Nöthener Tannen – Jakob-Kneip-Berg (Nettersheim) – Bad Münstereifel-Gilsdorf

Wandertour: 351
Wanderführer: Kompass Eifel 3 Naturpark Nordeifel / Kompass Hohes Venn – Eifel
Wanderkarte: Bad Münstereifel, Nr. 7 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 13,8 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 30 Min. (2 Std. 47 Min.)
WDG: 5,52 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Sonne, Wind, Hagel
Steigung: ca. 160 m
Sehenswertes: Steinbüschel, Üsselbach, Hornbach, Römischer Tempel, Wespelbach, Jakop-Kneip-Berg, NSG Kalkkuppen, Nöthener Mühle, Eschweiler Bach, NSG, Eschweilertal.
Notiz: Vom Wanderparkplatz „Nöthener Tannen“ folge ich den Grasweg am Waldrand. Dieser erweist sich als morastig und die ersten Schritte beschmutzen meine Hose. Ich erreiche den bequemen Fahrweg. Nach einen Kilometer komme ich zum Parkplatz Pfaffenbusch. Weiter geht’s, Wanderzeichen gibt es hier genug (u. a. E8 oder Wanderweg der Deutschen Einheit). Interessant ist der neu angelegte Wanderweg „Eifeler Kräuterpfad“. Für mich aber ist der Ahr-Venn-Weg (HWW11) wichtig, diesen folge ich bis zum Heidentempel. Aber zuerst wandere ich auf gut ausgebaute Wege am Steinbüschel weiter. Hier im Wald gibt es sogar noch Schneereste. Ich passiere die Quelle des Üsselbachs und gehe durch das Hornbachtal. Das Hinweisschild „Heidentempel“ bringt mich aufwärts zum römischen Matronentempel (Wanderung 200). Die Überreste einer römisch-germanisch-keltischen Tempelanlage aus dem 1. bis 4. nachchristlichen Jahrhundert wurden zwischen 1914 bis 1918 archäologisch freigelegt. Hier mache ich auch gleichzeitig eine Rast. Kurze Zeit später fängt es kurz an zu hageln. Abwärts komme ich zur Grenze von Nettersheim-Pesch. Am Ufer des Wespelbachs geht es nun weiter. Auch hier ist der Weg nicht gut zu gehen. An der Hofsiedlung Fahl überquere ich die Landstrasse. Mit „1“ geht es durch die Felder aufwärts zum 435 m hohen Jakob-Kneip-Berg. Hinter dem Sender folge ich der Feldstrasse nach rechts. Leicht abwärts durchwandere ich das Naturschutzgebiet Kalkkuppen. Das Wetter wird besser. Immer wieder erschließt sich der Blick auf Nöthen, das sozusagen heute umrundet wird. Vor mir das Radioteleskop Stockert auf den gleichnamigen Berg. Mit der Strasse und einen kleinen Weg erreiche ich die letzten Häuser von Gilsdorf. Hier scharf links über eine Brücke zu einen schwarzen Metallkreuz. Hier am Rand des NSG Halsberg mache ich auf der schönen alten Bank eine Pause. Durch die Felder erreiche ich die Nöthener Mühle. Danach überquere ich den Eschweiler Bach. Nun am Waldrand entlang mi Wanderzeichen „10“. Der „Hirnbergweg“ bringt mich durch ein Wohngebiet. An der Strasse nach links und zurück zum Parkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne

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