Stadtkyll – Dahlem-Kronenburgerhütte – Dahlem-Kronenburg

Wandertour: 345
Wanderführer: Kompass Hohes Venn – Eifel
Wanderkarte: Ferienregion Oberes Kylltal, Nr. 15 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 14,3 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 13 Min. (3 Std. 47 Min.)
WDG: 4,45 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken. Sonne, Schnee
Steigung: ca. 120 m
Sehenswertes: Kyll, Kronenburger See, Ruine Kronenburg, Mitteltor, Gischkopf, Kalkofen, Hammerhütte.
Notiz: Schwerer LKW-Unfall auf der B51 Richtung Stadtkyll. Wir fuhren direkt an der Unfallstelle vorbei, wo der LKW brannte. Minuten vorher muss der Unfall passiert sein. Den Gummigeruch rochen wir dann noch in Stadtkyll (Wandertour 248) wo wir starteten. Mit meinen Vater folgen wir „K“ (Kyllweg) durch den Kurpark, dann am Damm der Kyll entlang. Wir verlassen das Örtchen, kommen am Haus Petra vorbei und wandern auf guten Wegen weiter am Fluss entlang. Hinter einer Kläranlage erreichen wir die ersten Häuser von Kronenburgerhütte (Wandertour 38). Hier ist auch der alte Bahnhof, den mir mein Papa zeigt. Die Gleise sind allerdings schon längst abgebrochen worden. Mit „K“ folgen wir der Zufahrtsstrasse zum Kronenburger See (Wandertour 56). Diesen umrunden wir. Am Campingplatz Kronenburger See, geht es auf die andere Seite der Stauanlage. Das Wetter ist gut, aber kalt. Es fängt sogar kurz an zu schneien. Die Bundesstrasse wird am Staudamm mit einer Holzbrücke überquert. Ein Treppenweg geht hoch zum Ferienpark Kronenburger See. Das Zeichen das wir bis jetzt immer gut vorfanden, sehen wir an der Grillhütte nicht. Trotzdem nehmen wir den Wiesenweg hoch nach Kronenburg (Wandertour 82). Auf Kopfsteinpflaster durch das historische Dorf. Den Aufstieg zum Burgberg nehmen wir nicht, den kennen wir zu gut. An der Burgstrasse verläst uns „K“. Jetzt weiter mit „10“, allerdings nicht auf der Wanderkarte verzeichnet. Wir folgen auch „7“ das auf der Karte eingezeichnet ist. An einer Bank mit Blick auf den schönen Ort mit Kirche und Burgruine, machen wir unsere Wanderpause. Schnell wird uns wieder kalt, also machen wir uns auf. Als nächstes machen wir den Abstecher zum Gischkopf (564 m). Hier ist neben einen Sendemast, ein altes Gipfelkreuz. Bäume versperren uns die Sicht auf den Kronenbuger See und Kronenburg. Allerdings erblicken wir gut den hohen Berg Steinert (635 m). Durch die Felder und Wiesen, wandern wir abwärts zur Schnellstrasse. Wir sehen auf die B51, wo mittlerweile die Bundesstrasse gesperrt wurde. Links an der Strasse steht der ehemalige Kalkofen, leider nur von außen zu besichtigen. Nun auf den Grasweg hinab zur Kyll. Hier gehen wir ein Stück den neuen Wanderweg „Eifel Quellenpfad“. An der Hammerhütte wieder mit „K“ auf bekannten Wegen zurück nach Stadtkyll.
Meine Wertung:
4Sterne

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