Dieses Wanderzeichen begleitet uns die ganze Zeit. Wobei man beachten muss, dass wir ein Teilstück das alte „A4“ folgen. Hinter dem Kinderspielplatz, den wir zum Schluss noch besuchen werden, folgen wir den Weg durch den Hülser Bruch. Etwas abwärts kommen wir am Wildgehege vorbei. Auf der rechten Seite befinden sich hinter einen Zaun einige Wildschweine. Lisa-Marie staunt, als eins ganz mutig an den Zaun herankommt. An einer etwas größeren Waldkreuzung folgen wir links den breiten Weg. Über den Steeger Dyk durch Wiesen. Beim Wiedereintritt in den Wald, erblicken wir auf der rechten Seite einen Gedenkstein. Dieser wurde dem Krefelder Spinnenforscher Herbert Casemir gewidmet. Kurz vor dem Fahrweg Plankendyk verlassen wir „A4“ (neu) und folgen links den kaum sichtbaren alten Mark. An einer Sitzbank machen wir nach 3 km eine Essenspause. Nun queren wir den breiten Weg und gehen weiter geradeaus. Pottbäckerweg und Heinrich-Mertens-Weg verlassen wir. Im Rechtsbogen wandern wir weiter. Das alte A4-Zeichen wurde hier mit blauer Farbe übertüncht. Am Imrather Berg treffen wir wieder das bekannte Wanderzeichen und gehen nach rechts am Berg vorbei. Er ist Krefelds alte Schuttkippe und mit einer Höhe von 87 Metern, auch die höchste künstliche Erhebung der Stadt. Mittlerweile ist die kleine Lisa eingeschlafen. Wir passieren den schönen Hubertushof und wandern am Waldrand weiter. Hier ist auch eine schöne Bank, eine gute Gelegenheit um eine Rast einzulegen. Wir kommen wieder zum Wildgehege. Diesmal sind Hirsche und Rehe zu sehen. Nun geht der Weg mäßig bergauf bis zum Kinderspielplatz. Hier tobt sich die Kleine erstmal aus. Danach kehren wir in der Hülser Bergschänke ein. Wir setzen uns draußen hin, da auch die Sonne scheint. Lisa-Marie bekommt das erste Mal in einen Gasthaus was zu essen: Fischstäbchen mit Pommes. Das gute daran ist, da wir auch was bestellen, ist das Kinderessen umsonst. Ein sehr guter Service.
Meine Wertung:
4Sterne

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3 Kommentare

  1. Das kostenlose Kinderessen ist eine gute Idee. Das man sogar unter mehreren aussuchen konnte war besonders gut. Optimal finde ich auch den Spielplatz in Reichweite des Biergartens.
    Gestern haben wir auch länger pausiert und sind weniger gelaufen.

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