Wuppertal-Cronenberg – Wuppertal-Hintersudberg – Wuppertal-Unterkohlfurth

Wandertour: 352
Wanderführer: Wuppertal – Erlebniswanderungen rund um die Stadt
Wanderkarte: Wuppertal und Umgebung, Nr. 11 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 14,7 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 50 Min. (3 Std. 08 Min.)
WDG: 5,19 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 175 m
Sehenswertes: Rauenhauser Siepen, Blumenbergs-Köttchen, Rottsiepen Oberheidter Bach, Schöppenberger Bach, Stiepelhauser Bach, Bergische Museunsbahn, Kaltenbacher Hammer, Manuelskotten, Friedrichshammer, Kaltenbachtal, Reformierte Kirche Cronenberg.
Notiz: Erste Tour aus den neuen Wanderführer. Ich starte im Zentrum von Cronenberg (Wanderung 47) und folge den Wegzeichen „X29“ (Bergischer Weg) durch den Wuppertaler Ortsteil. Leichts abwärts erreiche ich schon Bald den Wald. Hier folge ich einen Siepen, passiere einige Fischteiche und erreiche den schönen Blumbergs-Köttchen. Jetzt folge ich dem Sträßchen weiter. So erreiche ich den Weiler Rheinbach. Ein folgenschwerer Fehler des Autors: „Unser Weg biegt aber schon vor dem Parkplatz nach links ab…“ Es muss aber rechts heißen. Nur gut das ich mich hier ein wenig auskenne. Ich folge weiter dem Andreaskreuz. Am Hang entlang, unter mir verläuft der Morsbach. Nachdem ich Berg durchquert habe, erreiche ich Beckerhof. Den Trampelpfad der nun steil bergauf führt, hätte ich fast verpasst. Nach einem langen Marsch erreiche ich eine Wiese. Hier muss doch irgendwo eine Bank stehen. Ich kann mich daran erinnern, da wir dort auch Rast machten. Nach der Rast geht es weiter durch den Wald. Der Weg bringt mich nach Hintersudberg. Der südlichste Ort von Wuppertal, hat einige schöne alte Schieferhäuser. Ab hier folge ich auch den Wuppertaler Rundweg (W). Wieder im Wald erreiche ich später Stiepelhaus. Oben angekommen, hat man eine tolle Aussicht auf das Wuppertal. Gegenüber sind die Kirchturmspitzen von Solingen zu erkennen. Durch Schleifen und Kurven wandere ich weiter durch den dichten Wald. Ich erreiche eine Gruppe von Forstarbeitern, eine zweite folgt zugleich. Ein wenig unheimlich sah das schon aus, ich kam mir vor wie in einen Strafgefangenlager. Hinter einer Schranke erreiche ich die Kohlfurther Strasse. Dann den Hinweis nach Schwaffert. Hier durch ein Wohngebiet. Den Weg finde ich auch, nachdem mir die Frau am Fenster den Weg zeigt. In Unterkohlfurth folge ich den Trampelpfad aufwärts. Nun an der Bergischen Museumsbahn entlang. Am gut erhaltenden Manuelskotten folge ich den Flusslauf. 1993 ging der Kotten an die Stadt Wuppertal und es wurde der „Fördervereins Manuelskotten“ gegründet. Am Friedrichshammer den ich als nächstes erreiche ist leider nicht mehr viel übrig geblieben. Am Bahnhalt Kaltenbachtal verlasse ich die Gleise. Nun aufwärts nach Cronenberg. Der markante Kirchturm ist nicht zu übersehen, als ich vom Wald in die Wiese einkehre. Wenig später erreiche ich wieder mein Ziel.
Meine Wertung:
4Sterne

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3 Kommentare

  1. Da hätten wir uns doch heute fast getroffen, nur waren wir von Cronenberg aus in die andere Richtung unterwegs.
    Gut das Du den richtigen Weg wußtest, werde gleich einen Vermerk im WF machen.

    Gefällt mir

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