Lingesetalsperre – Marienheide-Wernscheid – Marienheide-Neuenhaus

Wandertour: 355
Wanderführer: Rother Bergisches Land
Wanderkarte: Oberbergisches Talsperrenland, Nr. 31 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 11,3 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 04 Min. (2 Std. 13 Min.)
WDG: 5,47 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 90 m
Sehenswertes: Lingesetalsperre, Lingese, Wipper, Bruchertalsperre, Ellberg, Aussichtsturm.
Notiz: Am Parkplatz an der Lingesetalsperre folge ich dem Andreaskreuz Richtung Campingplatz. Nun auf den Uferweg der Lingsesetalperre entlang. Sie wurde zwischen 1897 und 1899 erbaut und zählt zu den ältesten Stauseen des Wupperverbandes. Auf bequemen Wegen überquere ich den Staudamm. Dahinter weiter am Ufer. Ein weiterer Campingplatz wird passiert. In Wernscheid nehme ich den rechten Weg über die Wiesen. „A3“ bringt mich nach Linge. Hinter einer Bushaltestelle laufe ich spitzwinklig nach links. Die Fahrstrasse wir zu einen kleinen Weg. Bei den letzten Häusern von Höfel nehme ich den Pfad nach rechts. Oben überquere ich eine Wiese und eine Strasse. Dann wird es kritisch, denn hier finde ich den Weg nicht mehr. Den Schotterweg am Waldrand soll ich nicht nach links nehmen, sondern den nächsten, was ich auch tue. Doch dann komme ich total vom Weg ab. Ich bin verärgert und laufe blind weiter. Ein Teich der auch im Buch beschrieben ist, ist wahrscheinlich doch ein anderer, denn hier verläuft kein Weg mehr. Dahinter quer durch den Wald. Auf der Karte sehe ich dass hier auch Gleise verlaufen. Nach einiger Zeit erreiche ich die Gleise und wandere mit ihnen nach rechts. Keine Panik, hier fährt nur selten der Güterverkehr. An einen Übergang bin ich wieder auf den festen Weg. An der Verzweigung entscheide ich mich für die Mitte. Der moosbewachsene und urige Waldweg verläuft leicht ansteigend. Endlich erreiche ich wieder den breiten Weg. Hier sind auch Wanderzeichen. Ich bin wieder richtig. So komme ich zur Brucher Talsperre. Am rechten Ufer entlang und über den Staudamm. Ein weiterer Campingplatz wird erreicht. Leicht ansteigend über Wiesen zum Aussichtsturm Ellberg. Irgendwie ist mir die Lust vergangen und so lasse ich den Aussichtturm rechts liegen. An einen Kriegsdenkmal vorbei Richtung Neuhaus. Mit „A7“ über einen Bahnübergang und durch den Ort. Ein Brückchen bringt mich über die junge Wupper, die hier noch Wipper heißt. Dann durch die Ortschaft Griemeringhausen. Am Ortsende über die Wiesen und in den Wald. Von weiten sehe ich schon den Parkplatz.
Meine Wertung:
3Sterne

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3 Kommentare

  1. Das ist übel wenn man sich so verläuft. Gut nur das man den Weg dann doch irgendwie wiederfindet.
    Bei der 20 um Wuppertal Nr. 20 scheint eine andere Wanderung zu sein, aber auch an der Brucher Talsperre.

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