Burgbrohl – Glees – Burgbrohl-Buchholz

Wandertour: 350
Wanderführer: Kompass Eifel 2 Vulkaneifel
Wanderkarte: Das Brohltal, Nr. 10 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 10,5 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 04 Min. (2 Std. 13 Min.)
WDG: 5,08 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken, Wind
Steigung: ca. 155 m
Sehenswertes: Brohl, Evangelische Kirche Burgbrohl, Pfarrkirche St. Johannes der Täufer, Kunkskopf, Veitskopf, Marienkapelle Unter dem Mühlenweg, Mauerley, Propstei Buchholz, Weinbergpavillon, Schloss Burgbrohl, Gleeser Bach, Alte Kirche.
Notiz: Vom Bahnhof in Burgbrohl überquere ich die Straße und passiere die Rhodius Mineralwasserfabrik. Über den Brohlbach und vor der Evangelischen Kirche nach rechts. An einen Infoschild über den „Sandkopf“ führt ein Pfad nach oben. Zwischen Klinik und Katholischer Kirche weiter mit dem Geopfad (GEO-U). Aufwärts und am Ortsende mit dem Feldweg über die Felder. Am Gebüschrand entlang Richtung Kunkskopf. Durch Abbau des ehemaligen Vulkans, ist nur noch der Rand zu sehen. Nun rechts Richtung Vulkan Veitskopf. Links liegt Wassenach, das bekannt ist durch den Laacher See. An der Marienkapelle Unter dem Mühlenweg, geht es rechts auf das Teersträßchen. Nach dem Ausbruch des Veitskopf bildetet sich ein Lavastrom und so entstand die so genannte Mauerley. Diese durchwandere ich mit zahlreichen Infotafeln. Abwärts bis nach Glees. Hier durchquere ich nur kurz den Ort, bevor ich nun mit „V“ (Vulkanweg) weiter wandere. Die K67 bringt mich schließlich hinauf nach Neubuchholz. Ich verlasse die Strasse und laufe nun auf Buchholz zu. Ein Trecker der vorher Pestizide über seine Felder verstreut hat, fährt vor mir her. In Buchholz schaue ich mir von weiten die alte Propsteikirche an. 1802 wurde die ehemalige Benediktinerabtei aufgehoben. 1952 wurde die Kirche durch einen Brand stark beschädigt. Zu der Klosteranlage gehören ein Propsteigebäude und eine Reihe von Wirtschaftsgebäuden. Die ehemals romanischen Wohngebäude wurden im 17. Jahrhundert umgestaltet. Ein zweigeschossiger Flügel stammt aus den Jahren 1613 und 1685. Ich verlasse Buchholz und komme in den Wald. An die Zeit des Buchholzer Weinanbaus im Gleestal erinnert noch heute das so genannte Weinbergstempelchen. Leider sehr stark beschädigt. Mit „B1“ wandere ich so langsam abwärts. Ich erreiche wieder Burgbrohl. Die „von Brule-Straße“ führt mich durch den Ort. Am schönen Schloss Burgbrohl abwärts und weiter am Bach entlang. Vor der alten Kirche rechts durch die Kirchstrasse. Das letzte Stück folge ich wie am Anfang dieser Tour.
Meine Wertung:
3Sterne

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